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Chapter 43 by Cmdr Horn
Wer ist an der Tür?
Cesar
„Boss, Jameel hier, ich habe Cesar dabei.“, erklang von draußen.
Bull wies Max an sich unter dem Schreibtisch zu verstecken, während er den Fernseher ausschaltete. Er versuchte seinen Schwanz in der Hose zu verstauen, das war aber nach Max Behandlung nicht mehr möglich deshalb setzte er sich kurzerhand hinter den Schreibtisch und sagte laut:
„Komm rein!“ Jameel trat mit einem immer noch gefesselten Cesar herein, der sich sofort beschwerte: „Hey Boss, warum werde ich gefesselt hierhergeführt. Wir wurden überfallen und sogar verschleppt. Mich hier gefesselt vorzuführen untergräbt den Respekt meiner Männer!“
Bull hörte sich das ganze ruhig an, blieb aber ziemlich steif hinter seinem Schreibtisch sitzen. Der Platz unter dem Schreibtisch war klein und nachdem Bull sich gesetzt hatte noch kleiner. Max war zwar keine Riesin, brauchte aber trotzdem auch Platz. Sie wurde in eine Ecke gedrängt, aber kaum saß Bull, spreizte er seine Beine, sodass sie dazwischen gut Platz fand. Allerdings drückte sein stahlharter Schwanz gegen ihre Wange und den Kopf gegen die Rückwand. Keine besonders angenehme Position. Als bewegte Max ihren Kopf in die einzig mögliche Richtung und nahm seine Eichel in den Mund. Der leicht salzige Geschmack und allein das erregende Gefühl wieder einen Schwanz im Mund zu haben bewirkte, dass Max freiwillig mit einem sanften, langsamen Blowjob begann. Sie wirbelte mit ihrer Zunge um die Eichel und nahm den Schwanz allmählich immer tiefer in den Mund. Sie ließ sich Zeit, um sich an die Dicke dieses Fickstabes zu gewöhnen. Auch durch die Enge der Umgebung war ein normales auf und ab des Kopfes unmöglich, aber sehr langsam und immer durch die Nase atmend, schaffte sie es ihn bis zur Hälfte in ihrem Mund und Rachen aufzunehmen. Tiefer ging es aufgrund der Enge nicht, aber nachdem sie diese Einschränkungen ausgelotet hatte, verlor sie sich in diesem Blowjob und wurde selbst immer nasser. Zeit und die Gespräche im Raum nahm sie nicht mehr wahr. Es zählte nur diese prächtige Fickstange und ihre Lust am Blasen.
Bull konnte sich nicht sofort auf Cesar konzentrieren, da diese geile Schlampe wirklich gekonnt seine Latte blies. Aber nach ein paar Augenblicken, hatte er sich daran gewöhnt und war nun trotz dieser verführerischen Ablenkung in der Lage, sich auf das Gespräch zu konzentrieren.
„Du bist wohl der Meinung, dass ich dir Idioten die Fesseln abnehmen soll?“, fragte er mit ruhiger Stimme. Jameels Augen weiteten sich. Immer wenn Bull so ruhig und gelassen erschien, war das die Ruhe vor dem Sturm, aber Cesar, in seiner Eitelkeit gekränkt erkannte das nicht. „Ja, Boss und ich bin kein Idiot.“
„Ich habe mir schon von deinen Kumpanen ein Märchen anhören müssen und will keine Fortsetzung hören. Du warst seit drei Tagen nicht hier und ich habe dir freie Hand bei der Kontrolle der Grenzen unseres Gebietes gegeben, aber das schließt nicht ein, dass du machst was du willst ohne Bericht zu erstatten und du bleibst solange gefesselt bis du den geliefert hast. Also, was war los in diesen drei Tagen?“, fragte Bull.
„Nichts besonderes Chef, wir hatten einen Kontrollpunkt eingerichtet und eine Gebühr für freie Durchfahrt erhoben. Nur wenige wollten nicht zahlen und die haben wir aufgemischt. Gestern und heute sind wir die Grenzen abgegangen und haben uns die Schutzgelder der Händler geholt.“, antwortete Cesar.
„Das klingt ja alles sehr harmlos, aber ich habe gehört, das ihr bei der Kontrolle eine Fahrradkurierschlampe durchgefickt habt. Das war gegen meine Anweisungen. Kurierdienste haben freies Geleit durch unser Gebiet. Das ist wichtig für die Kommunikation und hält uns auch die Bullen vom Leib. Das hat Konsequenzen für dich.“
„Boss das ist nicht wahr, wer behauptet so einen Scheiß?“
Jetzt wurde Bull etwas lauter. „ICH BEHAUPTE DAS! Jameel hat die Tasche des Kuriers gefunden und deine Freunde haben damit geprahlt, wie sie eine heiße kleine Latinoschlampe durchgefickt haben. Für dieses Vergehen wirst du degradiert hast keine Befehlsgewalt mehr. Bevor du jetzt das Maul aufreißt, will ich dir sagen, dass du von Glück reden kannst, wenn du und deine Kumpane weiterleben könnt. Die Sache mit der Kurierfahrerin ist gar nichts gegen die unglaubliche Dämlichkeit die Nutten auszurauben und zu ****. Ich will keinen Krieg mit den Russen:“
Cesar konnte sich nicht erklären woher Bull dass wissen konnte und beschloss, dass Leugnen der einzige Weg war, um sich zu retten. „Hey Boss, das ist nicht wahr, meine Jungs erzählen viel, wenn der Tag lang ist und da ist ihnen die Phantasie durchgegangen. Aber wenn wirklich Nutten in unserem Gebiet belästigt wurde, werde ich den Schuldigen finden. Das schwöre ich dir!“
„Ohh, die reinste Unschuld vom Lande. Aber wir wissen beide, dass du hinter jedem einigermaßen hübschen Mädchen her bist, das nur in Sichtweite ist. Wie erklärst du mir das hier?“ Mit diesen Worten drehte er den Laptop herum und zeigte Cesar die Szene, die Max aufgenommen hatte. Cesar erblasste schlagartig. „Boss bitte-„, stammelte er, aber Bull unterbrach ihn. „Halt die Klappe, wie du siehst bist du überführt. Ich bin aber gnädig und lasse dich und deine Leute am Leben. Ihr werdet ins Loch gesteckt und wer das ein Jahr überlebt darf wieder als niedrigstes Mitglied in der Gang mitarbeiten. Jetzt zeige ich dir, wie viel man mit Charme und Verhandlungsgeschick erreichen kann.“
Bull schob den Schreibtisch schwungvoll nach vorn und beide konnten sehen wie Max mit Inbrunst Bulls Schwanz lutschte. Der plötzliche Lichteinfall sorgte dafür, dass Max ihren neuen Lieblingslolly kurz vergaß und sich umschaute.
„Hey, das ist doch die kleine Schlampe von vorge-„, fing Cesar an, aber bevor er ausreden konnte, war Max schon bei ihm und trat ihm mit Anlauf in die Eier.
„Aaaahhhhhhrrrrrrgggggg.“, stöhnte Cesar und krümmte sich trotz Fesseln am Boden.
„Du kleines, feiges Wiesel ohne deinen Taser bist du nicht mehr so vorlaut was?“, fragte Max. Dann wandte sie sich an Bull. „Was hast du beschlossen?“
„Er hat gegen unsere Regeln verstoßen und landet mit seinen Leuten im Loch. Ich könnte einen Kurier gebrauchen, der meine Version der Geschichte glaubhaft den Russen erklärt. Wärst du dazu bereit?“
Max ging lächelnd auf Bull zu. „Einverstanden, aber zuerst will ich diese leckere Zuckerstange weiterlutschen.“ Sie kniete sich wieder nieder und verschlang sofort seinen kompletten Schwanz. Jameel sah sich das ganze kurz an, stand dann auf und packte Cesar am Arm.
„Hey Boss, ich schaff Cesar und seine Leute jetzt ins Loch. Viel Spaß noch.“ Mit einem lauten schmatzenden Geräusch ploppte Bulls Schwanz aus Max Mund und sie rief:
„Warte, warte, warte. Ich schulde dir noch was dafür, dass ich dich auf dem Dach ausgeknockt habe. Außerdem wäre das auch eine angemessene Strafe für Cesar, damit er noch einmal sieht, was ihr ohne **** bekommt und was ihm die nächste Zeit definitiv fehlen wird.“ Jameel schaute auf Bull und dann auf Max und wieder zurück.
„Ist das ihr Ernst? Bull grinste nur und sagte. „Es ist ihre Entscheidung. Wenn sie glaubt mit uns fertig werden zu können.“
Jameel packte Cesar und frackte ihn in einen der Sessel, dann begann er sich auszuziehen. Max war mittlerweile wieder mit ihrem Lolly beschäftigt, allerdings benutzte sie nur ihren Kopf um Bulls gesamten Ständer zu verwöhnen. Ihre Hände waren mit fliegender Eile damit beschäftigt sich auszuziehen und das war bei den dürftigen Klamotten eine Sache von Sekunden. Dann stand Jameel plötzlich neben Bull und Max hatte zwei Schwänze zum Blasen. Jameel war nicht so üppig ausgestattet wie Bull, aber immer noch größer und dicker als der Durchschnitt. Max wechselte jetzt zwischen Wichsen und Blasen der beiden Schwänze ab und die wohligen Laute von den beiden Kerlen sagten Ihr, das sie ihre Sache sehr gut machte. Währenddessen wurde sie immer geiler. Sie wollte jetzt einen Schwanz in ihrem klitschnassen Fötzchen haben. Sie ließ also Bulls Schwanz aus dem Mund gleiten und sagte zu ihm aufblickend.
“Okay großer Junge, jetzt zeig mal, dass du mehr mit dieser Latte anfangen kannst, als sie ablutschen zu lassen!“
„Ganz wie du willst, Schlampe. Ausziehen!“, befahl Bull und Max stand auf und zog sich in der Bewegung bereits das Shirt über den Kopf. Die Jacke lag schon lange am Boden, Ein kräftiger Ruck und auch die Hosen waren verschwunden und sie trug nur noch den transparenten BH und den String-Tanga. Doch auch damit war sie in Sekunden fertig. Sie musste lächeln über die offensichtliche Bewunderung der großen kräftigen Kerle, die wie Rehe im Scheinwerferlicht dastanden und den Mund nicht wieder zu bekamen. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen und Cesar, der das alles voll im Blick hatte, noch mehr zu ärgern, setzte sich Max auf den Schreibtisch und spreizte ihre Beine obszön weit. Der Anblick ihrer glatten, vor Feuchtigkeit schimmernden Fotze riss Bull aus seiner Erstarrung. Mit einem großen Schritt stand er zwischen ihren Beinen, richtete seinen Schwanz aus und bohrte sein fußlanges dickes Fickrohr bis zum Anschlag in Max enge Fotze.
„Aaaaaahrg! Ist der groß!“, stöhnte Max auf, ließ sich nach hinten auf den Schreibtisch fallen und genoss einfach nur den Schwanz in ihrer Pussy. Bull packte ihre Beine und legte sie sich auf die Schultern, bevor er sofort in hohem Tempo mit seinen Fickstößen begann. Max war wieder einmal geistig entrückt vor Lust. Der Schwanz füllte sie komplett aus und dehnte ihre kleine Pussy bis an die Belastungsgrenze. Aber da war kein ****, nur pure ungezügelte Lust ließ elektrische Schauer durch ihren Körper jagen. Sie war schon von den ersten Fickstößen Bulls gekommen und ihre Säfte schmierten ihren Liebestunnel hervorragend.
„Ja, weiter, tiefer, schneller, härter, fick mich, fick mich, FICK MICH!“, schrie Max, ohne es auch nur zu registrieren. Aber nicht für lange Zeit. Jameel war auf die andere Seite des Schreibtischs getreten. Max Kopf ragte über die Kante des Tisches hinaus und Jameel nutzte das. Er bog Max Kopf noch weiter nach hinten, hielt seinen Schwanz an ihren Mund und reflexartig schlossen sich diese geilen Schwanzlutscherlippen um seine Eichel. Durch den zurückgebeugten Kopf bildeten Mund und Rachen eine Linie und Jameel begann jetzt ihre Mundfotze ebenso durchzuficken wie Bull das Original.
Zwei Schwänze schoben sich mehr oder weniger synchron in ihren Hals und ihre Fotze, wobei beide so dick waren, dass sie beide Löcher nahezu ausfüllten. Max war im Himmel, trotz des Luftmangels, der ihr aber nicht viel ausmachte. Jameels Eier klatschten rhythmisch gegen ihre Nase und Augen. Sie spürte, wie sich der nächste Orgasmus in ihr aufbaute und auch ihre beiden Lover schienen schon kurz vorm Abspritzen zu sein, denn beide erhöhten ihr Ficktempo noch mehr. Innerhalb von Sekunden kamen alle drei zur gleichen Zeit. Max stöhnte um den Schwanz in ihrem Mund laut auf, während sie gleichzeitig versuchte das Sperma zu schlucken, das Jameel in sie hineinpumpte. Max musste husten, den durch ihr Stöhnen hatte einiges von dem Sperma die falsche Abzweigung genommen. Jameel und Bull zogen sich aus ihr zurück und ließen sich auf die beiden Sessel fallen, die neben der Couch standen. Max erholte sich schnell, aber noch während sie sich aufrichtete, hatte Cesar den Mut einen blöden Spruch loszulassen.
„Na, das war wohl ein bisschen zuviel schwarzer Schwanz für die kleine Schlampe, was?“
Währenddessen rieb er mit den gefesselten Händen seine Beule in der Hose. Trotz ihres Trittes vorhin, hatte er von dem erotischen Anblick schon wieder einen Ständer. Max stand auf und trat vor ihn hin, dann stellte sie ihren Fuß direkt auf seinen Schwanz.
„Du hast ja keine Ahnung“, sagte Max und wandte sich dann an Jameel. „Jameel Süßer, so geht das nicht, er kann sich ja immer noch sein mickriges Schwänzchen rubbeln. Dann ist das hier doch keine Strafe für Ihn. Fessel ihn so, dass er nicht an seinen Schwanz kommt. Dafür werde ich dir den Verstand rausreiten“, säuselte Max mit ihrem zuckersüßen Schmollmund. Jameel wuchtete sich aus dem Sessel hoch, wobei sein immer noch harter Schwanz keck wippte. Er nahm eine Kette von dem Regal, warf diese geschickt über einen Haken an der Decke und befestigte das eine Ende an den Handschellen von Cesar. Dann zog er die Kette scharf an, so dass Cesar in die Höhe gerissen wurde und nur noch unsicher auf den Zehenspitzen in der Mitte des Raumes stehen konnte. Danach hakte er das andere Ende an einen weiteren Haken in der Wand. Er ging zum Schreibtisch und riss ein Stück Klebeband ab und klebte es Cesar über den Mund.
Jameel kehrte in seinen Sessel zurück und sein Schwanz stand in freudiger Erwartung aufrecht wie ein Fahnenmast. Max ging mit schwankenden Hüften auf Jameel zu und setzte sich langsam auf seine steife Rute.
„Oooohhhh jaaaa, das fühlt sich gut an!“, stöhnte Max und begann langsam Jameel zu reiten. Doch plötzlich legten sich große Hände auf ihre Schultern und drückten sie nach unten.
„Hey, ich bin hier der Boss und so eine Missachtung meiner Person hat Folgen!“, ertönte Bulls Stimme an ihrem Ohr. Max drehte den Kopf und küsste Bull lang und tief. Danach antwortete sie ihm:
„Ich habe dich nicht missachtet, ich habe ja noch ein Loch, dass noch gar nicht drankam und nach großen Schwänzen süchtig ist. Los, fick mich in den Arsch!“ Ein Satz, den Max vor ein paar Tagen nicht mal unter härtester **** gesagt hätte. Aber ihre Geilheit wuchs immer weiter und das erwartungsvolle Kribbeln in ihrem Hintern, bestätigten diese Aussage nur noch. Bull setzte sein Monster an ihr niedliches kleines Arschloch an und presste sich nach vorn. Max entspannte sich und akzeptierte den großen Eindringling willig. Früher wären mörderische Schmerzen der Preis dafür gewesen, aber jetzt und besonders nach dem Erlebnis mit den Tentakeln, die ohnehin alle dicker waren, als der Schwanz von Bull, erlebte sie pure Freude und Glückseligkeit.
„OOOOHH JJAA!, Schieb ihn tief in mich hinein, du schwarzer Hengst. Besorgts mir endlich. Fickt mich! Fickt mich! Fickt mich!“, schrie Max auf, während sich ein Orgasmus in ihr löste.
Die beiden Gangmitglieder taten ihr Bestes, um diesem Befehl nachzukommen. Immer wieder wurden beide Schwänze in Max bedürftige Ficklöcher gerammt. Schnell fanden beide einen gemeinsamen Rhythmus, Jameel stieß von unten und Bull von hinten, während Max einen Orgasmus nach dem nächsten herausschrie. Sie gab sich wieder ganz ihrer Lust hin und feuerte ihre beiden Lover zu immer härteren Stößen an. Die Positionswechsel bekam Max gar nicht mehr bewusst mit. Alles wurde zu einem sexuellen Rausch, aber trotzdem konnte sie später in ihren Gedanken alles noch einmal erleben, dank ihres genetisch verbesserten Gedächtnisses. Sie wurde in den nächsten beiden Stunden permanent durchgefickt, bis die Wirkung des Viagra bei den beiden Kerlen nachließ. Ihre Fotze oder ihr Arsch waren nahezu immer voll Schwanz, manchmal auch mit beiden Schwänzen gefüllt. Beide spritzten mehrfach in und auf ihr ab, sodass ihre Haut nicht nur von Schweiß glänzte. Nach zwei Stunden und einem letzten Doppelanalfick, brachen alle drei erschöpft auf dem Sofa zusammen.
Max konnte sich als erstes wieder bewegen und stand langsam auf. Cesar hing immer noch von der Decke und die Beule in seiner Hose verriet eindeutig, wie geil er war. Max trat zu ihm hin und trat ihm nur mit halber Kraft in die Eier. Das schmerzhafte Jaulen, war trotz des Knebels deutlich zu hören.
„So, das war mein Abschiedsgeschenk für dich, Arschloch!“ Dann suchte sie ihre verstreuten Klamotten zusammen.
„Hey im Büro meiner Sekretärin ist eine Dusche, die kannst du benutzen!“, rief Bull vom Sofa aus. Wie aufs Stichwort öffnete sich die Tür zu dem Büro und die Sekretärin trat heraus. Sie blieb kurz stehen, als sie die Situation überblickte und kam dann mit laszivem Grinsen auf Bull zu.
„Wieso haben sie mir nicht gesagt, das wir Besuch erwarten, ich hätte mich doch gerne um diese Dame gekümmert.“
„Claire, das ist Max, sie wird dein Bad benutzen. Es ist schon spät, du kannst jetzt nach Hause gehen. Wenn Max uns das nächste Mal besucht, wirst du viel Zeit haben, sie kennen zu lernen. Und jetzt geh!“, antwortete Bull und ohne zu widersprechen, aber mit einem vielsagenden Blick zu Max, ging Claire hinaus. Max bekam bei diesem Blick schon wieder ein leichtes Kribbeln in ihrer Fotze, obwohl sie wirklich **** befriedigt war.
„Okay Bull, wenn ich wiederkomme sind dann aber auch die restlichen DVD’s wieder da und ich dusche allein, verstanden?“, rief Max mit einem gefährlichen Glitzern in den Augen. „Kein Problem Max, lass dir Zeit, wir bringen erstmal dieses Stück Scheiße hier an einen sicheren Ort.“ Mit diesen Worten nahmen sie Bull vom Haken herunter und schleiften ihn zur Tür, dazu wäre er nach der Behandlung von Max nicht selbst in der Lage gewesen.
Max schlenderte langsam in die Dusche und genoss zum dritten Mal an diesem Tag, den Luxus von heißem Wasser auf ihrer Haut. Die Dusche war zwar nicht annähernd so luxuriös wie die von Ivan, erfüllte aber trotzdem ihren Zweck. Nachdem sie sich und ihre gut gefickten Löcher ausgiebig gereinigt hatte, trocknete sich Max ab und zog ihre Klamotten wieder an. Dabei bemerkte sie, wie locker der durchsichtige BH diesmal saß. Sie hatte wohl mindestens eine Körbchengröße weniger. Auch nach dem Tentakelfick, waren ihre Titten geschrumpft. Mittlerweile waren sie nur noch normale D-Cup. Die Erklärung schien so simpel wie bizarr. Immer wenn sie sich ins orgiastische Nirvana ficken ließ, schrumpften ihre Titten oder die Droge verlor einfach ihre Wirkung. Sie hoffte auf letzteres. Max kleidete sich fertig an und ging dann zurück in Bulls Büro.
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Dark Angel
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Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
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