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Chapter 24 by Jan1974 Jan1974

What's next?

Samstag Morgen

Am Samstag entschied Mia sich bewusst, nicht ins Studio zu gehen. Sie wollte zu Hause bleiben, sich in Ruhe auf den morgigen Stream vorbereiten und ihren eigenen Kanal weiter aufbauen.
Sie lag entspannt auf ihrem Bett, nur mit einem lockeren Shirt und einem Slip bekleidet, und öffnete die Kommentare unter ihren letzten Videos. Die Anzahl ihrer Abonnenten war weiter stark gestiegen, und die Kommentare wurden immer persönlicher und direkter.
Hier einige der Kommentare, die sie las:

„Mia, ich würde deine geilen Titten so gerne richtig kneten und deine harten Nippel zwischen meinen Fingern zwirbeln, bis du stöhnst.“
„Ich will meine Finger tief in deine enge Fotze schieben und spüren, wie nass du wirst, während du mir in die Augen schaust.“
„Dein unschuldiges Gesicht macht mich fertig. Ich würde dir meinen Schwanz so tief in den Mund schieben, bis du würgst und sabberst.“
„Stell dir vor, ich lecke deine kleine nasse Fotze, während du versuchst, Karls dicken Schwanz zu nehmen. Das wäre perfekt.“
„Ich will dich ficken, Mia. Hart und tief. Ich will sehen, wie deine engen Löcher gedehnt werden und du bettelst, dass ich nicht aufhöre.“
„Zeig uns, wie du deine Titten selbst knetest und an den Nippeln ziehst. Und dann schieb dir die Finger rein und sag unseren Namen.“
„Ich träume schon die ganze Woche davon, dich von hinten zu nehmen, während du Karls Schwanz lutschst. Doppelt gefüllt, du kleine geile Sau.“
„Deine Fotze sah in den letzten Videos so eng und nass aus. Ich will meine Zunge reinstecken und dich lecken, bis du squirtest.“
„Ich würde dir gerne meine Finger und dann meinen Schwanz in deine enge Teeniefotze schieben und dich so lange ficken, bis du nicht mehr laufen kannst.“
„Mia, ich will dich treffen. Nur wir zwei. Ich will deine Titten ficken, in deinen Mund spritzen und dann deine Fotze komplett ausfüllen. Sag mir, wenn du bereit bist.“

Mia las die Kommentare mit klopfendem Herzen. Ihre Wangen wurden heiß und zwischen ihren Beinen breitete sich wieder diese vertraute Feuchtigkeit aus. Sie stellte überrascht fest, wie sehr sie diese direkten, versauten Fantasien der Männer erregten.
Für einen kurzen Moment schoss ihr sogar der Gedanke durch den Kopf: Wie es wohl wäre, sich wirklich mit einem von ihnen zu treffen und seine Wünsche wahr werden zu lassen… Der Gedanke war verboten, gefährlich — und dennoch machte er sie spürbar geiler.
Sie biss sich auf die Unterlippe und murmelte leise: „Okay… ich muss die Jungs richtig heiß auf morgen machen.“
Ein freches Lächeln huschte über ihr Gesicht. Sie hatte eine Idee.

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