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Chapter 13 by hotciao hotciao

Lockt Jane Vicky in Johns Wohnung?

Jane macht sich mit Vicky bekannt

Ausfuehrlich liess sich Jane von ihrem angeblichen Ehemann John beschreiben, wo sie Vicky finden wuerde. Nach Ladenschluss im Supermarkt kellnerte Vicky in einer Bar schraeg gegenueber, um ihr Gehalt aufzubessern. Sie hatte einen ausgesprochenen Tick, was schoene und suendhaft teure Dessous anging. Ihr gefiel es, wie die Maenner ungehemmt in ihren Ausschnitt sahen, wenn sie an der Kasse sass, und sie sorgte dafuer, ihre Stammkunden immer wieder mit neuen, aufblitzenden schoenen BHs zu erfreuen.

In der Bar konnte sie sich natuerlich ganz anders anziehen, und sie spielte ganz eindeutig mit den vielen Maennern, die mit haengender Zunge auf ein Laecheln von ihr warteten. Trotz der dunklen Gegend hatte sie diese Spielchen noch nie bereut: Ben, der riesige schwarze Besitzer der Bar, sorgte dafuer, dass ihr die besoffenen Kerle nur so nah an die Waesche konnten, wie sie das tatsaechlich wollte. Er tat das nicht aus Menschenliebe, sondern aus purem, kaltem Kalkuel: Wenn Vicky kellnerte, war der Laden vor allem deswegen so voll, weil sich all diese Typen irgendwie doch noch Hoffnungen machten, die Kleine rumzukriegen. Sollten sie es ruhig weiter versuchen! Er hatte keine Ahnung, wie diese Vicky tickte, aber er hatte sie noch nie mit einem Mann gesehen. Vielleicht war sie ja verheiratet und hatte einen braven Ehemann zuhause sitzen, der auf sie wartete, hatte er manchmal schon gedacht.

An diesem Abend war nicht so viel los wie sonst. Vicky hatte sich ihre langen blonden Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Sie trug heute eine sehr weite, schwarze Bluse, die sehr weit aufgeknoepft war. Darunter hatte sie einen schwarzen Spitzen-BH an, der ihre aufreizenden Nippel gerade so bedeckte. Wenn ein kalter Luftzug von der Tuer kam, sah Ben besonders gern in den Ausschnitt seiner Kellnerin: Wenn sich die dunkelbraunen Nippel zusammenzogen und aufstellten, drueckten sie manchmal unter dem Rand des BHs hervor und gaben ihr ein deutlich schlampiges Aussehen. Sie trug einen **** engen und superkurzen Minirock und sehr hohe Stilettos. Als sie sich vorhin gebueckt hatte, um den Kuebel mit dem Eis hervor zu holen, haette Ben fast seinen Schwur gebrochen und der kleinen Schlampe von hinten an ihren Arsch gepackt, der von dem hoch gerutschten Rock nur noch zur Haelfte bedeckt gewesen war. Aber er hatte sich zusammengerissen - never fuck in the factory, das war sein Wahlspruch, mit dem er bisher aeusserst gut gefahren war. Mit kleinen Ausnahmen, okay, aber diese Vicky hatte irgend so eine Aura um sich herum...

Die Tuer ging auf, und Jane stand in der schummrig beleuchteten Bar. es kam aeusserst selten vor, dass eine Frau, zudem noch so **** und so sexy, allein in diese Bar kam, deswegen drehten sich alle Koepfe in ihre Richtung. Jane schien das alles nicht zu bemerken und hielt schnurstracks auf die Theke zu. Sie setzte sich auf den Hocker, und bestellte beilaeufig bei Vicky einen Vodka. Vicky fragte nach, ob mit Eis oder mit Cola, aber jane erklaerte ihr, sie wolle einen ganz normalen Vodka, moeglichst eiskalt.

Jane war ganz in schwarzem Leder gekleidet. Sie hatte eine hautenge schwarze Lederhose an, Stiefel, die aussahen, als waren sie Motorradstiefel, und eine Lederjacke, deren Reissverschluss sie jetzt ein wenig oeffnete. Vicky blieb fast der Atem stehen: fast schien es, als waere die Frau vor ihr unter ihrer Jacke splitternackt!

Jane hatte die Strategie mit John abgesprochen: Sie wuerde einen nach dem anderen Vodka bestellen und so tun, als wuerde sie sie ****. Die Kneipe war so dunkel, es fiel ueberhaupt nicht auf, dass sie die Glaeser eins nach dem anderen in einem unbeobachteten Moment unter ihrem Hocker ausleerte. Mit zunehmend lallender Stimme sprach sie mit Vicky und schlich sich in ihr Vertrauen ein. Sie lud Vicky ein, mit ihr Vodka zu ****. Obwohl Vicky kellnerte, trank sie normalerweise keinen Tropfen mit den Gaesten, war aalso ueberhaupt nichts gewoehnt. Mit Jane fuehlte sie sich wohl, endlich mal nicht so ein alter geiler Bock, sondern ein nettes Maedchen, das vielleicht ihre Freundin werden koennte.

Die beiden Maedchen merkten gar nicht, wie die Zeit verging, und um sie herum leerte sich die Bar langsam, es war ja ein ganz normaler Wochentag. Ben trocknete die Glaeser ab und wunderte sich ueber Vicky, die sich in den letzten zwei Stunden immer weiter ueber die Theke gelehnt hatte, um Jane Dinge ins Ohr zu fluestern, und dann kicherten die beiden aufgekratzt wie Schulmaedchen.

Irgendwann sagte er dann: "Hey Vicky, Zeit, den Laden zuzumachen, sind keine Gaeste mehr da." Vicky hakte sich bei Jane unter und lallte: "Na, dann muessen wir wohl sehn, dass wir hier raus kommen, bevor du uns noch was tust..." Ben warf ihr einen langen Blick zu. "Du bist ****, Vicky, pass auf, dass du heil nach Hause kommst." "Ich... hicks... bin mit dem Auto hier..." Ben nahm ihr die Autoschluessel ab. "Das laesst du schoen hier stehen." Jane mischte sich ein: "Hey Vicky, ich wohne hier gleich um die Ecke. Du kannst bei mir schlafen, und dann bist du morgen frueh gleich bei deinem Auto!"

Geht Vicky mit? Oder gehen die beiden Frauen erst noch woanders hin?

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