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Chapter 12 by PPixie PPixie

Soll ich zu der Rothaarigen gehen oder nach Sandra sehen ?

Sandra hat erst mal zu tun

Sandra hat erst einmal zu tun, sage ich mir. Die Rothaarige mit den endlos langen, schlanken Beinen, die bis zum Poansatz unverhüllt zu bestaunen sind, steigt leider in das Auto ein und die beiden fahren davon.

So sehe ich mich zwanglos, aber aufmerksam weiter um und stelle fest, dass derer einige Damen auf dem Parkplatz unterwegs sind, die eindeutige Dienste anbieten. Das hatte ich nicht gewusst und kaum ahnen können. Mir wird etwas bang bei dem Gedanken, dass Huren ja selten ganz allein ihrem Geschäft nachgehen. Meistens sind solche Plätze genau kontrolliert, aufgeteilt zwischen den Zuhältern, die darüber wachen, dass keine anderen, dahergelaufenen Dirnen ihr Geschäft schmälern. Hoffentlich gibt das keinen Ärger.

Für den Moment kann ich freilich gar nichts machen, denn die vier Hools werden sich ganz gewiss nicht davon abbringen lassen, sich das zu holen, wofür sie gut bezahlt haben. Aber wenn sie fertig sind, ist es vielleicht doch besser weiterzufahren.

Die Huren sind allesamt sehr knackig und fast durchgängig blutjung. Doch so rassig wie die Rothaarige ist keine. Ich stelle Überlegungen an, wie viel die einzelnen Damen wohl nehmen könnten und was sie alles mit sich anstellen lassen. Da ist eine, die noch sehr **** aussieht, ja fast unschuldig wirkte, liefe sie nicht so offenherzig gekleidet herum. Sehr schlank, lange dunkle Haare, kleine Titten und ein schmaler, aber knackiger Hintern.

Ich stelle mir vor, dass dieses süße Teenymädchen mit dem kleinen Schmollmund vielleicht besonders viele Kunden bekommt, die die Kleine erst in den Arsch und anschließend in den Mund ficken, sich das Arschloch von ihr lecken lassen, ihr die Faust in die Möse schieben oder ähnliche versaute Dinge verlangen. Ich stelle fest, dass ich diesen Gegensatz, der sich da gerade in meiner Fantasie aufbaut, ungemein reizvoll finde. Ein junges, wunderhübsches und zartes Geschöpf, dass sich brutal und unbarmherzig von fetten alten Schwänzen mit perversen Gelüsten durchnehmen lässt...

Da werden meine Gedanken dadurch unterbrochen, dass meine erste Favoritin, die Rothaarige, wieder auftaucht. Ich lenke meine Schritte so, dass ich möglichst unauffällig an ihr vorbeilaufe. Tatsächlich spricht sie mich an. Man kann ja mal fragen, was sie nimmt, denke ich. "Bei dir im Auto, volles Programm, 250 Euro", ist ihr Angebot.

Mann, das wäre heiß, wenn ich das ganze Geld, was Sandra gerade verdient, indem sie sich von vier gewiss alles andere als behutsamen Hools durchficken lässt, zur selben Zeit für ein kurzes Vergnügen mit der Rothaarigen durchbringen würde. Das Gesicht möchte ich sehen, wenn ich ihr sagte, sie sei doch selbst schuld, weil sie so lange gebraucht hätte mit den vieren, dass ich mich in der Zeit anderweitig beschäftigen musste.

Aber in Wirklichkeit will ich ihr das nicht antun. Nein, so gemein bin ich nicht. Außerdem hab ich mich ja erst vorhin in ihr erleichtert, so dass sich mein Druck in Grenzen hält. Schweren Herzens wimmle ich "meine" Rassefrau ab und schlendere in Richtung des Wohnwagens der Fußballfreunde zurück.

Dort sehe ich, dass die Sache gerade etwas ausufert. Vor dem Gefährt stehen ungefähr ein Dutzend Männer, darunter auch die vier, von denen ich das Geld kassiert habe. Das leichte, aber unverkennbare Wippen des Wohnwagens zeigt mir jedoch an, dass es da drinnen noch herzhaft zur Sache geht. Drei der vor dem Wohnwagen stehenden Männer scheinen ernsthaften Streit mit den etwa zehn anderen zu haben. Es geht so heftig zu, dass man meint, jeden Augenblick müssten die Fäuste fliegen. Als ich nahe genug bin, um etwas zu verstehen, wird klar, worum es geht. Die drei sind tatsächlich Zuhälter, die ihre Pferdchen hier laufen lassen und gegen die unerbetene Konkurrenz vorgehen wollen. Angesichts der gegnerischen Übermacht sind sie schließlich klug genug, es nicht eskalieren zu lassen, und ziehen schimpfend und drohend ab.

Ich trete hinzu, will Sandra da rausholen. "Ihr seid ja offenbar fertig?!", rufe ich den vieren zu, denen ich sie überlassen hatte. Aber der eine davon, einen halben Kopf größer als ich und schwer wie ein Bulle, macht mir klar: "Für den Stress, den wir hier gerade gehabt haben, wird deine Süße so lange weitermachen, bis wir alle mit ihr fertig sind!" Schmierig grinsend fügt er hinzu: "Das siehst du doch auch so, nicht wahr, mein Freund?"

Tatsächlich muss ich den Hools wirklich dankbar sein; hatte ich doch nur mein Vergnügen im Kopf, anstatt für Sandra zu sorgen. In der Situation ist es wohl eher angebracht, nicht den fetten Maxen raushängen zu lassen. So lenke ich ein: "Danke, dass ihr die drei abblitzen lassen habt. Geht natürlich klar, dass alle von euch über Sandra drüber dürfen. Haltet euch nicht zurück und fickt sie hart in alle Löcher, die kleine Sau verträgt das."

Der Große klopft mir auf die Schulter. "Geht doch", kommentiert er süffisant, dann macht er ein Angebot: "Wenn ihr wollt: Wir kommen so gegen sieben heute Abend wieder hier vorbei. Ich sag mal, wir sammeln dann, bis wir 500 Euro zusammen haben. So zwanzig, dreißig Leute werden wir dann wahrscheinlich sein."

Wenn das mal reicht, denke ich... jetzt eben sind aus den vieren auch mal rasch mehr als zehn geworden. Mit Sandras Vorgabe, 50 Euro pro Kerl und Stunde, passt das nicht zusammen. Andererseits, auf der Heimreise werden sie sich nicht ewig aufhalten und aufeinander warten. Vermutlich wird es auf einen Rudelfick in alle Löcher hinauslaufen, bei dem alle der Reihe nach für eine schnelle Nummer drankommen. "Denk drüber nach, das hat nur Vorteile für euch", hilft der Typ meinen Erwägungen nach, "deine Kleine bleibt sportlich im Training, und du machst in kurzer Zeit gut Kasse mit ihr. Ist doch besser, als die Kohle den versifften Schminkpuppen da drüben vor die Füße zu werfen."

"Bei denen würdet ihr auch ein bissel mehr Geld loswerden", murmele ich mehr vor mich hin als ihm zu entgegnen, aber er hört es natürlich. Da kommt sein breites Grinsen wieder hervor, er legt mir seine Pranke auf den Rücken und sagt: "Siehst du, ich wusste doch, dass wir uns gut verstehen. Wir schwimmen alle nicht in der Kohle. Aber Kameradschaft lernt deine Süße bei uns kennen. Da gilt, eine für alle, alle für eine!"

War das zu viel für Sandra?

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