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Chapter 14 by ann03 ann03

Was muss ich im Garten machen?

Rasenmähen im Fetischanzug

Draussen erhalte ich den Auftrag im vorderen Gartenteil den Rasen zu mähen. Wir können die am morgen früh machen, weil die Akkumäher kaum Lärm machen.
Ich schaue mich um und sehe, dass der dieser Gartenteil von aussen sehr gut einsehbar ist, gar ein Weg dort vorbeiführt. Mich schaudert es mit meinem Aussehen, würde fast sagen wie eine Sex-Puppe, dort hinzugehen und beginne zu reklamieren, bettle dass ich noch einen Kittel oder ähnliches erhalte.

Frank meint nur, es ist doch kein Problem, wenn die Leute dich so sehen, das Grundstück ist ja eingezäunt und können Dir nichts antun. Dann sagt er mit ernster Stimme. "Dein Reklamieren ist schlicht mangelnder Gehorsam und als Strafe trägst Du nun noch eine Latexhaube, so dass du den Leuten noch mehr auffällst".
**** ziehe ich die gereichte enganliegende Kopfhaube mit wenigstens grosszügigen Augen-, Mund- und Nasen-Öffnungen an. Ich kann mich nicht selber ansehen, bin befürchte wie Frank gesagt, hat dass ich so gar jenen auffalle die eher blindlings vorbeigehen.

Bald darauf kurve ich mit dem Rasenmäher umher und werfe zwischendurch immer wieder einen Blick auf dem Weg. Um diese Zeit sind tatsächlich schon einige Leute unterwegs, fast alles Jogger, so zwischen 10 bis 20 bis jetzt. Und ja die meisten sehen mich auch und werfen einen ziemlich fragenden Blick in meine Richtung, laufen aber ohne anhalten weiter als wollen einfach in einer ungemütlichen Situation fliehen. Nur einzelne bleiben stehen, und geben fragende Signale ob alles OK sein. Wenn ich dann jeweils mit Hand ein Grusszeichen gebe, sind diese auch zufrieden und gehen weiter.
Dennoch frage ich mich, was die Leute wohl über mich denken. Dank Internet und Fernsehen, sind immerhin solche Anblicke für viele nicht ganz so aussergewöhnlich.

Aber eine etwas brenzlige Situation gibt es dennoch, Gerade in dem Moment, als ich nahe Zaun bin, joggt eine gut Bekannte aus der Donnerstagrunde vorbei.
Zu allem Übel bleibt sie auch noch stehen und beginnt mich anzusprechen, ob alles OK sei. Mein Herz rast, ich will unbedingt verhindern, dass sie mich in diesem Fetischanzug erkennt. Jetzt merke ich, dass die Haube auch etwas Positives hat, ich nicht so leicht erkannt werden, wenn ich gut etwas Distanz wahre und auch nicht spreche. So versuche ich mit Handzeichen und Nicken klarzumachen, dass alles stimmt. Aber Nicci frägt hartnäckig nach und will wissen was hier abgeht.

In dieser Situation bleibt mir nichts anderes übrig als nochmals ein Ok Zeichen zugeben und dann wegzulaufen. Ich sehe wie Nikki noch einige Zeit kopfschüttelnd stehen bleibt, bevor sie weiter geht. Ich hoffe nur sehr, dass sie mich nicht erkannte, ich würde mich in Grund und Boden schämen.

Bald darauf kommt Frank und sagt, dass ich jetzt zum Frühstück kommen soll. Die Kleidung soll bleiben, wie sie ist, ich solle nur die Stiefel waschen und trocken.

Was gibt es Neues beim Frühstück.

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