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Chapter 32 by LastPandaOnEarth LastPandaOnEarth

Wie geht es mit Julia nach ihrer zweiten Schwangerschaft weiter?

Schicksalsschlag - Ein Jahr später

Julia blätterte in einer Modezeitschrift, während sie sich auf der Sonnenliege an ihrem Pool, auf ihrem Anwesen im Süden Frankreichs entspannte. Ihre Beine waren leicht zur Seite geneigt, gerade weit genug, damit Maxime, Julias Pooljunge, sie mit seiner Zunge verwöhnen konnte.

Die Sonne strahlte über den Weinberg und über die Dächer ihrer Villa, das sie sich diesen Sommer gegönnt hatte. Deutschland hatte einfach zu viel traurige Erinnerungen für sie. Wie zum Beispiel der **** ihres Ehemannes Wolfgang. Ja, das war schon tragisch. Der jüngste war er nun auch nicht, aber mit einem Herzinfarkt während ihrer Geburt, hatte nun wirklich niemand gerechnet.

Da Wolfang kein Testament hatte, erbte Julia die Hälfte seines Vermögens, sowie einen weiteren Viertel, da beide in einer Zugewinngemeinschaft gelebt haben. Ihr gemeinsames Kind erhielt den restlichen Viertel, wobei Julia diesen Anteil für ihr Kind verwaltet. Kurz gesagt: Geld spielte für Julia keine Rolex mehr.

Noch bevor sie aus Deutschland auszog und sich hier die Villa kaufte, holte Julia ihr erstes Kind aus dem Heim, welches sie Wolfgang vorenthalten hatte. Hier in der Villa hatte sie eine Nanny eingestellt, die sich rund um die Uhr um ihre zwei **** kümmerte. Das war perfekt, da sich Julia so um die schönen Dinge im Leben kümmern konnte.

Julia drückte Maximes Kopf von ihrer Scham weg und führte sich selbst einen Finger ein. Ein Zeichen für Maxime, sich seiner Hose zu entledigen.

Der etwa zwanzig Jahre alte Junge arbeitete normalerweise hier auf den Feldern, aber kam gelegentlich zu Julia aufs Anwesen um sich für 100 Euro die Stunde um ihren Pool zu kümmern, sowie um Julias Bedürfnisse. Ein verfickt guter Job aus seiner Sicht. Er zog sich sein T-Shirt aus und entblößte seinen gebräunten Oberkörper und die Bauchmuskeln.

„Madame, eine Jané ist soeben eingetroffen,“ sagte die Nanny mit Julias jüngsten im Arm. Das vor ihrer Chefin ein nackter Junge stand, kümmerte die Haushälterin nicht. Sie war es erstens gewohnt, dass ihre Chefin männlichen Besuch hatte und zweitens war Diskretion das A und O in ihrer Branche.

„Jana? Lass sie herein.“

What's next?

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