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Chapter 11
by
C_Que
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Schichtbeginn
Ich hatte die Zeit endlich rumbekommen und fuhr meine erste Haltestelle für meine Schicht an. Ich war die Route schon einige Male gefahren und wusste, dass es eine ruhige Tour war, in der es praktisch keine Fahrgäste gab. Wenn es hochkam, gab es vielleicht 15 Passagiere insgesamt. Ich hab’ mich schon oft gefragt, warum diese Route überhaupt noch existierte, aber das störte mich nicht. Das Schöne war, dass es fast immer dieselben Fahrgäste waren. Ich traute meinen Augen kaum als ich Frau Summer in einem luftigen kurzem beigefarbenem Kleid, dass so etwa die Hälfte ihres Oberschenkels bedeckte. Als ich an der Haltestelle stand und sie etwas verwirrt einstieg, sah sie mich giftig an. Sie schien nicht zu wissen, warum sie es tat, aber sie wusste, dass ich der Grund war, warum sie es tat. Sie wirkte auch unruhig. Frau Sommer ging wortlos an mir vorbei und wollte sich ganz ans Ende des Busses setzen.
"Nein, setzt dich hier schräg hinter mich in die erste Reihe", sagte ich ihr und sie blieb kurz stehen und machte ein paar Schritte zurück, um sich auf den ersten Platz ganz vorn im Bus hinzusetzen.
Ich fuhr dann los, sobald sie saß. Sie sagte kein Wort und über den Spiegel konnte ich sehen, dass sie es vermied mich anzusehen. Sie rutschte immer noch unruhig auf ihrem Sitz hin und her.
"Was ist los mit dir?", fragte ich sie, doch sie blieb still und schien mich zu ignorieren. "Na los, antworte mir! Vergiss aber sofort, dass ich dir das gesagt habe"
"Ich will mich schon seit Stunden selbstbefriedigen, kann es aber nicht", antwortete sie genervt. "Warum erzähl’ ich dir das überhaupt?", murmelte sie, was ich kaum verstand. Ich zuckte mit den Achseln und fuhr die nächste Haltestelle an, an der niemand stand. Ich blieb meine vorgeschriebene Zeit an der Haltestelle stehen und sah zu ihr rüber.
"Du würdest gerne kommen, oder?", fragte ich sie.
Sie sah mich überrascht und beschämt an, nickte dann langsam.
"Du kannst dich selbst befriedigen und dir ist es egal, ob jemand dich dabei sieht." hob ich meine Einschränkung auf. Sie schob sich sofort den Rock hoch und fing an, ihren Kitzler zu massieren.
"Du wirst dich nicht daran erinnern, dass ich es gesagt habe, was jetzt kommt. Du kannst nur kommen, wenn ich es dir erlaube. Das mit deiner Nase gilt weiterhin." fügte ich hinzu und fuhr wieder los. Im Spiegel konnte ich sehen, dass sie mittlerweile angefangen hatte, mit den Fingern zu ficken und ihr Stöhnen wurde immer lauter, aber auch frustrierter. Es waren einige Stationen, die ich anfuhr und an keiner von ihnen stieg jemand ein. Frau Sommer fluchte und hörte auf, sich zu befriedigen, da sie es einfach nicht schaffte zu kommen. Sie fluchte murmelnd und ich grinste vor mich hin. Ich ließ sie erst mal in Ruhe und fuhr dann meine Pausenstation an. Die Station war relativ weit außerhalb der Stadt und bisher hatte ich noch nie jemanden in der Nähe davon gesehen. Ich fuhr auf meinen Parkplatz und stand auf.
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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