Was tut Eva Vivian an?
Vivian wird eingekokst und vom Vater geleckt
Eva legte sich zwei Linien auf dem Spiegel, der fuer diesen Zweck in den kleinen Tisch in der Ecke eingelassen war. Sie zog sie tief ein, sie wollte geniessen heute. Und sie wuerde geniessen, heute.
Mit einem weitern Tuetchen geht sie zu der nackt auf das Bett geschnallten kleinen Vivian. "Na, mein kleines Zuckerstueckchen, geht's dir gut?" Vivians Rehaugen werden noch ein bisschen groesser. "Bitte.... bitte, Eva... tu mir nicht weh... bitte..." wimmert sie, Traenen laufen ihr uebers Gesicht. Der an die Wand geschnallte Vater bruellt: "Unterstehen Sie sich, meiner Tochter etwas anzutun! Sie wissen wohl nicht, wen Sie hier vor sich haben?!"
Mit zwei schnellen Schritten ist Eva bei ihm, die steilen Absaetze ihrer Stiefeletten knallen auf dem Fussboden. Sie gibt Vivians Vater eine knallende Ohrfeige, dann noch eine von der anderen Seite, diesmal mit der Rueckhand. Dann versetzt sie ihm einen Faustschlag in den Magen, dem Vater bleibt die Luft weg. Ruhig sagt sie: "Halt's Maul. Halt einfach deine Drecksklappe. Was ich mache hier, mit ihr, mit dir, das entscheide ganz allein ich. Hast du das verstanden?" Er stoehnt und sabbert. Dafuer bekommt er nochmal einen Schlag mit der Rueckhand in sein Gesicht, wobei Eva aufpasst, dass sie es ihm mit ihrem Ring nicht zerschneidet. "Hast du mich verstanden?!", fragt sie noch einmal. "J...ja...", stoehnt der Vater.
Zufrieden stolziert Eva wieder zurueck zu Vivian. Das enge, kurze Lackkleidchen knarzt bei jeder Bewegung. Sie merkt, wie der Koks zu wirken beginnt. Mein Gott, wie geil sie ist. Sie spuert ihren vom Lack zusammen gepressten Koerper, jede Bewegung verschafft ihr Lust. Sie wedelt mit dem Tuetchen vor Vivians Nase. "Du sollst auch was davon haben, meine Suesse..."
Eva beugt sich herab zu Vivians hoch gewoelbter Jungmaedchenfotze. Geniesserisch streckt sie die Zunge aus und streicht nur mit der Spitze zwischen Vivians geschwollenen Lippen und ueber die kleine Klit. Vivian wimmert, noch immer voller Angst.
"Relax", sagt Eva. "Das wird dir Spas machen, glaube mir." Mit den Zaehnen oeffnet sie vorsichtig das Tuetchen. Dann reibt sie mit festen, entschlossenen Bewegungen das weisse Pulver auf Vivians Schamlippen, wobei sie darauf achtet, den Grossteil in die Tiefen der Fotze des jungen Maedchens zu reiben. Jedesmal, wenn dabei ihre Finger in Vivian dringen, schreit die Kleine entsetzt auf. Das ist Eva aber egal, denn sie weiss, gleich wird Vivian jede Beruehrung dort geniessen...
Als sie fertig ist, geht sie wieder herueber zum Vater. "Pass auf", sagt sie, "du hast die Wahl: Entweder, du machst genau das, was ich dir sage. dann habt ihr alle eine Chance, zu ueberleben. Oder aber, du machst Zicken. Dann ist deine huebsche Tochter ganz schnell auf dem Hurenmarkt in Tirana, und deine Frau verscherbeln wir auch noch an irgendwen, der seinen Spass mit ihr haben will. Kapiert?"
Der Mann ist total veraengstigt und glotzt sie unterwuerfig an. "Ich... ich mache alles, was Sie wollen..." stottert er. "Ganz sicher?", fragt Eva und zieht an dem Halsgurt, dem sie ihm angelegt hat. Die nach innen gerichteten Nieten druecken sich tief in seine Gurgel. er roechelt, und Eva laesst ihn wieder zu Luft kommen. "Ja... alles, alles, was Sie verlangen... ich mache alles..." Eva schmunzelt, als sie sieht, wie sich der relativ kleine Schwanz des Mannes aufrichtet. Das Abdruecken der Luft, vielleicht auch die Tatsache, dass er ihr so untertan ist, macht ihn doch tatsaechlich an...
Sie packt ihn am Halsgurt und zieht ihn zu Vivians Bett.
"Da liegt sie, deine kleine Hurentochter. Sie ist ganz scharf auf ihren Daddy, was, Vivian? Hahaha. Sieh sie dir genau an. Davon hast du doch die ganze Zeit getraeumt, die kleine Schlampe mal nackt zu sehen, was?" Der Mann ist vollkommen verwirrt, sieht Eva noch einmal von unten herauf an, dann fliegen seine Augen wieder ueber den festen Teeniekoerper seiner Tochter. Diese Frau hatte Recht, er weiss gar nicht mehr, wie oft er sich einen runter geholt hat, mit Phantasiebildern von Vivian im Kopf. Und jetzt liegt sie vor ihm, nackt, mit gespreizten Beinen, wehrlos an ein Bett geschnallt. Ihre Titten beben aufgeregt. Er sieht zu der Frau im Lackkleid auf und sagt: "Ja... ja... ich wollte sie immer nackt sehen, meine Kleine..."
Eva lacht. "Du verklemmter kleiner Scheisskerl... Na, da liegt sie vor dir... Ich will, dass du sie leckst, du kleiner Wichser..." Der Schwanz des Mannes steht jetzt kerzengerade von ihm ab. Erstaunlich, wie gross der geworden ist, denkt sich Eva. Dann zerrt sie ihn an seinem Halsgurt mit dem Gesicht auf die Moese seiner Tochter. er gurgelt und roechelt, aber inzwischen weiss Eva, er geniesst diese Behandlung. Sie wird ihm spaeter noch mehr Lust verschaffen, wenn sie ihn richtig hart rannehmen wird. Aber erstmal wollte Eva selbst Lust erleben, sie moechte sich endlich wichsen, und der Anblick des devoten Vaters, der seine festgeschnallte kleine Tochter leckt, waere eine ziemlich gute Wichsvorlage. Hart reibt sie die Nase des Vaters durch die eingekoksten Schamlippen seiner Tochter.
"So, dann leck sie mal, die kleine geile Sau. Das schmatzt ja richtig. Hey, deine Kleine ist geil auf ihren daddy, hahaha..."
Der Vater ist nun wirklich aufgegeilt, er streckt seine Zunge heraus und leckt ueber die aeusseren Fotzenlippen seiner sich windenden Tochter. "Mhh", sagt er und blickt noch einmal zu Eva auf, "das... schmeckt so... so anders... Erlauben Sie mir wirklich, dass ich... die... kleine Schlampe... richtig lecke?" Eva nickt nur kurz. "Mach sie fertig, die Hure!"
Der Vater oeffnet die Fotze seiner Tochter mit den Fingern und laesst seine Zunge ueber das rosige, eingekokste Fickfleisch von Vivian schnellen. Das Maedchen jault auf -- das ist aber keine Scham mehr, Eva weiss sehr genau, wie intensiv Vivian durch den Koks jetzt jede Beruehrung spuert, und als die Zungenspitze des Vaters an ihre Klit drueckt, stoehnt Vivian aus tiefer Kehle, ein animalischer, aufgegeilter Laut.
Eva sieht, wie der Vater seine Tochter aufgeilt und streicht sich mit einer Hand ueber ihr quietschendes Lackkleid. Durch das Plastik spuert sie ihre hart aufgerichtete Brustwarze. Ihre Hand wandert unter das Kleid, sie legt sie auf ihre nasse Moese und stoesst zwei Finger in sich. Sie stoehnt leise auf, der Vater sieht erschrocken zu ihr herueber.
"Ist... ist es nicht gut so... habe ich etwas falsch gemacht?", fragt er aengstlich. "Nein, nein, du kleiner Wichser... leck deine Schlampentochter, bis sie kommt... Bring sie zum Kommen, die Kleine..."
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