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Chapter 11 by Timm

Weiter?

Schneller als erwartet...

In hohem Bogen spritzte mein Sperma über den ganzen Körper von Joline und wollte garnicht mehr aufhören. Ihre Tittchen, ihr Bauch ihr süßer Spitzenslip und sogar ihre schlanken Schenkel bekamen etwas ab.

"Das sah echt heiß aus!" Kam nur von Joline. Stattdessen kam ihr Kopf meinem Schwanz immer näher. Sie streckte ihre Zunge etwas heraus und leckte zaghaft über die Unterseite meiner Eichel, wobei sie sogar noch etwas Sperma erwischte. Mein Körper erzitterte und mein Schwanz wollte garnicht schlaffer werden. Im Gegenteil! Er wuchs Joline regelrecht entgegen, die nun ihre süße Mundfotze weiter öffnete und mit ihrer Zunge mehrmals meine Eichel umkreiste, bevor sie sie ganz in den Mund nahm und begann, an ihr zu saugen.

Sie lag noch immer rücklings auf dem Stuhl, während sie mit zunehmender Intensität an meinen Schwanz saugte. Ich legte stöhnend meinen Kopf in den Nacken. Dann begann ich, ihre Tittchen zu Kneten und ihren Körper zu streicheln.

Einem kühnen Gedanken folgend, sammelte ich das Sperm auf ihrem Körper mit meinen Fingern ein. Dann zog ich mich etwas zurück. Verwundert öffnete sie die Augen und sah meinen Finger voller Sperma direkt vor ihrem Gesicht. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, dann drehte sie den Kopf etwas zur Seite und streckte erneut ihre Zunge raus und saugte meinen ganzen Finger in ihren Mund ein. Ihre Zunge umkreiste wie wild meinen Finger, sodass mein Schwanz zuckte.

Mit einem "Plopp" entließ sie den Finger.

"Irgendwie macht mich der Geschmack echt an!" Sagte sie und fing meinen bocksteifen Schwanz wieder mit ihrer Zunge ein.

Sie ließ mit einem "Hmmm" ihren Mund und damit meinen Schwanz vibrieren und ich wähnte mich im siebten Himmel. Vorsichtig begann ich, mein Becken ein paar Zentimeter vor und wieder zurück zu stoßen. Bereitwillig begann sie, ihre Lippen fest um meinen Schwanz zu spannen. Ich genoss ihr kräftiges Saugen und das Spiel ihrer Zunge, während ich mein Becken leicht schneller werdend vor und zurück schob. Ihr Höschen war inzwischen von ihren eigenen Säften komplett transparent geworden und sie begann, mit einer Hand durch den Stoff ihre Muschi zu massieren.

Immer forscher werdend, knetete ich ihre Tittchen, während ich sie regelrecht in den Mund fickte, was sie jedoch überhaupt nicht zu stören schien!Als ich mit meinen Fingern kräftig an ihren harten Brustwarzen zog, entfuhr ihr ein Stöhnen und es wäre beihnahe um mich geschehen gewesen. Gerade rechtzeitig konnte ich mein Becken zurückziehen und mein Schwanz "ploppte" lautstark aus ihrem Mund. Ein langer Speichelfaden verband meine Eichel mit ihrem nun weit aufgerissenen Mund.

Das Geschehene ließ meine Beine schwach werden und ich plumpste mit dem Hintern auf den Boden. Joline drehte sich vom Stuhl und begegnete mir mit einem unglaublichen Blick voller Begierde.

"Ich glaube, ich sollte nun endlich gleichziehen" sprach sie und stellte sich breitbeinig über mich. Ihr Tanga hatte sich inzwischen durch ihr Fingerspiel tief in ihre Spalte geschoben und ihre Schamlippen schauten links und rechts daran vorbei.

Dann hakte sie ihre Finger in den Bund und schob das Höschen langsam ihre Beine hinab, während sie sich lasziv nach vorn beugte.

Wie ging es mit uns weiter?

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