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Chapter 28 by Meister U Meister U

What's next?

Schmetterlinge

Toms Penis beginnt langsam, sich in meiner Hand zu verhärten. Die Wärme, die von ihm ausgeht, wird intensiver, und ich kann fühlen, wie sein Herzschlag sich in seinem Körper ausbreitet. Die Veränderung in seinem Zustand gibt mir das Gefühl, dass ich etwas richtig mache, und das gibt mir mehr Selbstvertrauen.

Mein Atem geht schneller, und die Aufregung, die mich durchströmt, wird durch die wachsende Erregung in meiner Hand verstärkt. Ich beobachte, wie sein Penis auf meine Berührungen reagiert, wie er sich ausdehnt und verhärtet. Der Gedanke, dass ich diese Reaktion hervorrufe, dass es meine Hände sind, die ihn so erregen, lässt ein Kribbeln durch meinen ganzen Körper laufen.

Ich verstärke den Druck meiner Hand, teste, wie er darauf reagiert, und bin fasziniert von der Veränderung in seinem Gesichtsausdruck. Auch wenn seine Augen noch geschlossen sind, sehe ich, wie sich seine Gesichtszüge leicht anspannen, und ein leises Seufzen entweicht seinen Lippen.

Plötzlich spüre ich, wie Tom sich leicht bewegt. Seine Augenlider zucken, und einen Moment später öffnet er langsam die Augen. Sein Blick trifft meinen, und für einen Augenblick fühle ich mich ertappt, unsicher, wie er auf meine Berührung reagieren wird. Doch statt Irritation sehe ich in seinen Augen eine Mischung aus Überraschung und Verlangen.

Er lächelt schwach, noch halb im Schlaf. Schmetterlinge tanzen wild in meinem Bauch, während meine Hand weiter über Toms nun erhärteten Schwanz gleitet.

Es ist, als ob mein Innerstes in Aufruhr ist, ein Mix aus Nervosität und intensiver Aufregung, der meinen ganzen Körper in ein Kribbeln versetzt. Die Schmetterlinge scheinen sich zu vervielfachen, als Toms Hand zärtlich über meinen Arm streicht, als würde er mich ermutigen, weiterzumachen.

Doch tief in mir, zwischen meinen Beinen, brennt ein anderes, noch intensiveres Verlangen. Es ist eine Wärme, die sich ausbreitet und mir das Gefühl gibt, als ob ich von innen heraus glühe. Es ist nicht zu vergleichen mit dem, was ich am Abend zuvor erlebt habe, als die fünf Jungs mich einfach genommen haben. Da war ich ein Spielzeug, ein Objekt, das sie nach ihren Wünschen benutzt haben. Die Kontrolle lag nicht bei mir, und ich hatte mich einfach treiben lassen, unsicher, überwältigt und irgendwie verloren in dem Moment.

Aber jetzt, in dieser stillen, intimen Dunkelheit mit Tom, fühlt es sich völlig anders an. Ich habe die Kontrolle, ich bin diejenige, die entscheidet, wie weit wir gehen. Und diese Macht, diese Möglichkeit, selbst zu bestimmen, was passiert, erfüllt mich mit einer tiefen, unstillbaren Neugier und Erregung.

Während meine Hand weiter arbeitet, spüre ich, wie das Verlangen in mir wächst. Es ist, als würde jede Berührung, die ich ihm schenke, die Hitze in mir selbst verstärken. Mein Körper reagiert auf ihn, auf seine leisen Geräusche, auf die Art und Weise, wie er auf meine Bewegungen reagiert. Und in mir brennt das Verlangen, ihn noch mehr zu spüren, noch intensiver zu erleben, was zwischen uns passiert.

Ich denke zurück an den Abend zuvor, an die Augenblicke, in denen ich meine Unschuld verlor, aber diese Gedanken verblassen im Vergleich zu dem, was ich jetzt empfinde. Jetzt geht es um mehr als nur das körperliche Erleben, es geht um die Verbindung, die wir in diesem Moment teilen. Um die Aufregung, die in mir tobt, und das Verlangen, das zwischen meinen Beinen pulsiert, wie ein eigener Herzschlag, der nur darauf wartet, dass Tom ihn wahrnimmt.

In diesem Moment gibt es nichts, was ich mehr will, als diesen Moment voll auszukosten.

Wie soll ich weitermachen?

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