What's next?
Schnell wieder rein?
Jennifer:
An der Terrassentür angekommen, drückte ich auf die Klinke. Doch zu meinem Entsetzen war die Tür verschlossen. Ich versuchte es noch einmal und rüttelte sogar kräftig daran. Aber die Tür ging einfach nicht auf.
Scheiße! Es half nichts. Ich war ausgesperrt.
Da erschien Tom auf der anderen Seite der Glastür.
Ich war gerettet.
Tom:
"Lass mich bitte rein Tom. Die Zeit ist um", flehte mich Jennifer an.
Verzweifelt sah sie sich um. Nach der Show, die sie gerade abgeliefert hatte, war ich überrascht, dass sie sich überhaupt noch um die Nachbarn kümmerte.
"Hat es dir gefallen?"
"Wa...? Nein!", log sie offensichtlich.
"Sicher? Deine kleine Fotze ist also nicht ganz feucht."
Jennifer wurde noch röter, als sie es ohnehin schon war und sah zu Boden. Leise murmelte sie: "Doch ..."
Ich grinste.
"Dachte ich's mir doch."
Als das Geräusch eines anspringenden Rasenmähers ertönte, sah sie panisch zu mir auf.
"Bitte lass mich rein, Tom. Wenn ich noch länger hier draußen bleibe, wird mich noch jemand erwischen. Schlimm genug, dass Simon hier war und ... Schlimm genug, dass er hier war."
Ich beugte mich theatralisch zur Glasscheibe und schaute erst nach links, dann nach rechts.
"Nein, ich denke nicht, dass ich das tun werde"
Jennifer sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. Sie konnte nicht glauben, dass ich das gesagt hatte.
Immer wieder schaute sie sich über die Schulter. Jede Sekunde hier draußen kam ihr wie eine Ewigkeit vor.
"Bitte, Tom!"
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