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Sandy entdeckt sie beim Ficken

Chapter 50 by gurgel gurgel

Die Teilnehmer liefen herum und tummelten sich wieder am Strand, als Sandy es schaffte, auf die Terrasse zu gehen. Sie atmete tief ein und streckte sich, leckte ihre Lippen und bewegte ihre Schenkel um das cremige Durcheinander das dazwischen herunterlief zu verreiben.

"Gute Jungs", summte Sandy vor sich hin, "Schade, dass sie gleich danach eingeschlafen sind. Nun, wo sind meine besonderen Gäste. . . . " Als sie zum Geländer schlenderte, scannte sie den dunklen Strand ab und fand sie.

"Die Freunde der schwarzen Burschenschaft", sagte sich Sandy und sah die drei mit Bierdosen in der Hand, "Meine Güte, was für eine Aktion sie heute Abend geboten bekamen... Ich dachte, das würde dramatischer werden... " Die drei Ladungen, die in ihrer schwangeren Pussy schwammen, kühlten sich schnell ab, aber sie sah blinzelnd wieder zu dem Trio hin.

"Wo ist der Anführer?"

Und wie als Antwort hörte man ein Heulen aus dem Wald. Ein hohes, verzweifeltes, lustvolles Heulen - definitiv nicht das eines Wolfes.

"Aber eine läufige Schlampe könnte es sein!" Sandys Herz raste. Könnte ihre Ashley schon so eine Schlampe sein? Das geile Mädchen stürzte hinunter und lief auf den Strand in Richtung Wald, während beschwipste schaulustige Kommilitonen versuchten herauszufinden, woher dieses seltsame Klagegeräusch kam.

Sandy fand die Quelle ganz leicht. Sie beugte sich um einen Baum herum, um Ashley auf einem flachen Felsblock zu sehen, den Anführer der schwarzen Burschen unter ihrem nackten Körper sitzend und seinen Schwanz in ihre straffen Möse jagen. Sie sagten auch etwas...nein, sie sagten es nicht, sondern sie schrien.

"Magst du das, Fotze?"

"Oh fuck!"

"Ich sagte: "Magst du das, Fotze?" Der Schlag, den er ihr gab, hallte durch den Wald, zusammen mit dem bekannten Heulen aus Ashleys Kehle.

"AHHHH!! Ja! Yesss!"

"Du magst es hart, nicht wahr?"

"Nein, ich mag es vom schwarzen Schwanz. "

"Du bist eine heruntergekommene Nutte!?"

"Ich bin deine Neger-Schlampe!" Ich.., mir kommts -- AHHHHHHH!!" Ashley warf ihren Kopf zurück und jammerte himmelwärts, als er an ihren goldenen Locken zog und so hart auf seinem stoßenden schwarzen Schwanz riss, dass Sandy den ganzen Körper ihrer Freundin zittern und wackeln sah.

"Oh mein Gott. . . . " Sandy konnte es nicht glauben. Sie hatte Ashley so noch nie zuvor gesehen, wie sie sich wie eine gewöhnliche Schlampe verhielt -- zu denken, dass sie es mit schwarzen Männern trieb...Und jetzt nicht nur mit einem.

"Jeder Schwarze ist wohl gut genug, was Ashley?" stöhnte Sandy vor sich hin und sah zu, wie der dunkle Mann Ashley zurückriss und ihr gelbes Oberteil auf den Bauch herunter riss.

Sandy genießt ihre Rolle als Verderberin

"Ich habe ihr das angeschafft, oder?" Sandy fühlte ihre eigene Pussy, jetzt durchtränkt mit Sperma und Saft. "Ich habe meine beste Freundin zur Schlampe gemacht. . . . " Es war die gute Ashley und ihr schwarzer Bock sie fickten so laut - es erstickte die Geräusche ihrer pumpenden Finger in ihrer sprudelnden Pussy.

Das Mondlicht reflektierte Ashleys Körper weiß wie Schnee, und wie ein Schatten wanderten die Hände des schwarzen Mannes über ihre schlanke Gestalt und gingen über die verräterische Beule ihrer Freundin. "Ich wette, sie hat ihm gesagt, dass es auch schwarz ist. . . . " stöhnte Sandy leise: "Ein kleines schwarzes Baby in dem kleinen weißen Bauch. . . . "

Ihre freie Hand streichelte ihren eigenen Bauch, fühlte die Festigkeit ihrer eigenen Lüge und fragte sich, wie lange es dauern würde, bis sie ihrer besten Freundin sagte, dass sie vielleicht nicht schwarz sei, aber sie hätte Zwillinge. Der Gedanke an Ashley, die mit dem Baby eines Schwarzen geschwängert worden war, schenkte Sandy ein paar kleine Orgasmen, während sie ihrer Freundin dabei zusah, wie sie eine weitere Ladung heißen Fickschleim von ihrem neuesten Ebenholz-Liebhaber empfing.

"Sie ist heute Abend so weit gegangen", beobachtete Sandy das lange rabenschwarze Werkzeug, das aus Ashleys nasser Pussy rutschte. Seine eben eingespritzte Ladung tropfte dick auf den Waldboden, als Ashley sich umdrehte, um ihn in ihren Mund zu nehmen, seine Eichel saugte und seinen Schaft wie eine Katze leckte.

"Wie weit wird sie gehen. . . . ?" Sandy fühlte, wie sich ihr eigener Orgasmus schnell näherte, als ihr Verstand mit neuen Möglichkeiten für ihre nuttige Freundin suchte. "Oh Ashley", stöhnte Sandy, lehnte sich an den Baum, als das schwarz-weiße Paar auf den Boden rollte und anfing zu grunzen und erneut zu stöhnen, "Das macht dir einfach zu viel Spaß. . . . "

"Oooooh! Fick mich fester. Gib mir deinen schwarzen Schwanz!" schrie Ashley so laut, dass alle Welt es hören sollte.

"Viel, viel zuviel Lust, Ashley. . . . " Und Sandy kam es mit einem Schaudern.

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