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Chapter 15 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Der Morgen danach

Es Dämmerte schon als sich die Türen des als DHL Lieferwagen getarnten Krankenwagen öffneten. Jana blickte in die Auffahrt ihres kleinen Häuschens, ihre Beine waren schwer und ihr Körper vom Ficken auf dem Betonboden ziemlich zugerichtet. Sie hatte keine Möglichkeit gehabt sich zu waschen, darum stank sie immer noch nach Sperma.

Aber Charly auf der Liege ging es noch viel schlechter, er schlief immer noch sein Bein und Arm waren eingegipst und auch sonst sah er über aus.

Man half Jana ihn ins Haus zu bringen wo er auf dem Sofa platz fand. Der Arzt der Black Power Fraktion meinte die Schmerzmittel würden ihn noch bis zum frühen Abend schlafen lassen, wenn etwas wäre könnte er in einer halben Stunde da sein.

Dann wurde es wieder ruhig in Janas Häuschen. Am Abend erwachte Charly und wunderte sich wo er war. Jana erzählte wer sie war und dass sie die Aufgabe hatte ihn bis zum nächsten Kampf wieder aufzupeppen.

Er tat ihr so leid also nahm sie seinen Schwanz und begann damit ihn zuerst zu massieren und als er steif war ihn zu blasen.

“Los ich will dich Ficken” forderte Charly, “Tut mir leid meine Möse ist von der ganzen Fickerrei gestern völlig zugeschwollen” musste Jana erwidern, die durch die Schwangerschaft dauergeil weil.

“Macht nix, dann fick ich dich halt in den Arsch” verkündete Charly und versuchte sich aufzusetzen, was ihn sofort schmerzhaft zurückfallen ließ.

“Das hab ich noch nie gemacht” sagte Jana unsicher. “Du musst alles nur schön glitschig machen dann ist das super, hast du was da”. Jana überlegte.

In einem Körbchen in dem sie Kosmetikproben aufbewahrte fand sie tatsächlich ein Schwarzes kleines Fläschchen Gleitgel. Sie hatte keine Ahnung mehr woher aber war schon ein paar mal beim wühlen darauf gestoßen.

Es reichte gerade so für Charlies Penis und ihren Po. Sie setzte sich über ihn und senkte langsam ihren PO.

Das gut geschmierte Loch bot kaum einen Widerstand als seine Spitze Janas Arschloch weitete. Keuchend und bebend vor Erregung zwängte sich Charlies Eichel an ihrem Schließmuskel vorbei in mich. „Boah, das ist ja sooo eng!", stöhnte er.

Jana spürte wie ihr Anus immer weiter gedehnt wurde als sie sich langsam setzte und der harte Eindringling sich tiefer vorarbeitete. Als es ins Stocken geriet sagte er „Versuch dich zu entspannen."

Jana atmete tief durch und dann ließ sie sein Penis mit einem Ruck in sich gleiten bis sie mit den Pobacken direkt auf ihm saß.

„Jaaa", seufzte Jana erleichtert. Es war endlich vollbracht, Charly steckte in ihrem Arsch. Und obwohl es ziemlich schmerzte und Jana spürte, wie ihr Arschloch sich immer wieder pochend zusammenzog, um den Eindringling los zu werden, war sie glücklich.

Es war zwar ungewohnt, einen Penis in ihrem Hintern zu spüren, es fühlte sich zunehmend aber gar nicht mal so unangenehm an. Während sie inne hielt fragte Charly “Wie lange hast du noch”, Jana rieb sich über den schon mächtigen Bauch “3 Monate, Zwillinge, darum ist der schon so prall.” Dann fing sie an Charlies Schwanz in ihrem Arsch zu reiten. Dieser griff mit der gesunden Hand nach ihrem runden Bauch und schließlich nach ihrem Kitzler.

Jana schrie, bäumte sich auf, riss die Augen weit auf und dann überrollte sie der Orgasmus. Doch dieser Orgasmus war anders als die zuvor. Er begann mit einem heftigen Beben im Po. Immer wieder kontrahierte ihr Schließmuskel und molk dabei die letzten Tropfen aus Charlies Schwanz.

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