Was darf Sasuke mit Kiba anstellen?
Sasuke bläst Kiba einen.
Sasuke begann zu schmunzeln. "Stell dich vor mir hin und ich darf dann eine Minute dein Prachtstück verwöhnen."
Alle Kiefer landeten auf den Boden.
Auch Kibas!
Doch Sasuke meinte es ernst. Und wenn das Spiel weitergehen sollte, dann müsse Kiba gehorchen. Der Braunhaarige dachte an den heißen Kuss mit Sasuke und auch an die anderen erotischen Sachen, die heute passiert waren. Sein Schwanz war schon lange total Steif. Woran der Kuss und Deidaras Nacktheit die Hauptschuld trugen. Er schluckte. Denn er hatte wirklich Lust darauf, sich von Sasuke einen blasen zu lassen. Also entschied er: „Du darfst das mit mir machen!“
Kiba stellte sich direkt vor dem sitzenden Sasuke und wartete.
Jener zwinkerte Kiba zu. Endlich würde Sasuke dieses elende störende Stück Kleidung in die Ecke schmeißen und Kiba zeigen, was er von seinem geilen Kuss von vorhin so hielt.
Gedacht! Getan!
Sasuke riss Kibas Boxer mit ganzer Kraft zu Boden herunter und beschaute sich nun in aller Ruhe Kibas bestes Stück. Dreizehn Zentimeter lang war es, würde Sasuke schätzen, aber dafür war das Glied schön prall und steif. Und es hatte eine recht ordentliche Dicke.
Kiba wurde rot.
Sasuke ignorierte das und begann mit seiner Hand Kibas Schwanz sanft und doch begehrend zu umgarnen. Doch aus Streicheleinheiten wurden dann bald feste Handgriffe, welche schnell und hart über die ganze Länge von Kibas Lustfleich gerieben wurden.

Jener stöhnte ungehemmt vor sich her. Er konnte sich kaum noch unter Kontrolle halten. Sasukes Hände waren genau an der richtigen Stelle. Die umschließenden Finger rieben mit Heftigkeit und Gier auf und ab und trafen dabei permanent auf den Ansatz der Eichel. Das war genau der Punkt an dem Kiba andauernd stöhnen musste. Nie wieder wollte er sie vermissen.
Sasuke freute sich über den fremden Lustknochen in seinen Händen sehr. Doch die Zeit verging schnell. Das wusste Sasuke auch und zur Verblüffung aller, ließ er von Kibas Glied ab und begann Kibas Hintern zu massieren. Die einzelnen Finger bohrten sich in das schöne voluminöse Fleisch.
Auch das gefiel den Braunhaarigen seeeehr!
Doch plötzlich stöhnte er mit einem Male noch lauter als zuvor!
Sasuke hatte einfach Kibas Prachtstück zur Hälfte in seinen Mund genommen und verwöhnte die Eichel mit seiner rauen Zunge. Begierig presste sich die Zunge gegen die Eichel und schlängelte sich sogar unter die Vorhaut des Gliedes.

Das Geburtstagskind verdrehte langsam die Augen. Seine Beine begannen schon ziemlich zu zittern. Er hatte das Gefühl unter Sasuke förmlich hinweg zu schmelzen.
Der Schwarzhaarige unterdessen befahl seiner Zunge nun auch noch die nackte Spitze der Eichel ordentlich zu verwöhnen und zu liebkosen. Sasuke konnte gar nicht genug davon bekommen. Kiba schmeckte GEIL!!!!!!!!
„Zeit ist um!“, ertönte plötzlich eine Stimme.
Sasuke hatte es gehört und reagierte, zum Leidwesen Kibas, sofort und ließ von ihm ab. Nicht aber noch ohne einmal an Kibas bestem Stück ordentlich zu saugen.
Jener Braunhaarige torkelte mit einem total verschleiertem Blick, was einer Trance glich, zu seinem Platz zurück. Das ausnahmslos ALLE seinen Steifen sehen konnten, war ihm gerade so was von egal. Er hatte gerade die beste Minute seines Lebens hinter sich.

Verträumt schaute Kiba in die Runde.
„Ähmmm…“, sagte Deidara zaghaft. Er wollte lieber nichts dazu sagen, was gerade passiert war. Das wollte eigentlich gerade niemand. „Kiba,…du musst jetzt die Flasche drehen.“
Angesprochener reagierte äußerst langsam darauf. Er musste sich wahrhaftig konzentrieren, um die Flasche ordentlich zu drehen. Auch kehrten langsam die Gehirnwindungen zurück ins Leben.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.