Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 3 by hotciao hotciao

Was haben wir damals mit der Kleinen getan? Was für Fotos gibt es und was erzähle ich dazu?

Ich ziehe mich um und erzaehle von meinem Urlaubserlebnis

Ich ging in mein Schlafzimmer, um mich umzuziehen, wie meiner neuer Freund befohlen hatte. Ich zog mich gern fuer ihn nuttig an, ich war ihm gern zu Diensten. Der **** knappe, karierte Minirock hatte ihm so gut gefallen das letztemal, ich zog ihn an. Natuerlich ohne einen Slip, ganz, wie er des immer wollte. Bevor ich das engste Top anzog, das ich finden konnte, tupfte ich es kurz an meine triefend nasse Fotze, damit er sofort riechen konnte, dass ich geil war, bereit fuer ihn, wann immer er mich ficken wollte. Ich wusste, dass sich das noch hinziehen wuerde. er liess mich gern ein wenig zappeln, es machte ihn geil, mich geil zu wissen. Seufzend stieg ich in die kniehohen Lackstiefel mit den 12cm-Absaetzen. Das Zuziehen des seitlichen Reissverschlusses liess mich kurz aufstoehnen, so geil war dieses Geraeusch und das Gefuehl des kuehlen Lacks, der sich ganz eng um meine Unterschenkel schloss. Ein kurzer Blick in den Spiegel: Ich zersauste mir ein wenig die Haare. Ja, genau so mochte er mich, ausstaffiert wie eine billige Strassennutte irgendwo hinter dem Bahnhof. Die steifen Nippel meiner Titten sprengten fast den duennen Stoff des Tops. Gott, war ich geil. Ich betoerte mich an meinem Duft, der zwischen meinen Beinen aufstieg.

Dann stoeckelte ich wieder ins andere Zimmer. Mein Freund sass auf dem Drehsessel vor dem Computer. Gedankenverloren wichste er sich seinen maechtigen, halbsteifen Schwanz. Die Bilder hatte er sich noch nicht angesehen, er wollte meine Erzaehlung abwarten. Als ich auf ihn zu ging, ein bisschen unsicher auf diesen hohen Stiefeln, grinste er. "Sehr schoen, ganz die kleine versaute Nutte, die mir so gut gefaellt. Komm her, komm her zu mir."

Vor ihm blieb ich stehen und senkte meinen Kopf, um seinem Blick nicht zu begegnen. Manchmal passte es ihm nicht, wenn ich ihn direkt ansah, und irgendwie hatte ich im Gefuehl, dass heute so ein Tag waere.

Mit beiden Haenden umfasste er direkt und ohne zu zoegern meinen nackten Arsch unter dem knappen Miniroeckchen. "Du hast den geilsten Arsch der Welt.", sagte er und knetete meine Hinterbacken. Ich war Wachs in seinen Haenden und sehnte mich danach, dass er meine Fotze beruehrte. Er aber gab mir einen sehr festen Klaps auf meinen Hintern und sagte, "So, und nun erzaehl mal."

"Also", sagte ich und klickte den ersten Ordner an, "Rainer und ich waren im Urlaub im letzten Jahr. Ich hatte gedacht, vielleicht wuerde es mir noch gelingen, unsere Ehe zu retten, indem ich alles, wirklich alles machte, was er wollte." -- "Hahaha", lachte mein neuer Freund, "Wenn du dir Muehe gibst, kannst du sowas gut... Und Rainer, diese verdorbene Drecksau, wird das ausgenutzt haben, nehm ich mal an..."

"Rainer hat mit mir... Sachen gemacht, die ich... noch nie... und mit niemand... gemacht habe. Und dann war da dieser Abend in der Hotelbar. Wir hatten uns am Nachmittag gesagt, dass wir jemand aufreissen wollten, um unsere Nacht ein bisschen aufzupeppen. Das hatten wir bisher noch nicht gemacht. Ihm war es voellig egal, ob eine Frau oder einen Mann. Er sagte ganz locker, Hauptsache, er habe spaeter was zum Ficken, ob das ein Maul oder ein Arsch oder eine Fotze waer, sei ihm vollkommen egal. Es gab da einen schwarzen Barmann, den ich sehr suess fand, der war Anfang zwanzig. Ich hab also angefangen, ein wenig mit dem zu flirten. Aber Rainer war schneller als ich: Er hatte einen Tisch mit drei Teenies ausgemacht, auf den er zielsicher zugesteuert war. Schnell hatte er den Maedchen Drinks spendiert und ganz auf den eleganten Lebemann gemacht, den er gut abgeben konnte. Es dauerte nicht lang, da kam er mit einer von ihnen zur Bar im Arm zur Bar geschlendert.

'Hey, Suesse, das hier ist Petra. Sie ist mit ihren Freundinnen hier im Urlaub, weil sie was erleben will. Naja, deine Freundinnen ja nicht so ganz, was?' Er knuffte sie in die Seite. Sie spielte ganz die Coole und guckte mich mit ihren grossen braunen Augen interessiert an. 'Und Sie sind... Rainers Frau, freut mich', gluckste sie. 'Ja, meine Freundinnen sind gross im Labern, aber wenn wir dann mal die Moeglichkeit haben, uns wirklich zu amuesieren, kneifen sie. Ich freu mich, wenn ich neue Leute kennenlerne, vor allem so nette wie Ihren Mann.', plapperte sie weiter, mit einem grossen Augenaufschlag zu Rainer hin. Rainer zwinkerte mich an und fluesterte mir ins Ohr: 'Das ist genau die Richtige fuer heute Nacht. Die will Erfahrungen machen. Willst du, dass der Neger mitkommt?' Ich sagte ihm, dass ich uns den fuer einen anderen Abend aufsparen wollte."

"Von dem Abend wirst du mir dann gleich auch noch erzaehlen. Aber jetzt erstmal weiter mit Petra. Wie sah die ueberhaupt aus? Und was habt ihr weiter gemacht?"

wie sah Petra aus? Was haben wir weiter gemacht?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)