Chapter 8
by
Meister U
What's next?
Saya drehte sich lautlos
Sie schwang ihr Bein über Johannas Körper und positionierte sich in der 69er-Stellung. Ihr Gewicht lastete plötzlich auf Johanna, drückte sie in die Matratze.
Dann senkte sie sich. Ihre nassen, geschwollenen Schamlippen pressten sich gegen Johannas Mund. Der scharfe, säuerliche Geruch von Tobis Sperma, vermischt mit Sayas eigenem Saft, erfüllte Johannas Nase und Sinne.
"Leck," befahl Saya mit einer Stimme, die nicht diskutierte.
Johanna erstarrte. Der Geschmack war fremd, intensiv und animalisch. Gib dich hin, donnerte es in ihrem Kopf. Sie schloss die Augen und öffnete **** die Lippen. Ihre Zunge berührte das feuchte, verschmierte Fleisch.
In dem Moment, als sie den fremden Geschmack annahm, spürte sie Sayas Zunge an ihrem eigenen Kitzler. Präzise, forschend, unerbittlich. Ein Schock der Lust fuhr durch ihr erschöpftes Nervensystem.
Ihr Körper bog sich unwillkürlich. Ein Stöhnen, halb erstickt von Sayas Muschi, entwich ihr. Die Demütigung und die ekstatische Stimulation verschmolzen. Sie gab sich hin. Völlig.
Sayas Schenkel schlossen sich wie eine Schraubzwinge um Johannas Kopf. Die Luft wurde abgeschnürt. Ein dumpfes Pochen setzte in Johannas Schläfen ein.
Durch den Sauerstoffmangel wurden alle anderen Sinne überscharf. Sayas Zunge auf ihrem Kitzler war wie ein elektrischer Schlag. Jede Bewegung traf ins Mark.
Dann spürte Johanna Sayas Hand. Schmal und stark. Sie schob sie in sie hinein. Die zarte Hand passte komplett in ihre gedehnte, nasse Fotze. Füllte sie anders aus als je zuvor.
Johannas Welt schrumpfte auf diesen erstickenden, überreizten Punkt. Ihre Lungen brannten. Instinktiv öffnete sie ihren Mund weiter, suchte Halt in Sayas Fleisch. Ihre Lippen umschlossen Sayas Kitzler. Sie saugte daran. Ein verzweifelter Akt.
Die Kombination trieb sie einer anderen Art von Orgasmus entgegen. Einer, der aus der Tiefe der Aufgabe selbst kam.
Der Orgasmus riss Johanna aus sich heraus. Er war kein Höhepunkt, sondern ein Sturz. Ein Zerbrechen. Jeder Muskel in ihrem Körper krampfte gleichzeitig. Ein stummes Schreien war in jeder Faser.
Dieses Zucken übertrug sich auf Saya. Ein langes, zitterndes Beben. Dann ein warmer Schwall, der Johannas Mund füllte. Mehr als sie schlucken konnte. Sie würgte, schluckte, würgte wieder. Der Geschmack war salzig, intensiv, fremd.
Doch Saya hörte nicht auf. Ihre Zunge arbeitete weiter. Ihre Hand bewegte sich in Johannas zuckender Möse.
Johanna hatte keine Kraft mehr. Der Sauerstoffmangel machte sie schwindlig. Schwarze Flecken tanzten vor ihren geschlossenen Augen. Sie war am Rande der Ohnmacht.
Sie gab sich hin. Völlig. Ihr Körper gehörte nicht mehr ihr. Er war nur noch ein Instrument für Sayas Lust. Sie ließ es geschehen. Sie fiel in die Dunkelheit.
Johanna fiel in einen tiefen, traumlosen Schlaf.
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Johanna
[18 | Hamburg | Dominanz & Unterwerfung | Teil 2 - Reiterhof]
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