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Chapter 10 by Scharmrot1 Scharmrot1

Wie geht es mit Janas Schwangerschaft weiter?

Quicky bei der Schranklieferung

Jana hatte im Anzeigenteil der Zeitung nach Möbeln fürs Kinderzimmer geschaut. gestern hatte sie bei einem jungen Pärchen einen Wickeltisch und Bett gekauft. Da ihr der Mann schöne Augen gemacht hatte, hatte sie als die Beiden überredet es ihr vorbei zu bringen. Heute stellte sie entzückt fest, dass der Typen alleine Kam. er bot auch gleich an das ganze wieder Aufzubauen was Jana dankend annahm.

Er erzählte, das seine Frau meinte einer alleinstehenden Schwnageren Frau solle er auf jeden Fall helfen. Jana hatte indes ausreichend Zeit, die breiten Schultern und den knackigen Arsch, sowie die muskulösen Beine des Mannes zu betrachten. Heute war es jana die ihm schöne Augen machte. Als er sich zu ihr umdrehte, schob sie ihr großzügiges Dekolleté in sein Blickfeld und sie lächelte ihn an. Er grinste zurück. „Das sind aber… tolle Aussichten.“, meinte er und Jana bemerkte, dass er einen harten bekam. Gut, dass sie hinter dem anderen Lieferanten die Haustür geschlossen hatte, so konnte sie nämlich einfach an seinen Schritt fassen und prüfend den Schwanz drücken. „Das sind auch tolle Aussichten… du kannst mir da auch bei noch was helfen… muss ja deine Frau nicht wissen aber alleinstehend heißt auch keiner da der mich Befriedigt“, gurrte sie im zuckersüßen Ton, so dass der arme Kerl seinen Verstand verlor und sich ohne Widersprüche den Schwanz aus der Hose holen ließ.

Während er noch staunte, dass ihm die fremde Frau einfach den Schwanz wichste und ihn frech dabei angrinste, fasste er einfach an Janas Brüste. Er fühlte, dass sie keinen BH an hatte und hob die prallen Titten einfach aus dem weiten T-Shirt-Ausschnitt heraus, was einen prächtigen Anblick abgab, vor allem weil sich sofort ihre Brustwarzen aufrichteten. Er merkte, dass sie zur Gruppe der Schwangeren gehört die dauergeil waren, und dass Jana auf einen Quickie aus war und den wollte er ihr gönnen. „Ah, das ist geil…“, raunte er. „Komm, nimm ihn in den Mund…“

Jana blickte ihn an, dann trat sie zwei Schritte zurück und zog sich vor ihm nackig aus. Dabei streichelte sie auch ihren sichtbar angeshwpllenen Bauch. Jana ging auf die Knie nahm das Teil richtig tief in den Mund und gleichzeitig rieb sie ihre Möse, besonders ihren Kitzler, gelegentlich streichelte sie sich auch über die Brüste. Der Kerl hielt es bald nicht mehr aus und er wollte der geilen Hausfrau nicht einfach in den Mund spritzen, darum zog er sie hoch, aber sie ließ seinen Riemen nicht außer acht und klemmte ihn zwischen ihren dicke Titten ein.

Der kräftige Kerl schob seinen Schwanz sachte zwischen ihren Brüsten auf und ab und stöhnte dabei, bis er sich durchsetzte und Jana einfach hoch zog. Sein Mund presste sich auf ihre drallen Titten und saugte an den Nippeln, seine Finger fuhren an ihre Muschi und verwöhnte sie dort mit geschickten Fingern, bis sie ihren Kopf lauthals stöhnend in den Nacken legte und genussvoll gurrte. Lange durfte er sich nicht mehr Zeit lassen, sein Frau wartete bestimmt schon ungeduldig zuhause auf ihn. Daher schob er Jana gegen die Küchenanrichte, die sich dort anlehnte und ihm den hübschen, festen Hintern entgegen reckte. Diesen einen Moment zu kneten und zu betrachten gönnte er sich noch, ehe er seine Körpermitte mit seinem harten Riemen zu Janas Möse schob und sie aufspießte. Jana war hin und weg, stöhnte, keuchte. „Härter, nimm mich härter und schneller!“, forderte sie und der Kerl gab alles und drosch im schnellen Stakkato seinen Kolben in die Möse, sein Saft drängte auf schnell zog er sich zurück und verteilte seine Sahne auf ihrem Arsch.

Lässt sie den Kerl einfach so gehen?

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