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Chapter 13 by mu70 mu70

Welche Wahl trifft er?

Schnewittchen/Flittchen/Fickchen

Da die Zwerge gerade unterwegs waren und die beiden jungen Wanderer vermutlich eh nicht vor morgen aus dem Wald finden würden, entschied der Wolf es mit dem Zwergenhaus zu versuchen. Schlafende Frauen waren immer leichte Beute und sein Gemächt hing ihm schon sehr schwer zwischen den Beinen.

Er brauchte nicht lange, da erreichte er das kleine, aber gemütlich aussehende Haus und warf einen Blick durch eines der niedrigen Fenster. Seine Augen bestätigtem ihm, was seine Nase ihm versprochen hatte. Da lag sie, eine wahre Schönheit – wohl nicht älter als 18 – ihre langen welligen schwarze Haare bedeckten das Kopfkissen, unter dem dünnen Laken konnte man den schlanken und jugendlichen Körper deutlich erkennen. Die langen Beine zeichneten sich ebenso ab, wie der knackige Po, dem Wolf schwoll sein Lustspender noch weiter an, er glühte drohend rot. Ohne weiter warten zu können, huschte er durch ein offenes Fenster ins Haus.

Das Untier baute sich vor dem Bett auf, während Schneewittchen sich im Schlaf räkelte und behaglich seufzte. Sein enormes Gemächt schwebte nun über ihrem Kopf und warf einen großen Schatten über das junge Mädchen. Er begann zu brummen und zog ihr das Bettlaken weg - wobei er ihre doch hübsch griffigen Tittchen bewunderte - sie sollte aufwachen und erschrecken, er liebte es Menschenfrauen zu erschrecken, bevor er sie fickte.

Doch stattdessen erschrak er! Das Mädchen wachte auf, riss die Augen auf, öffnete den Mund und jauchzte vor Freude. Ehe der Wolf sich versah, hatte Schneewittchen seinen Schwengel ergriffen und begrabschte ihn völlig rücksichtslos.

„Uuuuh, der ist so herrlich groß!“ Jaulte sie und setzte sich auf, wobei er kurz nah genug war, um ihn abzulecken. „Und er schmeckt auch noch so gut!“ Der Wolf machte einen Satz zurück, so was hatte er noch nie erlebt. Gierig blickte sie zu ihm hinüber. „Wollen wir etwas spielen Wolfie?“fragte sie mit verführerischer Stimme und warf sich in eine laszive Pose.

„Was?“ knurrte er. „Wie, nein... Ich mein ja. Aber.“ Dieses Menschenmädchen verwirrte ihn.

„Oh bitte! Die Zwerge haben zwar dicke Schwänze, aber die sind mir zu kurz, ich hab’s gern lang, ganz tief in mir drin und deiner ist einfach perfekt!“ Sie leckte sich über die Lippen.

„Wer bist du eigentlich?“ Fragte der Wolf, den das hier mehr als verwirrte.

„Ich bin Schneewittchen,“ schnurrte sie und kroch vom Bett, so dass sie nun vor ihm kniete, „Ich komme vom Schloss. Ich bin weg gelaufen, als mir klar wurde, dass mir meine Stiefmutter nie was zum Ficken übrig lassen würde. Die alte Schlampe lässt sich von allem nageln, was nicht bei drei über den Burggraben ist!“ Sie blickte ärgerlich drein, während sie den Wolf wieder zu voller Größe heran wichste.

„Aber ich bin ein Wolf!“

„Das sehe ich.“

„Du solltest Angst vor mir haben!“

„Ich hab seit Wochen keinen richtig großen Schwanz mehr gespürt, nicht seit der Jäger mich nach unserem Quickie ausgewildert hat. Ich fick zwar jeden Tag die Zwerge, aber das ist irgendwie nicht dasselbe.“ Mit diesen Worten nahm sie den wiedererstarkten Wolfsschwengel in den Mund und begann damit ihn genüsslich zu verwöhnen.

Scheiß drauf dachte sich der Wolf, ficken ist ficken und auch wenn sie es freiwillig machte, fühlte es sich doch zu geil an. Ohne sichtbare Anstrengung schluckte sie sein Schwert bis zum Knoten, ehrerbietig sah sie zu ihm hoch, während sie an ihm saugte und lutschte.

Schnell war das dem Wolf aber nicht genug, er entzog sich ihr und warf sie um. „Los Schlampe, auf alle Viere mit dir, ich nehme dich wie die läufige Hündin, die du ja auch bist.“

„Oh ja!“ Stöhnte Schneewittchen erleichtert. „Ich bin eine läufige Hündin! Schon seit Tagen bin ich so geil, bitte nimm mich! Mach mich zu deiner Schlampe!“

Er hielt es nicht mehr aus und drang in ihr überraschend nasses Fötzchen. Nach nur vier Stößen in das enge junge Ding, rieb sich sein praller Knoten an ihren Schamlippen und Schneewittchen heulte vor Erregung. Dann gab es kein Halten mehr. Wie ein wildes Tier, was er ja auch war, begann er das Menschenmädchen zu rammeln.

Aus Schneewittchens Seufzen wurde Stöhnen und aus dem Stöhnen schließlich hemmungslose Schreie. Immer wieder traf sein Knubbel auf ihre empfindlichsten Stellen und bescherten ihr unbekannte und unerwartete Freuden, immer wieder rieb der rote Ball auch über ihre Klitoris und versetzte sie in Verzücken.

Der Wolf glaubte sie würde den ganzen Wald zusammenschreien, während er spürte, dass sie immer nasser und nasser wurde. Es war unglaublich, dass sie den Großteil seines enormen Gliedes ohne Schwierigkeiten in sich aufgenommen hatte. Dieses junge Ding war etwas ganz besonders fickwürdiges.

So ging es über eine Stunde. Schneewittchens Arme hatten längst versagt, ihr Oberkörper lag auf dem nackten Boden und aus dem lauten Schreien war wieder heiseres Stöhnen geworden, als plötzlich der Knoten des Wolfs in sie flutschte. Beide waren überrascht. Keiner hatte geglaubt ihre junge Möse könnte sich weit genug dehnen, doch da steckte er plötzlich.

Der Wolf wusste, er trat in die finale Phase. Er legte sich auf sie und leckte ihren Nacken und die Wangen, was sie hörbar genoss, während er weiter versuchte seinen Schwanz aus ihr und in sie zu bewegen, der Knoten und der Klammergriff ihrer Jungfotze machten dies unmöglich, doch dennoch versuchte er es und bereitete beiden ungeahnte Freuden.

Schneewittchens Bewusstsein war seit geraumer Zeit wie weggeblasen, sie war nur noch lebendes, atmendes Fickfleisch, dass von ihrem Stecher benutzt werden wollte. Noch nie hatte irgendetwas so befriedigt! Nicht ihre große Dildo-Kollektion, nicht die Wachen oder anderen Männer, keine Frauen und schon gar nicht die Zwerge. Sie gehörte ganz dem Wolf und sie wusste das. Sie würde alles tun, nur damit er niemals aufhörte es ihr zu besorgen.

Schließlich, nach einer weiteren halben Stunde, spürte der Wolf seine Eier kochen und kurz darauf pumpte er ungeheure Mengen an tierischem Sperma in die absolut befriedigte Hündin unter ihm. Auch dies dauerte mehrere Minuten und selbst danach, mussten sie warten, bis sein Gemächt auf ein erträgliches Maß geschrumpft war.

„Nehm mich mit.“ Hauchte Schneewittchen schlussendlich.

„Ich kann nicht.“ Antwortete der Wolf überrascht.

„Dann fick mich noch in den Arsch bevor du gehst, ich möchte die meine dortige tierische Unschuld schenken.“

„Ich kann nicht,“ bedauerte er, „deine heiße Jungfotze hat mich völlig fertig gemacht.

„Dann... dann töte die Zwerge, dann können wir für immer in diesem Haus leben! Du kannst die Frauen die du sonst noch so fickst hier her bringen. Wir wären dann dein Harem, der immer auf dich und deinen prachtvollen Schwanz warten würde.“ Flehen lag in Schneewittchens Stimme, nach diesem Fick konnte sie einfach nicht mehr auf diesen Fickprügel verzichten. Es war undenkbar, dass sie jemals wieder Befriedigung jenseits dieses Wolfes finden würde!

Der Wolf entzog ihr eben jetzt diesen Schwengel und hörte wie sein Sperma aus ihrem weit gefickten Loch gluckerte, ein herrliches Geräusch und es war so viel...

Derweil dachte er über das Angebot nach. Ein Haus? Ein ewig geiles Menschenmädchen? Vielleicht sogar mehr? Er könnte die Jägerin dazu holen, wäre es nicht schön einen Harem zu haben? Immer eine willige Fotze oder ein williges Arschloch, wenn man eins wollte?

Harem? Ja oder Nein?

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