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Chapter 17 by hotciao hotciao

was noch?

ein grosser schwarzer Doppeldildo

"Natuerlich hatte auch Petra den riesigen, fetten schwarzen Doppeldildo gesehen, der auf dem Bett lag. Immer wieder flog ihr Blick auf dieses schwarze Monsterteil aus biegsamem Gummi, dann wieder zu mir.

'Ja, meine kleine Petra, damit werden wir uns gleich ein bisschen beschaeftigen, wir zwei,' sagte ich laechelnd zu dem mich jetzt wieder flehend ansehenden Maedchen, die irgendetwas in den dreckigen Slip muemmelte, der in ihrem vorlauten Maul steckte.

'Aber erstmal moechte ich doch mal sehen, ob mein Mann Recht hat, ob du wirklich so toll aussiehst, wie du uns glauben machen willst. Nachher ist dein BH ausgestopft, und du hast ueberhaupt keine Titten! Oder dein Arsch faellt runter, weil du unter diesen verfickt geil aussehenden Jeans irgend so einen Stuetzslip traegst.' Sie schuettelte wild den Kopf. 'Nein? Sowas traegst du nicht? Sowas tragen nur alte, abgelegte Ehefrauen, meinst du wohl?!' Sie war verwirrt, nickte aber schnell mit dem Kopf, wohl, um klar zu machen, dass sie wirklich sowas nicht trug. Natuerlich hatte ich auf diese Reaktion gewartet.

Ich holte aus und schlug ihr eine schallende Ohrfeige. Es knallte so laut, dass selbst Rainer kurz zusammen zuckte.

'Du freche Drecksau!', schrie ich sie an. Sie war heulend auf dem Fussboden zusammen gebrochen. Ich zerrte sie an ihren Haaren auf die Beine. 'Hoch mit dir, du Fotze!', herrschte ich sie an. 'Und jetzt runter mit den Klamotten, aber zackzack!'

Sie nestelte an ihrem engen Top herum. Ich griff mit beiden Haenden an den tiefen Ausschnitt, und mit einem RATSCH zerriss der duenne Stoff. Sie trug keinen BH, ihre braun gebrannten Jungmaedchentitten huepften durch die Gegend. Ich streckte eine Hand aus und legte sie auf die noch knospende Brust des Maedchens. Was hatte die fuer ein Glueck. Ich konnte die Maenner verstehen: Ihre Brust fuellte nicht ganz meine Hand, aber sie war wunderbar fest, nichts hing, und ihre Brustwarze war steil nach oben aufgerichtet.

'Du bist also geil, du Nutte!', schrie ich sie an. Dann oeffnete ich den obersten Knopf ihrer Jeans und befahl ihr: 'Runter damit!'

Petra tat inzwischen alles, was ich ihr befahl, ohne groesseres Zoegern. Schnell schaelte sie sich aus ihrer knallengen Jeans. Wie ich es geahnt hatte: Unter der Jeans hatte sie nichts an, sie war nackt in die Jeans gestiegen. Ich nahm die Hose vom Boden auf und gab sie Rainer: 'Hier, riech mal: Ist sie schon geil?' Mein Mann drueckte sich den Schritt der Jeans unter die Nase und atmete ihren Duft ein. 'Ja, das ist sie.', sagte er.

Ich betrachtete das nun nackt vor mir kniende Teeniemaedchen genuesslich, ging um sie herum und sah ihren perfekt gerundeten Arsch, ihre sorgfaeltig rasierte Fotze mit den leicht geschwollenen, aber perfekt verschlossenen Lippen. Ihr flacher Bauch zitterte, sie hatte jetzt wirklich Angst.

Ich klimperte mit den Hand- und Fusschellen, die mir Rainer vor das Bett gelegt hatte. 'Ist das noetig, Petra? Muss ich dich festmachen? Oder verschieb ich das auf spaeter, wenn ich wirklich nicht will, dass du bloed herumzappelst?' Petra nickte, fast begeistert. Ich lachte ihr ins Gesicht. 'Hahaha. Das heisst wohl, du willst spaeter von mir gefesselt werden, was? Na, dann mal aufs Bett, los!'

was weiter?

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