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Chapter 37 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Big J und Lisa

Lisa findet es einfach ungerecht, dass ihre gleichaltrige Cousine Jenny bereits mit Männern ficken darf und sie nicht einmal dabei zusehen darf. Als sie um die Ecke biegt und langsam in Gedanken versunken den Flur entlang geht, geht plötzlich eine Tür auf und ein schwarzer junger Mann kommt aus dem Badezimmer. Er ist fast zwei Meter groß, sehr muskulös, und ebenfalls nackt. Seine Haut ist sehr schwarz und sein steifer Schwanz wippt beim Gehen auf und ab. Seine Zähne blitzen weiß, als er Lisa gewinnend anlächelt. Er nimmt sie an der Hand und zieht sie in das Badezimmer hinein. Das blonde Mädchen taumelt mit schreckgeweiteten Augen gegen die Wand. „Hi, ich bin Big J. Und wer bist du?“ fragt der junge Schwarze.

Mit leicht gespreizten Beinen steht Lisa in ihrem Miniröckchen an die Wand gelehnt und macht sich vor lauter Aufregung fast ins Höschen. Ihre kugelrunden Augen starren Big J an. „Lisa“, flüstert sie erstickt. „Ich bin die Lisa, ich wollte doch nur ...“ „Was wolltest du?“ fragt Big J lachend. „Du wolltest dich ausziehen, stimmt´s?“ Ihm die Wahrheit zu sagen, findet Lisa einfach nicht den Mut. Sie kommt sich so kläglich vor, dazu beschämt und unglücklich, dass sie wie eine Marionette den Reißverschluss ihres kurzen Minis herunterzieht, den oberen Knopf löst und das Röckchen einfach auf den Boden gleiten lässt. Einfach so. Ihre Beine, die sie die ganze Zeit über etwas gespreizt gehalten hat, öffnet sie dabei noch ein wenig mehr.

Ihr knappes, weißes Höschen spannt sich und zieht sich in den Schlitz, so dass sich ihre Fotze sehr deutlich darunter abzeichnet. Was hat Big J gesagt? „Du wolltest dich ausziehen?“ Will ich denn? Lisas Atem beschleunigt sich. Ihre Finger krampfen sich in das Schlüpfergummi, ohne dass sie es fertigbringt, was sie will. Sanft löst Big J ihre Finger aus dem Bund. Lisa zittert vor Scham. Sie wagt nicht, zu widersprechen. Artig hebt sie erst das linke Bein und dann das rechte. Big J wirft ihr Höschen auf einen verlassen dastehenden Kleiderständer. Es verfängt sich irgendwie und hängt an einem Haken wie ein verlorenes, zerzaustes Fähnchen.

Als seine forschenden Finger ihre Fotze berührten und er ihr erst einen, dann zwei Finger in das jungfräuliche Loch steckt, zuckt Lisa zusammen vor süßer Erregung. Sie zieht sich das Blüschen über den Kopf, nimmt die Arme herunter und macht den blöden Büstenhalter ab. Ihre weichen, hochgereckten Mädchentitten wippen hervor. Big J beugt sich über sie und nimmt ihre nackten Titten in seine schwarzen Hände. Sein schwarzer Penis drückt gegen Lisas nackten Bauch. Lisa reckt sich zitternd auf die Zehenspitzen in die Höhe und drückt ihren Unterleib vor.

Dann drängt Lisa sich dem jungen Schwarzen noch mehr entgegen, und als sie seine Schwanzspitze an ihrem nassen Loch spürt, lässt sie sich ganz langsam darauf nieder. Aus ihrem Mund dringt gequältes, wollüstiges Stammeln. Noch ehe Big J das erste Mal zustoßen kann, geht der Kleinen schon einer ab. Mit geschlossenen Augen lehnt sie sich zurück. Ihre Hände tasten hinter sich nach einem Halt. Big J beginnt die Jungfrau japsend aus den Hüften heraus zu ficken. Er spießt sie auf mit seinem schwarzen Speer und nagelt die kleine Fotze förmlich an die Wand ...

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