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Chapter 3 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Robert - Schweiz - Micha (18)

Bericht der 19 Jährige Micha

An einem Wochenende, es war Samstagabend, war es endlich soweit, ich würde Robert treffen und mich von ihm Schwängern lassen.

Ich hatte mich dazu überreden lassen, einen Strapsgürtel, rote Strapsstrümpfe und einen, nicht allzu kurzen Minirock anzuziehen. Dazu trug ich eine, leicht transparente Bluse und einen PushUp BH, der meine Brustwarzen freiließ. Ich wusste ja, dass es Männer heiß macht und ich hatte Robert erzählt das es mich an machte von Männern angestarrt zu werden.

Er hatte sich mit mir in einer Disco in Zürich verabredet, ich kam eigentlich aus der Basler gegend aber er meinte es sei gut wenn mich dort keiner kennen würde. Wir tranken zuerst etwas und gingen dann auf die Tanzfläche. Wir tanzen sehr eng und ich zeigte ihm wie ich einen Mann beim Tanzen richtig umwerben konnte. Irgendwann als er hinter mir stand, schob mir eine Hand in meine Bluse. Erst knetete er mir die linke Brust, ich wand mich etwas und versuchte mich wegzudrehen, seine frechen Finger folgten mir einfach und ich konnte nicht verhindern, dass meine Brustwarzen härter und größer wurden und natürlich durch meine halbtransparente, dünne Bluse gut zu sehen waren. Er merkte es natürlich und auch die anderen Männer konnten nicht übersehen, dass ich geil war.

Er zwinkerte mir zu. “Dass fängt ja gut an, du kleine Nutte scheinst ja sehr sensitiv zu sein, wollen wir den Männern hier eine kleine Show bieten, damit du mal so richtig angestarrt wirst”,

Er ließ eine Hand an meinem Busen und fasste mir mit der anderen Hand zwischen meine Beine, drückte mir seine große Hand zwischen meine zusammen gepressten Schenkel und rieb nicht gerade zärtlich meinen Kitzler.

“Bist du bereit” fragte er erneut nach, mehr als ein knappes Nicken brachte ich vor Aufregung nicht zustande. Da hatte ich ihm wohl zu viel über meine Wünsche erzählt, aber ich hatte doch nie im Leben damit gerechnet, dass er es genau so umsetzen würde.

Dann packten er mich mit seinen starke Arme und führten mich rüber zum Tresen, drückten mich mit meinem Hintern gegen den Tisch.

Öffnete mir die Bluse, betrachtete interessiert meinen Busen, langte in meinen elastischen, dünnen BH und zog mir beide Brüste aus dem Büstenhalter. Den BH ließ er unter meinem Busen hängen. Mein entblößter Busen war nun für alle sichtbar, meine relativ kleinen, aber sehr festen Brüste mit den großen und dunkelroten Brustwarzen, die schon steif wegstanden, denn ich war ja durch dass alles schon unendlich geil.

Ich schaute mich verlegen um einige der Männer schauten uns bereits zu während die Frauen versuchten bewusst wegzusehen.

Er knetete meine Titten und flüsterte mir zu “Dann wollen wir die Aufmerksamkeit noch ein wenig erhöhen”, er riss mich gnadenlos wieder hoch, und drehte mich mit dem Bauch gegen den Tresen.

Er stand hinter mir und begann langsam und genüsslich mir meinen, mittlerweile schon ziemlich nassen Slip, über meinen Hintern zu ziehen.

Inzwischen hatte sich eine traube an Leuten um uns gebildet, nicht nur Männer auch einige Frauen starrten uns an. Unter den anfeuernden Rufen der Kerle um uns herum machte er weiter, zog mir den Rock aus und ich hatte jetzt nur noch die Strapsstrümpfe an.

Plötzlich und ohne Vorwarnung, schlug er mir, mit seiner flachen Hand fest auf meine rechte Arschbacke, ich schrie überrascht und vor **** auf. Der Schlag brannte höllisch, bildete sicher einen roten Fleck.

“Na du kleine Schlampe, wie hat dir das gefallen, du stehst doch sicher darauf etwas härter angefasst zu werden?” sagte er so laut das er damit die Menge noch ein wenig mehr anheitzte.

Er stellte einen der stabilen Holzstühle mit hoher Rückenlehne die am Tresen standen vor mich, um mir dann meinen Kopf herunter zu drücken und ihn zwischen Sitzfläche und Rückenlehne, durch die Öffnung zu schieben, mein Kopf passte gerade durch diesen Zwischenraum. Ich musste meine Haltung der Position in die er mich gepresst hatte anpassen. Ich stand nun, mit gespreizten Beinen und mit stark gebücktem Oberkörper an den Stuhl gefesselt da und meine geöffnete Möse war schamlos dargeboten, was mich auch ziemlich erregte.

Robert streichelte jetzt meine Arschbacken, ich zuckte zusammen, als er mir mit den Fingern vor allen Leuten in die Möse fuhr, etwas sanfter wie vorher, er rieb meinen Kitzler, fickte mich mit ein paar Fingern in meine Möse und ich versuchte mich zusammen zu nehmen um nicht geil aufstöhnen, was mir aber nicht gelang. Er zog seine Finger aus mir und hielt sie mir unter die Nase.

»Riechst du deinen geilen Saft, du Schlampe?« und steckte mir seine Finger in den Mund, wo ich sie sofort ableckte.

Robert packte mit seinen großen Pranken meine Hüfter und stieß mich brutal und tief vor allen Augen mit seinem riesigen Prügel.

Ich zuckte zusammen, wollte instinktiv ausweichen, aber hatte keine Chance der schwere Holzstuhl hielt mich an Ort und Stelle. Aber ich wollte auch, trotz aller, oder gerade wegen der Demütigungen, endlich gefickt werden. Das meine Fruchtbarkeits App heute den besten Zeitpunkt errechnet hatte spielte längst keine Rolle mehr so geil war ich jetzt. Jetzt wurde ich gnadenlos brutal und fest von hinten gefickt. Robert klatschte mir hart auf meine Arschbacken, dann begann er mein Pospalte zu streicheln, schmierte Saft von meiner Fotze auf die Rosette und drückte mir langsam einen Finger in mein enges Poloch. Ich stöhnte ****. Er sollte mich doch nur schwänger, wenn es mich geil machte auch gerne öffentlich in der Disse, aber mein Arsch, was wollte er von meinem Arsch. Robert fickte mich wie ein Berserker und hatte, während er mich fickte, schon zwei Finger in meiner Pospalte, dehnte meinen Schließmuskel,

Trotz meiner Qualen hatte ich durch seine brutale Fickerei einen wahnsinnigen Orgasmus und schrie diesen ungehemmt heraus. Die Menge lachte, längst wusste die ganze Disco was hier passierte.

Endlich spürte ich, wie auch er heftig keuchte und wie sich sein Körper hinter mir anspannte, dann hatte er seinen Orgasmus und spritzte eine riesen Ladung in meine aufnahmebereite Gebärmutter. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, ich war wie in Trance. Ich nahm nur am Rande war das er meinen Slip an einen der Kerle verschenkte, mir den Rock anzog und wir in Richtung Ausgang gingen. Erst kurz bevor wir draußen waren meinte er, “willst du deine Euter nicht lieber wieder einpacken”.

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