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Sauna zwei

Chapter 5 by Jan1974 Jan1974

Den Rest des Sonntags verbrachten wir weiter in der Saunalandschaft, doch mir ging das Erlebnis mit diesem fremden Mann nicht mehr aus dem Kopf. Er war deutlich älter als ich, wahrscheinlich verheiratet, und ich war mit meinem Freund dort. Trotzdem musste ich ständig an ihn denken. Was machte das mit mir? Gefiel mir der Gedanke, einen fremden Mann – noch dazu einen verheirateten – erregt zu haben? Es war nicht absichtlich passiert, aber die Wirkung, die ich auf ihn gehabt hatte, ließ mich nicht los.
Auch in den folgenden Tagen kreisten meine Gedanken immer wieder darum. Ich wusste nicht genau, was das über mich aussagte, aber eines war klar: Ich wollte unbedingt wieder in diese Sauna. Ob der eigentliche Grund war, dass ich hoffte, ihn dort wiederzusehen? Ich glaube schon.
Jedenfalls bearbeitete ich meinen Freund so lange, bis er einwilligte, am nächsten Sonntag erneut hinzufahren. Auf dieser Fahrt war meine Laune deutlich besser. Ich war positiv aufgeregt, auch wenn ich selbst nicht genau wusste, was ich eigentlich erwartete. Diesmal hatte ich einen deutlich luftigeren, kürzeren Bademantel eingepackt – eine Entscheidung, die sich wie etwas Unausweichliches anfühlte. Ich dachte nicht bewusst daran, etwas zu provozieren. Ich wollte einfach… ich selbst sein.

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In der Saunalandschaft hielt ich unauffällig Ausschau nach dem Mann vom letzten Mal. Zuerst war ich etwas enttäuscht, als ich ihn nirgends entdecken konnte. Wahrscheinlich war es zu viel verlangt, dass sich so etwas wiederholte. Doch etwa eine Stunde später hellte sich meine Laune schlagartig auf: Ich sah ihn zusammen mit seiner Frau die Saunalandschaft betreten. Mein Herz schlug sofort schneller. Von da an beobachtete ich eigentlich nur noch ihn.
Und tatsächlich wiederholte sich das Szenario: Er ging ohne sie in die 95-Grad-Sauna. Schnell sagte ich zu meinem Freund, dass ich jetzt auch in die heiße Sauna gehen wolle. Insgeheim hatte ich gehofft, er würde nicht mitkommen. Umso enttäuschter war ich, als er sagte: „Okay, ich komme mit.“ Dennoch gingen wir hinein.
Der Mann erkannte mich sofort – das sah ich an seinem Blick. Ich suchte mir bewusst einen Platz ihm direkt gegenüber und setzte mich mit züchtig übereinandergeschlagenen Beinen hin. Mein Freund legte sich auf die untere Bank und schloss die Augen, wohl um sich besser auf die Hitze konzentrieren zu können und nicht wieder frühzeitig flüchten zu müssen.
Zwischen dem Fremden und mir flogen unauffällige Blicke hin und her. Als der Schweiß stärker floss und glänzende Wasserperlen überall auf meiner Haut entstanden, begann ich, sie wegzuwischen – diesmal deutlich langsamer und lasziver. Mit den Händen strich ich zuerst über meine Arme, dann ausgiebig über meine Beine, fuhr mit den Fingern die Oberschenkel entlang. Besonders intensiv widmete ich mich meinen Brüsten: Ich umfasste sie leicht, ließ die Hände darüber gleiten, wischte die Perlen von den Rundungen und strich mit den Daumen über meine Brustwarzen, die sich durch die Hitze und die Berührungen längst aufgerichtet hatten. Ich tat es langsam, bewusst, und wusste genau, dass er jede Bewegung verfolgte.
Mein Freund hatte weiterhin die Augen geschlossen. Der Fremde hingegen saß zunehmend verkrampft da. Er schlug die Beine übereinander und zog das Saunatuch fest über seinen Schoß. In diesem Moment überkam mich ein plötzliches, starkes Verlangen: Ich wollte seinen Schwanz sehen. Der Drang kam so unerwartet und intensiv, dass ich ihm einfach folgte.
Ich fasste all meinen Mut zusammen, sah ihm direkt in die Augen und öffnete langsam meine Beine, so weit es auf der Bank möglich war. Ich präsentierte ihm meine rasierte, nackte Fotze ohne jede Scham. Ein Schauer lief mir über den Rücken. War das Erregung? Die heimlichen Blicke waren vorbei. Ich zeigte mich ihm offen – und er nahm die Einladung an.
Er zögerte kurz, dann schob er sein Saunatuch zur Seite und öffnete ebenfalls seine Beine. Sein Schwanz lag frei vor mir. Er war deutlich größer und dicker als der meines Freundes. Ich konnte meinen Blick nicht mehr abwenden und betrachtete ihn lüstern, während ich spürte, wie meine eigene Fotze feucht wurde. Es war eine absolut verrückte Situation: Mein Freund lag direkt neben mir mit geschlossenen Augen und bekam nichts mit, während ich mich einem fremden Mann in aller Offenheit präsentierte.
Den Rest der Zeit, bis die Sanduhr ablief, starrten wir uns gegenseitig auf die Geschlechtsteile. Seine Augen wanderten immer wieder zwischen meiner offenen Fotze und meinen vollen Brüsten hin und her. Als die Zeit um war, stand ich auf, stupste meinen Freund an und verließ mit ihm die Sauna. Der Fremde blieb noch sitzen – wahrscheinlich brauchte er einen Moment, um wieder präsentabel zu sein. Wir gingen direkt zu den Duschen.

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