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Chapter 39 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Frauentausch

Später tauschen Derek und Big J. Während der junge, virile Austauschschüler die beiden Zwillingsschwestern Melanie und Marianne beglückt, kümmert sich sein aus dem Knast entlassener Onkel Derek um die drei achtzehnjährigen Schülerinnen Jenny, Lisa und die schwarzhaarige Katha. Die drei Mädchen knien vor ihm und küssen andächtig seinen steifen Schwanz, schließlich lässt die blonde Lisa zunächst die blanke, kugelige Eichel zwischen ihren Lippen verschwinden. Die Eichel ist ganz feucht und glitschig, aber das kommt wohl daher, weil der schwarze Mann so geil auf die drei süßen, deutschen Schulmädchen ist. Lisa überwindet ihre noch vorhandene Scheu und lässt ihn tiefer hinein. Derek hilft ihr dabei. Er stößt ihr seinen prachtvollen Schwanz mit kurzen festen Stößen in den Mund, wohlig grunzend, und er streichelt dankbar ihr langes, blondes Lockenhaar.

Als Derek es nicht mehr länger aushalten kann, fasst er Lisa an die jungen Titten und hebt sie kurzerhand keuchend auf seinen Schoß, kurzatmig, gierig, und sein schwarzer Steifer schaut zwischen ihren weißen Schenkeln hervor, als würde er zu ihr gehören, der steife Schwanz. Als nächstes heben zwei starke, tätowierte Arme Lisa kurz empor, dass sie zappelnd in der Luft hängt. Sie ist gar nicht dumm, das Mädchen. Sie weiß inzwischen, was der schwarze Mann von ihr erwartet. Brav drückt sie die kugelige Spitze seines schwarzen Schwanzes gegen ihren engen Schlitz, wird langsam heruntergelassen und spürt ihn eindringen, tief hinein, vorsichtig zuerst noch, dann immer tiefer, bis sie ganz aufgespießt auf ihm sitzt und seufzend zu wippen beginnt. Dass sie sehr spitz wird, immer schneller auf und ab wippt, **** ihn in Regionen, von denen er während seiner Zeit im Knast nur geträumt hat.

Es befriedigt den schwarzen Zuhälter außerordentlich, als er sieht, wie geil die Kleine ist. Ohne es vorher anzukündigen, steht er einfach auf, sie schlingt jauchzend ihre Arme um seinen Nacken und wäre beinahe heruntergefallen von seinem steifen Pimmel. Fest umkrallt er ihre Pobacken und sagt, sie solle loslassen. Als sie gehorcht, bestimmt er den Rhythmus des Ficks von nun an allein. Er hebt sie hoch, lässt sie fallen und fängt sie mit einem Stoß seiner Lenden auf, viel schneller, als es sich sagen lässt. „Bitte“, stammelt sie. „Bitte, bitte – aber nicht fallen lassen!“ Er grinst verzerrt: „Was ist denn? Gefällt es dir nicht?“ Derek will ihre Antwort gar nicht; er will die Kleine nur ein bisschen zappeln lassen, es macht ihm Spaß, sie auf diese Art zu vögeln. Er spottet sie würde selbst dann nicht runterfallen, wenn er sie jetzt losließe, aber natürlich wäre sie gefallen, wenn er sie nicht gehalten hätte.

Der Ex-Sträfling grinst und legt Lisa dann mit dem Rücken auf Jennys Bett, um es ihr in dieser Lage zu besorgen. Er zieht sie durch, die süße Schnalle, gibt es ihr, er fickt eine Spur langsamer, aber gründlicher dafür. „O Gott, ja – ja doch …“, zittert Lisa. „Bitte … ja … Ich bin … so geil … Bitte … bitte …“ Sie bäumt sich ihm entgegen, beantwortet jeden seiner Stöße mit ihrem zuckenden kleinen Arsch, und als es ihr kommt, sinkt sie zitternd auf das rosa Betttuch. Ihr Atem geht flach, schlaff hängen ihre Arme herunter. Sie drängt sich ihm noch ein paarmal entgegen, weil sie merkt, dass er auch so weit ist. Als Lisa spürt, dass der schwarze Mann in sie hineinspritzt, liegt sie ganz still, nur ihr Popo zuckt noch ein bisschen. Schweratmend löst Derek sich von ihr und streift mit der Hand ihr blondes Haar. Das junge Mädchen hat die Augen geschlossen und lächelt ...

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