Anal oder nicht anal
Rein damit
Ich stehe hinter ihr, sie kniet auf dem Bett und ich schiebe ihr meinen harten Schwanz in den Darm.
Genau so, wie ich mir das schon immer erträumt hatte. Ohne Zicken, ohne Vorwürfe, die pure Geilheit von beiden. Der Darm fühlte sich schön eng an, nicht so eng, dass mein Schwanz drohte abzusterben, aber auch nicht so, dass er keinen Kontakt hätte. Bis zu den Eiern war ich in ihr. „Kack ihm auf den Schwanz, was anderes hat er nicht verdient“. Brüllte es plötzlich aus der Tür von Greta. „Mich fasst er nicht an und du lässt dich von ihm in den Arsch ficken“. Aber das war mir jetzt egal, ob Greta zuschaute oder nicht. Zur Hälfte raus und mit Schwung wieder rein, und Constanze hielt dagegen. Aber schon nach dem dritten mal spürte ich, dass es immer besser glitt und es immer cremiger in ihr wurde. Und ein Blick auf meinen Schwanz zeigte mir, das war kein sauberer Analverkehr, das wurde schmutzig. Aber Geil ist geil, das ganze Blut ist im Schwanz und ich muss nicht in dem Bett schlafen. Noch 3 mal rein und ich kann nicht mehr, ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Ich schieße mehrere Fontänen in ihren Darm und auch sie fasst sich an die Votze und gibt einen martialischen Laut von sich. Langsam wird er weicher. Und da war doch was.
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