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Chapter 19 by Papas_Liebling Papas_Liebling

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Ruf nach oben

Auf dem Weg zurück zu ihrem Arbeitsplatz kam ein ziemlich aufgeregter David entgegen. Ihr Tutor musste erst seinen Atem beruhigen, ehe er einen vollständigen Satz herausbrachte.

"Ach, da bist du ja."

"Beruhige dich, David. Was ist denn?"

"Ich suche dich schon überall. Keine Ahnung, was du angestellt hast, aber unser AL will dich sofort in seinem Büro sehen. Es klang sehr dringend. Ich bringe dich gleich hin."

Emily legte kokett einen Finger an die Unterlippe. Sie hatte schon eine Idee, warum Herr Barmüller sie sehen wollte, behielt diese aber für sich. Es machte einfach zu viel Spaß, den süßen, schüchternen Kollegen zappeln zu lassen.

"Nein, lass mal. Ich kenne den Weg", bremste sie ihn aus und ließ ihn einfach stehen.

Doch anstatt direkt zum Chef zu eilen, machte sie einen Abstecher zu Kevin. Der IT-ler bekam sofort einen roten Kopf, als sie sein Büro betrat. Er wurde noch roter, als sie ihm erklärt hatte, was er sie für sie tun sollte.

"Nein, das kann ich nicht machen."

"Aber Kevin, ich weiß, was du mit deiner Hardware anstellen kannst", säuselte sie, "beim letzten Mal waren unsere Interfaces voll kompatibel und dein Upload hat mich total geflasht. Wie wär's mit einem neuen Release?"

Sie ließ ihre Hüllen fallen und zeigte ihm, worauf er verzichten müsste, wenn er nicht tat, was sie wollte.

Er schluckte trocken. "Ähm. Vielleicht. Aber nur kurz. Und verrat's keinem, bitte."

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Als IT-Administrator hatte Kevin Zugriff auf alle E-Mail-Konten der Firma und - rein zufällig - öffnete er auf seinem Monitor das Postfach von Herrn Barmüller, während Emily zuschaute.

Interessiert scrollte sie durch die Mails. Alleine die Absender und Betreffzeilen sagten schon viel aus. Besonders vielversprechende Nachrichten las sie komplett, während Kevin hinter ihr kniete und ihren prächtigen Po streichelte, knetete und küsste.

Sie grinste. Es war immer von Vorteil, einen Wissensvorsprung zu haben. Besonders, wenn man einem Vorgesetzten gegenübertreten musste, bei dem man schon einmal vielleicht ein klitzekleines Bisschen ins Fettnäpfchen getreten war.

Als sie genug gelesen hatte, entzog sie sich ihrem Bewunderer, der enttäuscht schnaufte.

"Sorry, Kevin, ich muss weiter, zum Chef. Aber großes Dankeschön. Ich mach's bestimmt wieder wett."

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