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Chapter 2 by Frizza Frizza

What's next?

Der erste Test

In der Stadt angekommen, wenn man es überhaupt Stadt nennen kann.

Es ist eine kleine Einkaufspassage mit den üblichen Läden.

Ich sehe wie eine ca. 30-jährige Verkäuferin von einem Dessousgeschäft einen Obdachlosen vor ihrem Laden wegscheucht, mit den Worten

"hau ab hier! Du vergraulst mir die Kunden mit deinem Aussehen und deinem Gestank!"

Ich beschließe meinen ersten Test an ihr durchzuführen.

"Hallo", sage ich als ich den Laden betrete.

"Herzlich willkommen", entgegnet sie mir freundlich. Sie sieht echt gut aus mit ihren langen blonden Haaren und mindestens C Körbchen.

"Kann ich ihnen helfen?" Fragt sie.

"Das hoffe ich doch", sage ich.

"Wie heißt du?" Frage ich sie.

"Marie", antwortet sie und scheint überrascht, dass sie dir geantwortet hat.

"Erzähl was über dich und diesen Laden Marie", sage ich nun,

"Ich bin 32 Jahre alt, Single und das ist mein Laden, ich habe mir diese Filiale selbst erarbeitet." Antwort sie wieder mit diesem Blick als sei sie nicht sicher, wieso sie dir das sagt. Ich frage

"Ist noch jemand anderes hier im Laden?"

"Nein nur sie und ich, ich arbeite hier allein im Laden" doch ich merke wie sie wieder nicht weiß, wieso sie mir das verrät.

"Und die Kameras, sind die echt?" Frage ich nun.

"Nein, das sind Attrappen, um Ladendiebe fernzuhalten", sagt sie,

"Nicht, dass die das was angeht" ergänzt sie ihren Satz.

"Wie groß sind deine Titten, Marie?" Frage ich, um zu testen, wie weit ich mit meinen Fragen gehen kann.

"Ich habe D Körbchen", antwortet sie schüchtern, noch bevor sie etwas ergänzen kann, frage ich

"Ich habe gesehen, wie du den armen Obdachlosen vor deinem Laden verscheucht hast und ihn dabei auch noch beleidigt hast. Sag, was hast du dir dabei gedacht?"

"Ja, dieser Penner hockt jeden Tag vor meinem Laden! So muss man mit denen sprechen, sonst kapieren sie es nicht! Der will bestimmt eh nur meine Kundschaft begaffen und erhofft sich bei einem Blick durchs Fenster etwas mehr zu sehen." Berichtet sie mir entschlossen.

"Wieso erzähle ich ihnen das? Ich wollte eigentlich sagen, dass er hier vorher Radau gemacht hat"

"Was aber nicht stimmt?" Frage ich sie.

"Richtig, was nicht stimmt. Er grüßt sogar freundlich, aber er ist mir zu wieder." Antwort sie wieder in dieser ahnungslosen Art.

"Okay Marie, vergiss das wir bereits gesprochen haben!"

"Guten Tag, wie kann ich ihnen behilflich sein?" Fragt Marie.

"Naja, ich dachte, du kannst mir mal ein wenig was von der Reizwäsche zeigen, die du hier verkaufst", sage ich zu ihr.

"Aber gern, was würden Sie denn gern sehen, was mag ihre liebste denn?" Fragt sie wieder selbstsicher, denn nun ist sie wieder die Verkäuferin und ich der Kunde.

"Was würdest du denn empfehlen?" Frage ich interessiert.

Ihre Augen funkeln und sie geht zu einem Regal mit einem Regal in dem sie die teuersten, aber gefühlt auch die knappsten Stücke hat.

"Also dieses Set aus BH und String ist sehr beliebt und bietet viel Sicht." Zwinkert sie mir zu und zeigt dir die Bilder auf dem Karton.

Sollte ich jetzt aufhören?

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