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Chapter 4
by
Lysarion
What's next?
Schweiz
Ich sah zum Fenster hinaus, die Berge wurden erkennbar. Am ICE flog die Landschaft vorbei. Schon die ganze Zugfahrt kreisten meine Gedanken. Machte ich gerade einen Fehler? Was erwartete mich am Ende der Reise? Das Gehirn ist wie eine Maschine, es ist schädlich sie ohne ausreichen Material laufen zu lassen. So oder ähnlich hatte es Sherlock Holms. Ausgedrückt. Ich versuchte mich auf das Journal in meiner Hand zu konzentrieren.
Umsteigen in Zürich, weiter ging es mit kleineren Zügen. Endlich war das Ziel erreicht. Mit mir stiegen wenige Reisende aus. Am Abgang wartete eine Frau, hochgewachsen blond, Bluejeans und weiße Bluse – unverkennbar SIE.
Wir gingen schweigend in das Parkhaus. An diesem warmen Freitagabend war hier nicht mehr viel los. Ihr Kleinwagen stand dennoch in einer der hinteren Ecken.
Beim Einsteigen ließ ich meinen Blick über die Umgebung schweifen. Weit und breit niemand.
Sie wollte den Zündschlüssel umdrehen.
„Stop.“
Ihre Hände verharrten mitten in der Bewegung, dann ließ sie den Schlüssel los. Für einen Moment blieb alles an ihr still. Ihr Blick – leer oder nur kontrolliert neutral? Ein leichtes Zucken ging durch ihre Lippen, als wollte sie etwas sagen, entschied sich dann aber dagegen.
Ihr Blick blieb auf dem Lenkrad, bevor er vorsichtig zu mir glitt. Ich kontrollierte meine Stimme, hielt sie ruhig.
„Zeig mir deine Titten.“
Ein kurzes Blinzeln. Keine Empörung. Eher ein stockendes Verarbeiten.
„Hier?“
Das Wort kam leise, fast ****.
Ich griff in ihr Haar und drehte ihren Kopf rau zu mir. Ihre Bewegung war verzögert, nicht aktiv gegensteuernd, eher nachgebend. Ich **** sie, mir in die Augen zu sehen.
Für einen Moment hielt sie stand. Dann wich ihr Blick, suchte Halt irgendwo zwischen mir und der Windschutzscheibe.
„Ich sagte, du sollst mir deine Titten zeigen.“
Ihr Atem ging flacher.
Ich ließ ihren Kopf los, als sie begann, mit fahrigen, leicht zitternden Händen ihre Bluse aufzuknöpfen. Ihre Finger verfehlten einmal den Knopf, korrigierten sich hastig.
In der Ferne ging ein Mann durch das Parkhaus. Ein flüchtiger Schatten, Schritte, die kurz hallten. Ihr Blick zuckte in diese Richtung. Die Bewegung war klein, aber eindeutig.
Sie stockte.
Ein Moment, in dem sie sich hätte entscheiden können.
Also griff ich ein.
Ich schob ihr die Bluse über die Schultern, fester als nötig, bis der Stoff spannte. Sie ließ es geschehen, ihre Schultern leicht angespannt, als würde sie sich auf etwas vorbereiten, das sie nicht ganz einschätzen konnte.
Trotz ihrer Magerkeit hatte sie ansehnliche Brüste. Keine inszenierte Perfektion, eher etwas Ungeglättetes, Reales.
Mein Springklingenmesser schnappte hörbar auf.
Die Reaktion kam sofort. Ihre Augen weiteten sich, ihr Körper erstarrte sichtbar. Kein Zurückweichen – eher ein abruptes Einfrieren, als hätte ihr Körper entschieden, dass Bewegung die falsche Option wäre.
Die Spitze der Klinge fuhr zwischen ihre Brüste.
Ihr Atem beschleunigte sich, hörbar jetzt, unregelmäßig. Ein leises Einziehen der Luft, als würde sie versuchen, Kontrolle zurückzugewinnen.
Mit einem scharfen Geräusch zerschnitt das Messer den Stoff des BH und legte sie frei.
Ihre Augen blieben auf mich gerichtet, jetzt ****, wach, ohne Ausweichen.
Ich drückte ihren Kopf zurück. Für einen Moment spannte sich ihr Kiefer, kaum sichtbar, dann ließ sie es zu, während ich den Kuss erzwang.
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