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Chapter 25
by
Reyhani
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Samenspende
Annabelle lag mit geschlossenen Augen auf der Liege. Sie versuchte sich zu beruhigen und sich an das ungewohnte Gefühl zwischen ihren Beinen zu gewöhnen. Sie gehörte jetzt dazu, hatte Maria gesagt. Trotz der Strapazen fühlte Annabelle so etwas wie Stolz.
Sie lauschte wie die Meisterin klappernd ihre Instrumente aufräumte, dann ging die Tür und Annabelle hörte Pater Antons vertraute Stimme:
„Hast du sie vorbereitet? Ist sie soweit?“
„Da liegt das Flittchen, du kannst sie gleich besteigen“, erwiderte Meisterin Alexandra mit einem giftigen Unterton.
Als Annabelle die Augen öffnete, sah sie ins gütig lächelnde Gesicht des Paters. Mit seiner hypnotischen Stimme redete er sanft auf Annabelle ein, so dass sie sich in ihren Fesseln fast geborgen fühlte.
„Ich habe gehört, du hast große Fortschritte gemacht. Du bist fast schon ein vollwertiges Mitglied unserer Gemeinde. Bist du bereit für den letzten Schritt? Ich werde dir jetzt meinen Samen schenken. Du wirst dabei keine unheilige Lust empfinden. Verstanden?!“
Annabelle schluckte und nickte stumm. Was hätte sie auch sagen sollen?! Sie wollte den Pater nicht verärgern. Er war grade so ruhig und vertrauenseinflößend, wie sie ihn zuerst kennengelernt hatte. Sie hatte Angst, dass er wieder jähzornigen und streng wie gestern werden würde, wenn sie Widerworte gäbe. Daran wollte sie keine Schuld tragen.
Der Pater tätschelte ihr den Kopf und drehte ihn dann zur Seite. Er musste nur seine Kutte hochschieben und konnte seinen halbsteifen Schwanz in Annabelles geöffneten Mund stecken. Pater Anton lächelte zufrieden. Natürlich hatte er von Annabells Tischdienst gehört und freute sich ehrlich, dass sie so schnell lernte. Aber für einen Blowjob war er nicht hier. Es ging um etwas Fundamentaleres.
Ungeduldig trat er ans Fußende der Liege und zog Annabelles Becken bis an den Rand. Ohne viel Federlesen setzte er seinen gut angefeuchteten Schwanz unten an und drückte ihn in ihr Loch. Dabei bewunderte er den neuen Schmuck. Er war so angebracht, dass er Annabelles Spalte in der Mitte mit dem Kreuz verschloss. Jedesmal wenn der Pater zustieß, hob sein Schwanz das Kreuz ein wenig an. Annabelle fiepte kläglich. Es musste wohl noch ein bisschen ziehen. So kam sie wenigstens nicht auf dumme Gedanken.
Aber könnte Annabelle auch größeren Versuchungen widerstehen? Während der Pater sie mechanisch fickte, begann er, ihre Klit sanft mit dem Daumen zu massieren. Er hatte den Eindruck, dass ihr Winseln lustvoller wurde.
Das hatte auch Alexandra vernommen. Sie hatte ein feines Gespür für die Gefühle ihrer Opfer entwickelt. Annabelles Lust, auch wenn sie noch so gering war, würde sie im Keim ersticken. Alexandra trat heran mit einem Gesichtsausdruck, der sagen sollte: Das, was Pater Anton da veranstaltet, nehme ich nur ganz am Rande wahr. Es geht mir einzig um die Erziehung des neuen Gemeindemitglieds. Deshalb langte Alexandra nach Annabelles Titten, kniff hart in die Brustwarzen und begann zu ziehen.
Das schöne Gefühl, das ihre Muschi langsam von ihrer Klit aus überschwemmt hatte, war abrupt in den Hintergrund getreten. Annabelle zog hörbar Luft ein, um dem ****, der von ihren Nippeln ausging, wegzuatmen. Doch die Meisterin zog unerbittlich weiter, dass Annabelle anfing zu jammern.
Der intensive **** nahm Annabelles Aufmerksamkeit fast vollständig gefangen. Nur am Rande bekam sie mit, wie der Schwanz des Paters noch einmal härter wurde. Dann flutete er sie mit seinem Sperma und alles kam zum Stillstand. Annabelle konnte erleichtert aufatmen. Auch Meisterin Alexandra hatte endlich losgelassen.
„Wie ich schon gesagt habe, das wird noch ein langer Weg“, war Alexandra die erste, die das Schweigen brach.
„Danke, für die Intervention, Alexandra“, fing sich auch der Pater wieder.
Er zog seinen Schwanz aus Annabelles Fotze. Ein Schwall Sperma, der folgte, tropfte nach unten auf den Tisch. Dann sprach der Pater Annabelle sanft an:
„Mein Liebes, das hast du schon ganz gut gemacht. Niemand kann Satan gleich ganz abschütteln. Aber dafür sind wir ja da, dir zu helfen. Und jetzt bedank dich brav.“
„Bedanken …?“
„Für den Samen, den du geschenkt bekommen hast.“
Das fiel Annabelle noch leicht, auch wenn sie den Satz beim ersten Mal nur leise und stotternd hervorbrachte. Aber wie alle Frauen hier würde sie sich dran gewöhnen. Sie gehörte dazu.
Aber was der Pater dann von ihr verlangte, war schwerer.
„Und auch bei meiner Frau, dass sie ihn dir zum Wohle der Gemeinschaft so bereitwillig überlassen hat.“
Es störte Annabelle irgendwie, dass Pater Anton eine Frau hatte. Aber sie wagte nicht, diesem Gefühl Ausdruck zu verleihen. Sie hatte zu viel Angst vor Alexandra. Sie war sicher, dass es besser war zu gehorchen.
Alexandra hörte sich Annabelles gemurmelten Dank mit einem spöttischen Lächeln an.
„Gern geschehen“, erwiderte sie. „Aber vergiss nicht die Hälfte, bevor du gehst.“
Damit wies sie auf den Pater, der mit seinem schlaffen und verschmierten Penis neben der Liege stand. Mit ihren wachsamen Augen und wachsender Ungeduld beobachtete sie, wie Annabelle schnell von der Liege sprang und sich hastig an die Arbeit machte, den Pater sauberzulecken. Sie hatte grade die Kutte des Paters gerichtet und wollte sich selbst ihr Kleid überwerfen, da fiel ihr der Fleck auf der Liege ein. Kurz bevor Meisterin Alexandra explodierte, war Annabelle fertig und verließ fluchtartig den Raum.
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die Gottes
Prolog
Die Gemeinschaft " Gottes" hat sich von der restlichen Welt isoliert. Sie helfen Sündern Buße zu tun, ob sie wollen oder nicht.
Updated on Dec 21, 2025
by Findra
Created on Oct 22, 2025
by Findra
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