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Chapter 5
by
Mali
Wohin geht Michelle nun?
Zu ihrer Freundin Lara
Michelle kommt eine Idee, ihre Freundin Lara wohnt nicht weit entfernt von hier und arbeitet von zuhause. Sie kann ihr bestimmt helfen. Doch erst einmal muss sie es ohne gesehen zu werden bis zu ihrer Freundin schaffen. Normalerweise braucht man vom Park bis zu ihrer Wohnung nur wenige Minuten, doch komplett nackt wird es bestimmt deutlich länger dauern. Michelle nimmt ihren ganzen Mut zusammen und schleicht sich sehr Vorsichtig zurück in den Park.
Sie entscheidet sich dafür, nicht den kürzesten Weg zu nehmen, da die Schwangere sonst direkt an einem immer gut Besuchten Spielplatz vorbei müsste. Dieses Risiko will sie auf jeden Fall vermeiden. Michelle wählt eine deutlich längere Strecke, die sie aber ganz am Rand von dem Park entlang führt. Doch schon bald stoßt sie auf ihr erstes Problem. Ein verliebtes Paar sitzt knutschend auf einer Bank, an der sie vorbei muss.
Es gibt nur Alternativen, bei denen sie sicher noch von viel mehr Menschen gesehen wird. Hinter einem großen Baum, wartet sie auf einen passenden Moment um los zu rennen. Ihr Herz pocht so, dass sie fast schon angst hat, dass es aus ihrer Brust springt. Mit ihren Händen legt verdeckt sie so gut wie möglich ihre intimsten. Als das Paar sich wieder innig küsst nimmt Michelle ihren gesamten Mut zusammen und rennt los. In einem großen Bogen sprintet die Schwangere um das knutschende Paar. Als Michelle die Hälfte der Strecke, bis zu den schützenden Büsche, geschafft hat wird sie entdeckt. Das Pärchen starrt sie mit großen Augen und einem überraschten Blick an.
Endlich erreicht Michelle die schützende Deckung. Erschöpft von der Anstrengung, muss die Schwangere erst einmal tief durchatmen und sich wieder etwas erholen. Sie kann einfach nicht glauben, was in der letzten Stunde alles passiert ist. Sie fühlt sich, wie in einem ganz schlimmen Albtraum gefangen! Michelle bekommt eine Gänsehaut bei dem Gedanken daran, dass sie gerade splitternackt an zwei Personen vorbei gerannt ist und dabei auch noch gesehen wurde! Doch es hilft alles nichts, sie muss es einfach bis zur Wohnung ihrer Freundin schaffen, erst dann ist sie wieder in Sicherheit!
Doch dazu muss sie noch eine Straße überqueren und ganzes Stück in eine Seitenstraße mit lauter Mehrparteienhäuser. Sie kann nur hoffen, dass um diese Uhrzeit mitten in der Woche nicht viel los ist und sie sich ungesehen zu ihrer Freundin schleichen kann. Michelle schafft es, sich durch das dichtes Gebüsch bis zum Gehweg der Straße durchzukämpfen. Sie muss feststellen, dass es hier mehr Verkehr hat als erwartet. Mit der Zeit fragt sich die Schwangere, ob sie überhaupt noch irgendwann ungesehen über die Straße kommt.
Dann kommt auch noch ein Fußgänger mit einem kleinen Hund auf ihr Versteck zu. Michelle versucht sich so gut es geht in den Hecken zu verstecken. Auf dem Boden zusammen gekauert hofft sie, dass der Mann und der Hund schnell an ihr vorbei ist. Der Schwangeren kommt es wie Stunden vor, bis dann plötzlich der kleine Hunde freudig wedelnd in ihrem versteck auftaucht. gleichzeitig hört sie eine Männerstimme Rufen: "Felix, komm sofort da raus! Du frisst doch bestimmt wieder irgend einen Müll!" Doch Felix leckt lieber fröhlich, die von ihm gefundene Frau ab. Die nasse und raue Zunge, von dem kleinen Hund, kitzelt Michelle sehr. Die schwangere muss sich sehr beherrschen, dass sie nicht laut los lacht oder sich aus Versehen bewegt. Doch dann wir Felix zum Glück an seiner Leine aus dem Gebüsch gezogen. Michelle denkt erleichter, das war SEHR knapp! Sie wartet noch etwas, bevor sie einen erneuten Blick aus dem Gebüsch riskiert.
Erleichtert stellt sie fest, dass der Mann mit seinem Hund außer Sichtweite. Aber es ist noch besser! Weit und breit sind keine Autos oder Personen mehr zusehen. Sofort denkt sie: Jetzt oder nie und rennt los. Gerade als sie mitten auf der Straße steht, taucht ein Auto aus einer Einfahrt nur etwa zehn Meter von ihr entfernt gefahren. Wie ein Reh im Scheinwerferlicht bleibt die schwangere und nackte Michelle mitten auf der Straße stehen. Michelle kann ganz genau sehen, wie der ältere Mann hinter der Windschutzscheibe sie mit offenen Mund anstarrt.
Einen Moment später kommt Michelle wieder zu sich und flüchtet sich in die kleine Nebenstraße. Sie rennt so schnell es geht weit die Straße hinunter und wollte nur noch weit weg von hier! Zum Glück ist die kleine Gasse tatsächlich Menschen leer. Nach wenigen Minuten steht sie endlich vor Laras Haustür. Ihre Freundin wohnt in einem der vielen Mehrparteienhäuser in der kleinen Straße. Doch noch ist Michelle nicht in Sicherheit, darum klingelt sie Sturm bei ihrer Freundin.
Sie fühlt sich wie auf dem Präsentierteller, daher kommt ihr die Wartezeit ewig vor.
Ist ihre Freundin da?
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ENF Abenteuer
Eine Sammlung von verschiedenen ENF Geschichten, welche ganz unterschiedliche Mädchen und Frauen erleben.
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