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Chapter 31
by
RicVanDann
"Hallo Mama"
Sagte Layla
Barbara traf es wie ein Zug, alles um sie herum schien stillzustehen. Obwohl sie fast nicht zu erkennen war, war es Leon's Stimme. Sein Bitten und Flehen hatte sich in Barbaras Gedächtnis gepflanzt und nicht mal im Traum hätte sie daran gedacht sie jemals wieder hören zu müssen.
Layla griff an den Knoten der ihren Schleier hielt und öffnete ihn, langsam rutschte der Schleier von ihrem Gesicht.
"Nein das kann nicht sein!" Flüsterte Barbara und eine Mischung aus Angst und Überraschung jagte durch ihren Körper. Sie tart erschrocken einen Schritt zurück.
Layla hatte zarte Gesichtszüge, volle rote Lippen, einen perfekt gebräuntenen Tan und wunderschöne stechend Grünen Augen. Ihre Wimpern waren lang und bewegten sich so geschmeidig wie das Flattern eines Schmetterlings. Niemand hätte auf den ersten Blick erkennen können, dass diese wunderschöne Frau mal ein Junge war, aber Barbara hatte ein Auge dafür und merkte es bereits an unscheinbaren kleinigkeiten. Und das war Definitiv Leon.
Aber nicht nur Barbara, auch Vanessa erkannte ihren Sohn, nicht nur an den Augen sondern auch an der Verbindung die nur Mütter und ihre **** hatten. Und Vorallen an seinen Augen.
"Leon!" Vanessa zitterte am Ganzen Körper, Tränen bildeten sich in ihren Augen, sie konnte es noch immer nicht glauben. "Oh Gott, ich dachte du bist ****"
Sie konnte ihre Gefühle, das Glück und die Überraschung nichtmehr unterdrücken und ließ ihnen freie Bahn. Sie ging die Paar Schritte auf Leon zu und nahm ihn fest in den Arm, fing an zu **** und drückte ihn so fest an sich wie sie nur konnte. Es war ein atemberaubendes Gefühl für sie, aber Leon zögerte kurz, doch dann erweiterte er die Umarmung. Auch er hatte dieses Gefühl.
"Leon gibt es nicht mehr, nur noch Layla. Ich bin ein neuer Mensch und ich hoffe das wir beide nochmal von ganz neu beginnen können. Als Mutter und Tochter"
Vanessa konnte ihr Glück nicht fassen. Leon war zu ihr zurück, und nun nicht mehr Leon ihr Sohn, sondern Layla ihre Tochter. Ihre Wünsche der Letzen Jahre hatten sich in einem so kurzen Moment erfüllt. Die Umarmung wurde nochmal etwas Fester bevor sie sich von Layla löste und sie anschaute.
"Du... du bist mir nicht böse?"stotterte sie aus Angst vor der Antwort.
"Nein, im Gegenteil. Ohne diese ganze Scheiße hätte ich nie mein Wahres Ich gefunden, und Vorallen, niemals diesen wunderbaren Mann kennengelernt" Layla drehte sich zu Samir um, der die ganze Zeit schweigend da stand und alles beobachte, Layla nahm seine Hand und Küsste ihn liebevoll auf den Mund.
"Wuhuuuu " schrie ein Mädchen aus der Menge die ebenfalls die ganze Zeit stillschweigend das Szenario verfolgt hatten. Auch Inge war über das alles Überrascht und wendete sich Stefanie zu
"Das war mal ein Junge? Der Sohn von Vanessa?"
"Ja ich glaube schon...Mega krass...Wie Hübsch, ob wir auch mal so sein werden?" Beide und viele Andere waren ziemlich angetan vom Aussehen von Layla, und wünschten sich auch mal so zu hübsch zu werden. Sogar Diez die über ihr neues Leben noch nicht begeistert waren, hatten dieses Seltsame Wunsch Gefühl. Die Anderen schwärmten von Samir, und hatten wilde und teilweise verdorbene Gedanken.
"Ach ja das ist mein Mann, Scheich Samir al-Rashid. Oder einfach Samir...und Samir, das ist Vanessa, meine Mutter"
Layla hatte Angst vor diesem Moment, nach all den Jahren ihre Mutter zu sehen, und vor allen Barbara, doch bis jetzt es war alles ohne Probleme gelaufen und sie war Glücklich. Auch wenn die Erinnerung an ihre Mutter alles andere als schön waren, vermisste Layla sie.
Samir reichte Vanessa die Hand, und stellte sich nochmals vor. Vanessa sagte noch etwas weinerlich vor Glück: " Ich freue mich sehr Sie Kennenzulernen..." Ihr Blick ging zu Layla die ebenfalls glücklich aussah, und verliebt Samir annsah"...ich bin dann wohl sozusagen die Schwiegermutter?"
Layla lachte los.
"Ja Mama, das bist du dann Wohl." Es war noch immer ein bisschen wie ein Traum, verheiratet zu sein, und dann noch seine Mama wieder zu sehen.
Barbara stand nur da, ihre Welt die sie erschaffen hatte, kippte gerade um, und niemand half ihr das zu verhindern. Noch nie war jemand den sie verkauft hatte zurück gekommen, und wieso sollte man das auch? Die meisten Überlebten nicht mal ein paar Monate. Und sie hoffte das dies auch Leon Passiert war, und doch steht er hier. Und wieso um alles in der Welt, wirkt Leon so als wäre er noch Dankbar für das was sie ihn angetan hat?
"Ich hoffe das unser Neuanfang besser wird als das letzte Mal" in Vanessa's Stimme war Hoffnung und Zuversicht zu hören, dazu Freude.
"Das wird er, immerhin hast du endlich eine Tochter, doch es wird trotzdem ein bisschen Dauern bis alles normal ist" Es war noch immer komisch Für Leyla daszu sagen, aber genau so war es, und sie liebte ihr neues Leben.
"Und eine wunderschöne noch dazu" mischte sich Samir ein und küsste Layla nochmal mit einem sehr intimen Kuss. Layla genoss es, doch auf einmal änderte sich ihr Blick und Sie drehte sich zu Barbara um die noch immer bleich und verwundert etwas abseits stand.
Langsam ging Layla auf sie zu, Barbaras Herz schlug immer Schneller, schmerzte sogar etwas. Was passiert hier?
"Hallo Barbara, du siehst aus als hättest du einen Geist gesehen?" Ein bisschen Schadenfreude war zu hören.
"Leon!"
"Layla. Ich bin nun Layla...Leon ist Geschichte...du wolltest das doch immer oder?"
"Was willst du hier?"
Layla blickte zu Samir der nickte, ehe sie wieder auf Barbara schaute, wie alle Anderen. Niemand wagte es einen Ton von sich zu geben. Es war das erste Mal das man Barbara Ängstlich sah.
"Weißt du, Ich bin durch die Hölle gegangen. Fast Verhungert, habe mich in einen Jungen Verliebt. Wurde von Männern und Frauen misshandelt, Vergewaltigt und verkauft. Musste in einer Mine arbeiten, habe Kohlenstaub in die Lunge bekommen, wäre fast gestorben wie meine Große Liebe. Und dann, als ich am Ende war und gehofft habe endlich zu sterben, kommt Samir und rettet mein Leben."
Unter den Mädchen des Internats war Leon wie eine mystische Figur, viele erzählten sich die Horror Geschichte was Barbara und Vanessa ihren eignen Sohn antaten, was ihren Respekt noch Stärke machte. Und nun stand er da? Als Frau? Und dazu eine wunderschöne?
"Er gab mir die Zeit die Ich brauchte und musste feststellen das ich kein Junge mehr sein Wollte, alleine schon damit unsere Liebe überhaupt funktionieren kann, aber auch weil ich spürte das es sich falsch und ekelig anfühlte ein Junge zu sein" Layla Blickte zu Samir, und ihr Blick war voller Liebe.
"Wenn du doch so zufrieden mit deinem Leben bist, wieso bist du nicht einfach dort geblieben?" Barbara verstand nicht was Leon vorhatte, was sie aber Verstand das die gesammte Schule fragende Blicke auf sie warf.
"Ganz einfach, ich wollte zu meiner Mama zurück, einen Neuanfang Versuchen, mit meinem Jetzigen Ich, und dazu wollte ich Dich sehen..." Layla grinste Böse.
"Mich sehen? Und mir mein Internat wegnehmen?"
Layla und Samir lachten laut los, was alle um sie verunsicherte
"Ach Barbara, ich Will es dir nicht wegnehmen. Barbara ich will..."
Was Will Layla?
Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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