Chapter 43
by
C_Que
Was ist es?
SIE
"Ich will dich, aber ich will, dass du abhängig von mir bist und tust, was ich dir sage, ohne dass ich meine Fähigkeit vollumfänglich auf dich anwende. Die beiden, die gerade da waren, habe ich bereits mehr oder weniger umgedreht und auch, mehr oder weniger, ihre Persönlichkeit gespalten. Dich hingegen möchte ... ja ich sag’ mal zu meinem, im wahrsten Sinne, kleinem Sextoy erziehen. Ich will dich kontrollieren. Dabei sollst du aber du selbst sein. Ich nutze meine Fähigkeit nur, um dich etwas einzuschränken und zu bestrafen. Schreib mir deine Handynummer auf." erklärte ich ihr meinen Plan.
Es war ihr anzusehen, dass es ihr überhaupt nicht gefiel. Sie sah sich um und suchte nach einem Stift und einem Zettel.
"Da im Schrank ist beides" gab ich ihr einen Hinweis. Sie stand auf und holte beides, um mir ihre Nummer aufzuschreiben. Ich nutzte die Zeit, um noch ein paar Bilder von ihr zu machen, vor allem von ihrem geschockten Blick, als sie mitbekam, was ich machte.
"Keine Sorge, die sind nur für mich." beruhigte ich sie und nahm den Zettel entgegen.
"Kannst du mich nicht wenigstens einmal ficken, damit das Gefühl weggeht oder noch besser einfach dafür sorgen, dass es aufhört", sagte sie verärgert.
"Das kostet dich aber was. Wie wärs damit, du nennst mich, Meister, wenn wir unter uns sind, oder ich es dir sage, dass du mich so nennen sollst. Wie in den guten alten Pornos" antwortete ich
"Ich soll was?", fragte sie mich kritisch.
"Du hast mich schon verstanden und ich denke, du weißt, was ich meine. Deine Entscheidung! Also zieh dich an, du kannst dann gehen." antwortete ich.
"Soll ich dich auch siezen ... mei ... Meister?", fragte sie mich, was mich etwas überraschte.
"Ne darauf kann ich verzichten, das kann sich aber ändern."
Sie atmete tief durch.
"Lässt du es aufhören ... M... Meister?" fragte sie angespannt.
"Das Verlangen deiner Fotze und deiner Brüste verschwindet wieder. Du kannst auch wieder kommen. Aber deine Geilheit bleibt, bis du gekommen bist und steigt immer weiter, wenn du entsprechend stimuliert wirst" nehme ich meine Veränderungen an ihr zurück.
"Ich werde dir Aufgaben schicken, die du erledigen musst und damit ich dich besser kontrollieren kann und nicht immer so lange warten muss, solltest du für eine Weile hier einziehen. Also pack dir eine Tasche und komme dann wieder. Jetzt noch ein paar Regeln für dich.
Also
Du trägst keine Unterwäsche mehr, wenn du normale Kleidung trägst.
Hier bei mir wirst du entweder Reizwäsche, Unterwäsche oder gar nichts tragen. Ich hoffe, du hast da etwas in deinem Schrank, das solltest du auf jeden Fall mitbringen. An deiner Arbeitskleidung kann ich nichts machen. Die darfst du tragen, aber sonst gibt es nur noch maximal knielange Röcke, Schuhe mit Absatz, und körperbetonte Oberteile. Strapse sind Optional. Aber wir finden bestimmt eine Gelegenheit einkaufen zu gehen, um dich entsprechend einzukleiden.
Du darfst nicht ohne meine Erlaubnis kommen. Ich werde dafür sorgen, dass du es mir sagst, wenn du kommst ohne meine Erlaubnis.
Das sind ein paar einfache Regeln für den Anfang und sollte erstmal reichen. Hast du alles verstanden?"
Vanessa, die vor mir stand, wirkte sehr angespannt. Sie wollte mich anbrüllen, das konnte ich sehen, sie kämpfte mit sich und es war bestimmt kein leichter Kampf.
"Ja, Mei-ster", antwortete sie und ich schmunzelte, es fiel ihr nicht leicht mich so zu nennen.
"Dann gib mir die Kurzfassung."
Sie wiederholte die Regeln kurz, knapp und bündig.
"Gut. Dann leg los und bring auch Sextoys mit, ich denke mal, du hast da welche zu Hause"
Vanessa hatte ich gerade vorgebeugt, um sich die Hose anzuziehen, ihre geilen Brüste wurden von der Schwerkraft senkrecht runtergezogen und schwangen bei jeder Bewegung leicht hin und her. Sie hob den Kopf und antwortete.
"Ja, mach’ ich ... M... Meister" Ich ließ sie dann in Ruhe und sie verschwand.
What's next?
Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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