Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 17 by Levantin Levantin

What's next?

Regeln

Ich sah mit weit geöffneten Augen zu ihr auf. „Regeln? Was meinst du damit genau? "

„Ich meine damit, dass wir eine klare Struktur brauchen.“ „Es sollte dir mittlerweile klar sein, dass ich dich nicht ausnutzen will, naja jedenfalls nicht nur.“ Sie grinste. „Du hast dem Spiel, das wir beide hier veranstalten, freiwillig zugestimmt.“ Ich habe dich zu nichts **** und das will ich auch nicht. „Dir soll klar sein, dass mir nicht daran gelegen ist dich zu erpressen oder dergleichen.“

Sie sah mich fragend an und ich nickte stumm. Das Loona mich nicht erpressen wollte, hatte sie gestern klargemacht, auch wenn mir der Gedanke daran erneut das Blut zwischen die Beine trieb. Verdammt John, du weißt auch nicht, was du willst. Schimpfte ich mit mir selber. Erst den Schwanz einziehen und jetzt rumjammern.

„Damit das funktioniert, müssen wir uns vertrauen, du solltest wissen, dass ich nichts davon habe, dein Leben zu zerstören. Ich will nur deins und, sind wir ehrlich, hauptsächlich mein eigenes Bereichern. Also hier sind ein paar Regeln, an die wir, aber vor allem du dich in Zukunft halten wirst.“

Meine Stirn legte sich in Falten und gleichzeitig erreichte meine Erektion einen Punkt, an dem sie so hart war, dass es fast schon weh tat. „Das klingt ziemlich endgültig, hab ich da nicht noch ein Wörtchen mitzureden?“ Ihre Augenbrauen hoben sich erneut und sie schüttelte leicht den Kopf.

„Ich dachte, das hätten wir bereits geklärt, John.“ Ich mache die Ansagen, du gehorchst! Natürlich kannst du mitreden, ich bin schließlich kein Monster. Du wolltest aber ausprobieren, wie es ist, sich einer Frau zu unterwerfen. Entscheidend ist hierbei die Unterwerfung, du hast also nur bedingtes Mitspracherecht. Jetzt hörst du mir erstmal zu, ich will nichts mehr von dir hören, bevor ich dich etwas frage. Hast du das verstanden? " Ich nickte.

„Also Regel Nummer eins, du wirst mich mit Herrin anreden, wenn wir alleine sind.“ Zweitens wirst du mich zur Begrüßung meine Füße küssen, ebenfalls nur wenn wir alleine sind. Du wirst weiterhin die Aufgaben im Haushalt für mich übernehmen. Ich werde dich im Gegenzug ausbilden. Das heißt aber auch, dass du mir nicht widersprichst. Du kannst deine Skepsis über Dinge äußern. Ich werde mir deine Bedenken anhören, aber am Ende entscheide ich, ob wir etwas machen oder nicht. Ich werde darauf aufpassen, dich nicht zu hart ranzunehmen. Sicherheitshalber vereinbaren wir auch ein Save-word. Wenn du das benutzt, breche ich, was auch immer gerade passiert, ab. Benutzt das aber nur, wenn du wirklich nicht anders kannst. Wenn du das nur einsetzt, weil du keine Lust hast oder dergleichen, spielst du ganz schnell wieder mit dir allein! Wenn du damit einverstanden bist, darfst du jetzt meine Füße küssen. "

In meinem Kopf hatte das vertraute Fiepen wieder eingesetzt. Ich wollte einfach nur meine Lippen auf ihre nackten Füße drücken. Der Rest von meinem Selbstbewusstsein schrie und wollte mich davon abhalten, doch ich ignorierte die Warnung. Mein Kopf senkte sich wie von selbst und ich drückte meine Lippen auf ihren Fuß. Sie hatte rot lackierte Fußnägel und ihre Füße rochen leicht nach Limonen. „Den anderen auch.“ Die Haut ihrer Füße war weich und ihr Fuß war warm. „So ist es gut, wusste ich doch, dass wir uns verstehen. Und jetzt zieh dich aus und mach deinen Arsch sauber.“ „Du wirst den hier tragen.“ Mein Plug landete neben meinem Gesicht.

Ich richtete mich auf. Loona hatte sich auf meinem Bett zurückgelegt und eine entspannte Haltung angenommen. Sie zog nun ihre Beine mit auf das Bett. Sie sah aus wie eine griechische Göttin. „Worauf wartest du, fang an.“ Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!

Ich reagierte, stand auf und begann damit, mich zu entkleiden. Es war immer noch nervenaufreibend, mich nackt vor Loona zu präsentieren. Dabei war das nun wirklich nicht das erste Mal.

Plop

Eine Nachricht musste auf meinem Discord eingegangen sein. Vermutlich Timo, der fragte, ob ich nur zum Quatschen oder auch zum Zocken online war. Ich ignorierte den Drang, zu antworten, und zog mich weiter, unter den wachsamen Blicken von Loona, aus. „Du solltest dich auch rasieren.“ Ich mag es nicht, wenn du Haare an deinem Körper hast. „Alles unterhalb von deinem Kopfhaar sollte ab.“

„Auch meine Beinhaare?“, frage ich verwundert. Was würden meine Klassenkameraden in der Schule wohl sagen, wenn ich komplett rasiert sein würde. Ich war mir plötzlich doch nicht mehr so sicher, dass mir die Richtung gefiel, in die sich das hier entwickelte.

„Du sollst meine Befehle nicht in Frage stellen und ja auch deine Beinhaare. Warum auch nicht. Außerdem fängst du an, jeden Morgen und Abend Sport zu machen, bevor du schlafen gehst. Kniebeugen, Liegestütze und Pullups. Ach ja, und ich will, dass du jeden Tag mindestens 10 000 Schritte läufst, wird Zeit, dass du mal etwas für deinen Körper tust.“

Ich schlucke. Was soll das nun wieder heißen. Gut, ich war nicht sonderlich muskulös, aber schlank war ich allemal. Es ist nun wirklich nicht so, dass ich nicht auf mich oder meinen Äußeren achten würde. „Ich bin mir nicht sicher ob …“, hob ich an, bevor ich von ihr unterbrochen wurde.

„Das war keine Bitte, John.“ Mir ist bewusst, dass du auch andere Dinge zu tun hast. Wenn wir ehrlich sind, hängst du jedoch die meiste Zeit vor deinem Computer mit deinem Kumpel Timo ab. Du bist zwar im Abschlussjahr in der Schule. Hast aber sicherlich keine Probleme mit dem Schulstoff. Falls es dazu kommen sollte, lass es mich wissen und ich ändere deine Tagesplanung. Im Moment ist jedoch Fakt, dass du zu wenig Sport machst. Du bist ganz niedlich, aber du könntest etwas an Muskelmasse zulegen. Dafür werde ich sorgen. „Du änderst ab heute auch deine Ernährung, aber mach dir darüber mal keine Gedanken, das werde ich anfangs übernehmen, da es dich sicherlich überfordern würde.“

Was sollte das nun wieder? So hatte ich mir das sicher nicht vorgestellt. „Loona, das ist zwar schön und gut, aber du kannst doch nicht einfach …“ Sie hob eine Hand und ich verstummte.

„Dir scheint nicht ganz bewusst zu sein, auf was du dich hier eingelassen hast.“ Also nochmal zum Mitschreiben. Ich bin ab jetzt die Herrin in deinem Leben über dein Leben. Das heißt alles. Ich entscheide alles in deinem Leben, wenn ich dazu Lust habe, bis zu den Zeiten, an denen du aufs Klo darfst. Hab ich mich deutlich ausgedrückt? "

Ich stand vor ihr, mit nacktem Oberkörper eine Socke in der Hand, die andere an meinem Fuß nur noch mit meiner Boxershorts bekleidet, aus der sich mein harter, pochender Schwanz schon halb befreit hatte. Ich nickte einfach und beeilte mich, weiter zu machen.

„Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich dich bestrafen werde, wenn du die Regeln, die ich aufgestellt habe, nicht befolgst oder meinen Anweisungen zuwiderhandelst.“ Die Bestrafung wird so ausfallen, wie ich es für angemessen halte. Das kann von körperlichen Züchtigungen über Erniedrigung bis hin zu Orgasmusentzug reichen, aber sei dir sicher, dass dir Bestrafungen keinen Spaß machen werden. Dafür sind sie nicht da. „Für den Fall, dass du denkst, so kommst du dazu, dass ich dir den Hintern versohle.“ Sie grinste und mein Penis zuckte.

„Also ab ins Bad mit dir, mach dich sauber und nimm den Plug mit.“ Ich gehorchte, hob den Plug auf und verschwand in Richtung Bad. Als ich das Zimmer verließ, warf ich noch ein Blick über meine Schulter. Loona lag auf meinem Bett, ihr Handy in der einen und meins in der anderen Hand. Gott sah sie schön aus. Entweder war ich der größte Looser, den ich kannte, oder ein Glückspil.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)