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Chapter 88 by gha93 gha93

What's next?

Quality-Time und interessante Gespräche

Die nächste halbe Stunde verbrachten wir auf dem Bett, ruhten uns aus und redeten.

Irgendwann bemerkte ich, dass Jennifer immer wieder auf meinen Schwanz schaute.

"Ist alles in okay?", fragte ich. "Willst du nochmal?"

Sie lachte.

"Nein ... Zumindest nicht jetzt gleich. Ich ... ich kann nur nicht fassen, dass ich den wirklich in meinem ... Hintern hatte."

Ich lachte.

Dann stand ich auf und ging zur Tür.

"Lass uns duschen gehen."


Nach dem Duschen aßen wir noch eine Kleinigkeit in der Küche und verzogen uns dann wieder in Jennifers Zimmer.

"Hast du Stefan eigentlich das Foto gezeigt?", fragte Jennifer, als ich mich gerade aufs Bett gesetzt hatte.

Ich schmunzelte.

"Nein."
"Hm, okay."

War das Enttäuschung in ihrer Stimme?

"Soll ich es ihm zeigen?", fragte ich deshalb nach.

Jennifer schaute verlegen auf ihre Füße und sagte dann leise.

"Wie du willst."
"Wie meinst du das?"
"Ich ..." Sie atmete tief ein. "Ich möchte nicht. Aber ... ich mag es ... wenn du Sachen bestimmst."
"Ich weiß, aber ..."
"Nein. Hör mir zu."

Ich nickte.

"Ich mag es, wenn du bestimmst. Über mich, über andere ... ganz egal. Ich weiß, früher war das anders, aber die letzten Tage ... es hat mir gefallen. Wirklich. Zu sehen, was du alles kannst ... wozu du uns treibst ... Es ... es ... Dir voll und ganz ausgeliefert zu sein ... Das ... das gefällt mir.

Jennifer nahm meine Hand und setzte sich neben mich aufs Bett.

"Ja, es ist beängstigend, wenn du mir Dinge befiehlst, die ich von mir aus nie tun würde. Aber gleichzeitig macht mich das auch so verdammt an.

Wenn ich sehe, wie du deine Kräfte einsetzt ..."

Für einen Moment schloss sie die Augen, biss sich auf die Unterlippe und stöhnte leise.

Dann sah sie mich wieder an.

"Und das gilt nicht nur, wenn du mich oder wen auch immer zu etwas Neuem anspornst ...

Ich weiß, das ist falsch, aber wenn du jemanden zu etwas zwingst oder seinen Charakter anpasst, damit er etwas tut, was er sonst niemals getan hätte ... wie bei Anja ..."

Jennifer führte meine Hand zwischen ihre Beine und stöhnte erregt.

Sie war feucht. Unglaublich feucht.

"Oder Robert? ... Oder deine Mutter?", fügte ich hinzu.

Wieder schloss Jennifer die Augen. Der Druck auf meine Hand wurde stärker.

"Herr Meier? Johannes? Ben?", fuhr ich fort und drang mit zwei Fingern in sie ein. "Oder deine Freundin Clara, die sich mir bereitwillig hingegeben hat, obwohl sie lesbisch ist?"

Jennifer bebte vor Erregung.

"Jahh ... Oh Gott!", rief sie und schob meine Finger tiefer in sich hinein. "Genau das meine ich. Spiel mit uns. Mach mit uns, was du willst. Wenn du jemandem Bilder von mir zeigen willst, tu das.

Ich bin dein. Wir alle sind dein.

Ich liebe dich!"

Mein Schwanz ragte mittlerweile in voller Größe in die Höhe.

Jennifers Worte waren so unglaublich.

Was sie wollte, war falsch. So falsch. Aber ich verstand sie. Ich wollte es auch. Ich wollte sie manipulieren. Sie alle.

Bei Anja war es anfangs nur ein bisschen Genugtuung. Ihr dummes Gehabe hatte mich wahnsinnig gemacht. Aber später ... da hat es mir einfach Spaß gemacht, ihr immer neue Befehle zu geben. Und ich war sicher noch nicht fertig mit ihr.

Und dann waren da noch Jennifers Eltern.

Robert langsam zu korrumpieren und dazu zu bringen, seinen finstersten Begierden zu verfallen ... ihm gleichzeitig neue einzupflanzen ... Das machte zu viel Spaß.

Und Pia? ... Pia war lieb und eine tolle Mutter ... Aber nachdem Jennifer mich gebeten hatte, sie zu manipulieren, konnte ich nicht widerstehen.

Verdammt. Ich freute mich richtig darauf ihre Entwicklung in den nächsten Tagen und Wochen zu beobachten.

Bei Ben und seinem Kumpel Johannes hingegen sah die Sache anders aus. Die beiden musste ich nicht manipulieren. Sie wollten mitmachen. Etwas Besseres hätte ihnen gar nicht passieren können.

Und dann war da noch Clara. Ein Teil von mir konnte immer noch nicht glauben, dass Jennifer ihre Freundin so verraten hatte. Ein anderer, größerer Teil fand gerade das verdammt heiß.

Ich atmete tief ein.

"Ich liebe dich auch", antwortete ich. "Aber ich muss dir etwas gestehen ..."

Jennifer sah mich fragend an.

"Ich war nicht sauer."
"Was meinst du?"
"Als du mir heute Morgen gestanden hast, was du mit Ben gemacht hast ... Da war ich nicht sauer."
"Aber ..."
"Es war mir egal. Na ja, nicht egal. Ich fand es sogar ziemlich geil, dass du nicht widerstehen konntest, seinen Schwanz zu lutschen."

Jennifer wurde rot.

"Aber als du mir gestanden hast, was ihr gemacht habt, fand ich, dass das eine gute Ausrede war, um etwas mit euch zu ... spielen."

Jennifer öffnete empört den Mund und holte mit der Hand aus, um mich gegen die Schulter zu boxen.

Ich hatte mich bereits auf den Schlag eingestellt, als sie im letzten Moment innehielt.

Die Empörung war aus ihrem Gesicht gewichen. Stattdessen brannte ein Feuer in ihren Augen.

Das war genau, was sie wollte.

"Und hat es dir Spaß gemacht, mit uns zu spielen?", fragte Jennifer mit einem verführerischen Unterton.
"Oh ja", gab ich zu und atmete tief ein, als sie sich zu mir beugte, ihre Finger um meinen Schwanz schlang und mich küsste.

Nach ein paar Sekunden ließ sie von mir ab.

"So, fandest du das?"

Ich schluckte.

"J... ja. Du bist nicht die Einzige, die meine Kräfte toll findet."
"Woher das wohl kommt?", fragte sie mit einem Säuseln in der Stimme, drückte meine Beine auseinander und tauchte dazwischen ab.

Ich spürte ihren Atem auf meinem Schwanz, während sie mit großen Augen zu mir aufschaute.

Mit herausgestreckter Zunge wichste sie ihn immer weiter.

Gleich würde sie über meine Eichel lecken ...

Daran lutschen ...

Gleich ...

Es klingelte an der Tür.

Wer ist an der Tür?

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