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Chapter 25 by C_Que C_Que

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Schule

Pascal wurde standesgemäß, mit einem ordentlichen Blowjob geweckt. Vanessa hatte ihre Schuluniform bereits an, allerdings konnte Pascal das noch nicht richtig sehen, was ihn in Moment mal so gar nicht störte. Er ließ Vanessa ihre Arbeit verrichten, bis er ihr laut stöhnend in den Mund spritzte.

"So wird man dich gerne geweckt! Nun zeig mir mal die neuen Uniformen." Bemerkte Pascal.

Vanessa stand sofort auf und präsentierte sich ihm.

Sie trug ein knallrotes, bauchfreies, sehr enges Top. Dazu trug einen genauso roten Rock, der das Wort nicht verdient hatte, so kurz wie er war. Jeder wurde ihre Fotze sehen, sobald sie saß. Dazu trug sie schwarze Strapse und schwarze High Heels. Das machte Pascal schon so richtig Lust auf die Schule. Und er durfte aufgrund seiner vorherigen Wünsche jede inspizieren, und zwar so wie er es für richtig hielt. Er machte sich also fertig und ging zusammen mit Vanessa zu seinem Auto, und fuhr zur Schule.

An der Schule angekommen, die nun ein gutes Stück kleiner war, wusste er gar nicht wo er als Erstes hinsehen sollte bei so vielen Schönheiten um sich herum, dagegen war Vanessa beinahe schon ein Mauerblümchen. Selbst die Lehrerinnen waren alle recht **** und überaus attraktiv. Es ging aber wohl nicht nur ihm so, sondern auch den anderen Kerlen in der Schule so.

Er ging zusammen mit Vanessa gleich ins Schulgebäude und grinste. Da er die Anzahl der Schüler stark reduziert hatte, war auch das Schulgebäude komplett umgebaut. Zumindest innen. Es gab nur ein riesiges Foyer und das passte Pascal unheimlich gut in den Kram.

"Ich wünsche mir, dass sowohl Sabrina als auch Daniela, nackt und gefesselt in dieser Aula sind. Sie sollten mit gespreizten Beinen auf einem Tisch liegen und jedem zur freien Verfügung stehen." Wünschte er sich und der Geist erfüllte ihm diesen.

Als er sich die beiden so ansahen, wünschte er sich noch einen Schrank voll mit Spielzeug, den auch jeder benutzen konnte.

Vanessa ließ es sich nicht entgehen und schlug Daniela gleich mal mit der flachen Hand auf ihre Fotze.

"Ich wünsche dir viel Spaß!" Sagte sie dabei gehässig.

Pascal sah zwischen Vanessa und Sandra hin und her, dabei war er wich unsicher, ob er es bereits rückgängig gemacht hatte, dass Vanessa alles empfand, was auch Sabrina empfand. Anstatt den Geist zu fragen, probierte er es einfach aus und zwirbelte beide Brustwarzen von Sandra. Sowohl sie als auch Vanessa schrien vor **** auf.

"Denk nicht mal dran, diese Bindung aufzuheben!" Ermahnte er sie, obwohl er sich sicher war, dass sie es nicht konnte, dank seiner Einschränkungen, die er auferlegt hatte. Er konnte es ihr ansehen, dass es ihr überhaupt nicht gefiel.

"Aber sieh es mal positiv, du kannst Orgasmen bekommen im Gegensatz zu ihr. Dafür kannst du dir ja was für Daniela ausdenken, wenn du möchtest." fügte Pascal noch an.

"Was ist denn mit meinen Schwestern?", fragte Vanessa ihn.

"Um die werde ich mich auch kümmern, keine Sorge!", entgegnete Pascal ruhig und sah sich mal um. Es kamen die ersten Schüler rein. Einige gingen auch gleich auf die beiden wehrlosen Frauen zu und begann sich mit ihnen zu beschäftigen. In dem Moment kam dann auch Frau Marques rein, Pascal war etwas überrascht, immerhin wollte er ja nur wirkliche Augenweiden an der Schule haben.

"Deine Erinnerungen sagen mir, dass du noch eine Rechnung mit ihr aufhast, genau wie Vanessa. Deswegen habe ich sie an der Schule gelassen und ich denke, dir als auch Vanessa fällt bestimmt etwas Gemeines ein." Rechtfertigte der Geist ihre Anwesenheit.

"Da hast du nicht mal so Unrecht." Antwortet er und sah Frau Marques hinterher. Sie trug einen schwarzen Blazer und nichts drunter, dazu eine schwarzen eng anliegenden, kurzen Bleistift Rock und dazu passende High Heels mit sehr hohen Absatz.

"Frau Marques!" Rief er über den Flur.

Sie blieb stehen und drehte sich wieder zu ihm um.

"Was willst du, Pascal?" Fragte sie ihm auch gleich.

"Sie inspizieren!" Antwortet er mit einem breiten grinsen.

"Ähm ja ok, etwa hier?" Erwiderte sie.

"Warum denn nicht?" Fragte er provokant.

Sie nickte nur. Er ließ sie die Arme zur Seite ausstrecken und fing dann an, sie abzutasten. Vor allem bei ihren eher kleinen, aber für ihr Alter doch straffen Brüsten ließ er sich etwas mehr Zeit. Er knetete sie und spielte mit ihren Brustwarzen. Dann ließ er seine Hände runterwandern und griff ihr erst mal zwischen die Beine.

Sie fragte ihn, ob er zufrieden war, als er seine Hände wegnahm.

"Nein." Antwortet er und schob einen zu langen Rock als Begründung vor.

"Nein das kann...." Wollte sie sich wehren, bis er ermahnend die Hand hob.

"Wollen sie etwa sage, dass ich meine Position missbrauche?" Fragte er sie harsch.

"Nein", entgegnete sie kleinlaut.

Vanessa, die daneben stand, sah sich das Ganze belustigt an, auch wenn sie sich zusammen reisen musste nicht immer wieder aufzustöhnen. Da sich gerade einige Kerle mit Sabrina vergnügte. Wie auch ein paar mit Daniela.

"Das glaube ich ihnen nicht, daher folgendes Strafmaß. Sie werden jedem Schüler einen Blasen und auf sich abspritzen lassen. Egal, ob es ihr Gesicht, ihre Brüste, ihre Haare oder ihre Kleidung ist. Sollten sie es nicht schaffen jeden einen geblasen zu haben wird es eine weitere Strafe geben. Außerdem werden sie sich alle 30 Minuten selbstbefriedigen und sich ihren Orgasmus ruinieren. Ach, bevor ich es vergesse, sie dürfen sich nicht waschen bis ich es ihnen erlaube." Legte Pascal die Strafe fest und drehte sich, mit einem breiten, grinsen um. Frau Marques blieb mit offenem Mund stehen. Pascal hörte noch wie sie bereits vom ersten Schüler gefragt wurde, ob sie ihm jetzt schon ein Blasen würde, bekam ihre Reaktion aber nicht mit.

"Ich wünsche mir, dass jeder Schüler, der sie vollspritzt die, dreifache menge von sich gibt." schickte Pascal in Gedanken an den Geist, der ihm den Wunsch schunkelnd erfüllte.

Vanessa hielt sich bewusst zurück mit ihren Wünschen und ging einfach nur mit Pascal mit. Allerdings schaffte sie es nicht dabei ruhig zu bleiben, es waren wohl gerade mehrere dabei sich an Sabrina zu vergehen. Allerdings quälten sie, sie eher sexuell, als mit Schlägen. Vanessa fragte sich, wie lange sie es wohl durchhalten würde, sie ging davon aus, dass sich den ganzen Tag, welche um Sandra kümmern würde.

Pascal genoss derweil die Aussicht, die er hatte. Gefühlt liefen gerade zahlreiche Models in sehr knappen Sachen, um ihn herum und er hatte die Qual der Wahl. Auch sah er einige etwas ältere Frauen, die wie Frau Marques gekleidet waren und die er daher für Lehrerinnen hielt. Alle hatten, ewig lange Beine, eine ordentliche Oberweite und einen knackigen Arsch. Er wusste gar nicht, wo er anfangen sollte.

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