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Chapter 149 by Myopia01
Was will Sai zu Naruto unbedingt sagen?
Sai will sein größtes Geheimnis offenbaren.
Sai wollte es zuerst gar nicht erzählen. Eigentlich wollte er es niemandem erzählen. Doch, nachdem er Sex mit Naruto hatte fühlte er sich irgendwie dazu verpflichtet, es zu tun. „Hör mal Naruto…“, hauchte er leise zum fast schlummernden Blondschopf, „Ich habe dich doch gefragt, ob du noch Jungfrau bist, richtig?“
Der Blonde murmelte lediglich ein „Ja,… aber bin ja keine mehr…“
Darauf musste der Blasse nur leise schmunzeln, konzentrierte sich aber auf das, was er eigentlich sagen wollte. „Als du nachgefragt hattest, ob ich eine sei, da habe ich doch geantwortet, ich sei keine mehr richtig?“
Naruto wurde nun etwas hellhöriger. War er doch noch eine gewesen? Aber das hätte er doch sagen können. Darum blickte Naruto seinen Liebhaber auch fragend an.
„Ich bin seit drei Wochen keine Jungfrau mehr…“
Irrte sich Naruto oder klang der schwarzhaarige plötzlich nervös und unsicher.
„Ich…“, stotterte Sai ungewollt, „Ich bin… Also ich habe…“
Schon spürte Sai die verführerischen Lippen seines blonden Lieblings. Genüsslich umgarnten sie einander und hauchten dem jeweils anderen ihre Liebe auf.
„Erzähl' es mir.“, flüsterte Naruto nach dem Kuss in Sais Ohr und schaute ihn danach lächelnd an. Dass er dabei vollständig auf Sai lag und sich ihre nackten Körper berührten, genossen beide sichtlich erfreut.
Sai atmete noch einmal tief ein und aus. Jetzt gab es kein zurück mehr. „Erinnerst du dich, dass du mich vor drei Wochen in dein zu Hause genommen hast, da wir noch unbedingt die fehlenden zwei Trophäen in „Wrestling Hammer 2“ direkt nach der Schule frei spielen wollten? Damals, als wir vom Sport, ohne zu duschen, zu dir gingen, hattest du noch ein paar Erledigungen zu tun. Wäsche aufhängen, Einkaufen und so… Ich sollte in der Zeit schon mal duschen und mit dem Spiel anfangen. Das dauert schließlich eine ganze Weile. Du sagtest, dass du zirka eine halbe Stunde brauchst und gingst dann los. Ich blieb zurück. Allein im Haus. Dann zog ich mich aus und ging ins Bad, … wo ich dann feststellte, dass ich nicht allein bei dir zu Hause war.“
Naruto konnte sich an den Tag längst erinnern. Die zwei Trophäen waren sehr schwer frei zu spielen und dauerten, selbst wenn man so gut wie Sai war, gut drei Stunden und länger. Aber dass sie nicht allein im Hause waren war seltsam. Er wusste, dass Deidara noch bis späten Nachmittag in der Uni war und dass sein Vater Spätschicht hatte. Seine Mutter konnte nicht da sein, da sie vor sieben Jahren an einem Autounfall gestorben war. Das hatte damals fast die gesamte **** zerrüttet, wenn nicht der Vater von Naruto gewesen wäre, um seinen Sohn die größte Stütze sein zu können. Nur dadurch ist die **** gerettet worden. Sicher, über die Jahre war sein Vater etwas sehr anhänglich zu Naruto geworden, was sich aber, dank Deidaras Einzug, dann auch wieder gab.
Aber was hatte denn das alles mit Sais Jungfräulichkeit zu tun?
Der Schwarzhaarige erzählte deshalb im Flüsterton weiter: „Dein Vater war in der Wanne, nackt und sehr überrascht mich zu sehen.


Ich war ja genauso nackt und überrascht und kam aber nicht umhin deinen Vater zu begutachten. Er sah für sein Alter sehr gut aus, wobei ich gar nicht richtig weiß, wie alt er eigentlich ist. Allein vom bloßen Anblick deines Vaters bekam ich schon einen halben Ständer, den ich zuerst gar nicht mitbekam.“
Narutos Augen wurden von Satz zu Satz immer größer.
„Nach einer Minute des Schweigens habe ich ihn dann freundlich begrüßt und die Situation erklärt, warum ich hier nackt vor ihm stehe. Er lächelte sehr verlegen und gab mir zu verstehen, dass ich die Dusche gerne benutzen könnte, wenn es mir nicht zu unangenehm wäre. Er wäre sowieso gleich fertig mit baden. Ich nickte dankend und stieg dann unter die Dusche und begann denn mich normal mit dem Rücken zu ihm zu duschen. In meinen Augenwinkeln wollte ich aber zugleich deinen Vater weiterhin nackt sehen. Ich war überrascht, dass er mich die gesamte Zeit über ansah. Da bekam ich einen leisen verdacht und begann mich mit Seife einzuschäumen, so dass ich so verführerisch, wie nur möglich, meine Beine und meinen Hintern einseifte, dann drehte ich mich zu ihm um, als ich merkte, dass es ihm sehr zu gefallen schien. Da konnte ich sogar eine Pumpbewegungen an seinem Penis unter Wasser sehen, die er selber zu verbergen versuchte.

Ich hatte die Augen schnell wieder geschlossen, als ich mich dann sehr ausgiebig von vorne einschäumte. Erst jetzt bekam ich mit, dass ich einen totalen Ständer hatte. Kurz darauf duschte ich mich ab und befriedigte mich dabei ein wenig vor seinen Augen selbst. Als der Duschschaum vollends weg war, öffnete ich die Augen und stieg mit meinem Steifen aus der Dusche. Ich sah deinen Vater, wie auch er mit einem ordentlichen Ständer aus der Wanne stieg. Wir schauten uns kurz an. Dann… umarmten wir uns… küssten uns… auf den Mund… auf der Brust… den Bauch entlang… dann blies ich ihm einen… und als er in meinem Mund gekommen war, bot ich ihm an, mich zu nehmen. Da er immer noch hart war, drehte er mich um und fickte mich. So verlor ich meine Jungfräulichkeit. Und… nach dem Sex küssten wir uns noch eine Weile, dann kamst du von deinen Erledigungen zurück und ich tat so, als würde ich frisch aus dem Bad kommen. Dein Vater versteckte sich und schlich sich heimlich durch die Wohnung, um von dir nicht gesehen zu werden. Seitdem habe ich jeden Samstagabend mit deinem Vater Sex bei dir zu Hause. Wir haben nie über eine Beziehung oder so nachgedacht… Wir genossen schlicht die Zweisamkeit…“
In Narutos Kopf herrschte gerade Durchzug! Einer von Narutos besten Freunden hatte seit einigen Wochen Sex mit seinem Papa und gerade eben hatte dieser Freund den Sohn, also ihn selbst, gefickt! Wie seltsam war das denn bitte?! Naruto wusste nicht darauf zu reagieren. Sämtliche Gefühle rasten durch seinen Kopf und durch sein Herz. Ein Gefühlschaos sondergleichen bahnte sich einen Weg durch die nach antwortsuchende Seele des Blondschopfs.
Sai bemerkte die zunehmende Verwirrung bei seinem Blondschopf. „Ich musste es dir jetzt erzählen. Ich dachte, es ist meine Pflicht, nachdem wir beide Sex hatten… Auch kann ich jetzt verstehen, wenn du mit mir nichts mehr zu tun haben willst…“ Aber zu mehr kam der Schwarzhaarige nicht, denn schon spürte er wieder Lippen auf die seinen. Er war total überrascht! Naruto küsste ihn einfach! Mit Zunge! Und es fühlte sich unglaublich heiß an! So erwiderte er schnell den Kuss. Vielleicht gab es ja doch noch Hoffnung für die Freundschaft zwischen ihnen.
Nach einer kleinen Ewigkeit trennte sich Naruto vom Blasshäutigen und schaute ihm genau in die Augen. „Glaube ja nicht, ich verzeihe dir so leicht, mein Süßer!“
Sai blinzelte verwirrt. Hatte er ihn gerade ‚Süßer’ genannt?
„Deine Entschuldigung, mir nichts früher gesagt zu haben, musst du noch abarbeiten. Aber! Ich erlaube dir auch weiterhin Sex mit meinem Vater zu haben. Das scheint ihn von seiner Einsamkeit endlich abzulenken.“
Sais Augen leuchteten! Er durfte mit Naruto weiterschlafen und nun hatte er auch die Erlaubnis mit dem Vater des Blonden weiterhin jeden Samstagabend Sex zu haben.
Moment!
In diesem Augenblick stellten sich nun Sais schmutzige Gedanken folgendes Szenario vor. Wie es wohl wäre mit Vater und Sohn gemeinsam das Bett zu teilen. Wie sich Vater und Sohn vor ihm entkleiden, sich küssten und es im Bett der **** wild und hemmungslos miteinander trieben...

Was für ein himmlischer Gedanke...
„Perversling!“, kam es trocken von Naruto.
Erneut schaute Sai verwirrt zu ihm auf. Hatte er seine Gedanken laut ausgesprochen?
„Ich kann deine Gedanken an deiner Nasenspitze erkennen!“, kam es grinsend von Blondschopf, der sich nun sehr eng zu Sais Ohr begab und dort kaum hörbar hinein hauchte: „Ich weiß nicht, was Papa dazu denkt, aber ich hätte nichts dagegen mal mit dir und meinem Papa das Bett zu teilen.“
In diesem Augenblick keuchte Sai wohlig auf! Denn zu diesem heißen Satz, rieb Naruto mit seiner harten Männlichkeit genießend an Sais Unterleib.
Aber Naruto war noch nicht fertig mit ihm! „Wenn du deiner Sammlung noch jemanden hinzufügen möchtest, kenne ich da noch einen gewissen Uzumaki auf Kibas Bett, der nur auf dich wartet.“
Sai hätte sofort gestöhnt, hätte sich nicht plötzlich Naruto von ihm vollständig abgwendet, sodass er nun links neben ihm saß. Hart wohl bemerkt!

Auch Sai begann sich aufzurichten. „Danke… Naruto…“ flüsterte er voll steif und heilfroh, dass er die beiden Blonden als Liebhaber behalten durfte und die Aussischt auf einen Dritten bekam...
„Gern geschehen!“, grinste der Blonde nur frech zurück und nahm Sais harte Männlichkeit einfach in die Hand und begann sie wieder genüsslich zu massieren.
Sai konnte sich vor Geilheit kaum noch beherrschen und nahm seinerseits Narutos Penis in die Hand. So massierten und rubbelten beide den jeweils anderen neben sich. Genießend lehnten sich sich zurück und genossen die Berührungen ihres jeweiligen Liebhabers.

Wer wacht zuerst auf? Kiba oder Sasuke?
Naruto und das Spiel (Yaoi)
Flaschendrehen!!
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