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Chapter 35
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Marianne überrascht Jenny und Derek beim Sex
Was Marianne sieht, als sie die Tür zum Zimmer ihrer Nichte Jenny öffnet, raubt ihr den Atem. Wie angenagelt bleibt sie stehen, und sie denkt, ihr müssten die Augen rausquellen bei dem Anblick. Ihre achtzehnjährige, blonde Nichte Jenny kniet nackt wie eine Hündin auf allen Vieren auf dem weißen Flauschteppich. Ein etwa vierzig Jahre alter, großer und muskulöser Schwarzer mit kahlgeschorenem Kopf und zahlreiche Tätowierungen auf seinem Körper kniet ebenfalls nackt hinter ihr, presst ihren zierlichen, hellhäutigen Körper eng an sich und stößt seinen schwarzen Schwanz wie ein Berserker in sie hinein. Ihre Nichte keucht und wimmert unter dem stürmischen **** dieses schwarzen Mannes, der sich wie ein Pirat nimmt und plündert, was ihm geboten wird.
Marianne wehrt sich dagegen, aber sie kann nicht verhindern, dass ihr ganz heiß zwischen den Schenkeln wird. In einer Weise, die sie nie erlebt hat. Schon gar nicht beim Sex mit ihrem eigenen Ehemann. Die 36jährige ist nicht fähig, sich zu rühren oder einen Laut von sich zu geben. Sie ist irgendwie wahnsinnig empört und gleichzeitig so sexuell animiert, dass sie kaum noch stehen kann. Ja, sie ertappt sich sogar bei dem Impuls, ihre Nichte unter diesem Wilden wegzureißen und sich selbst dafür hinzuhocken. Mit jedem seiner Stöße ist ihr, als fühl sie ihn in ihrem eigenen Leib. Er stöhnt rau und unbeherrscht, und endlich sind sie auf dem Höhepunkt. Ihre Nichte bricht mit einem langgezogenen Wimmern unter ihm zusammen, und er stößt ihn noch ein paarmal in sie hinein.
Dann lässt er von ihr ab. Er zieht ihn raus, und noch immer stark und fest baumelt er unter seinem Bauch, als er aufsteht. Dabei geht sein Blick in Richtung Tür. Marianne steht immer noch wie gelähmt in der geöffneten Tür und starrt ihn mit einer Mischung aus Ängstlichkeit und Begierde an. „Ja, wen haben wir denn da?“ In all seiner aufdringlichen Nacktheit kommt der Schwarze zu ihr und legt ihr einen Finger unters Kinn. „Melanies Schwesterchen, wie ich annehme … mhmm … mhmm …“ Das letzte murmelt er wie beifällig, indem er Marianne und ihren ganzen Körper mustert wie ein Viehhändler auf dem Markt die Kühe. „Sehr hübsch, sehr brauchbar!“ konstatiert er. „Was meinst du, Jenny?“ Als Jenny ihre Tante erblickt, greift sie erschrocken zu einer Wolldecke und hüllt ihren nackten Körper damit ein ...
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