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Chapter 8 by hotciao hotciao

Wer steht vor der Türe ?

Unsere Zimmernachbarin

Vor der Tuer steht ein Maedchen mit schwarzen, zersausten Haaren. Sie hat einen Hotel-Bademantel an und einen genervten Gesichtsausdruck. "Sag mal, geht das vielleicht ein BISSCHEN leiser?!" Ich will gerade etwas erwidern, aber im Moment ist sie am Zug: "Ich meine, am Anfang hab ich ja noch gedacht, geil, das ist doch mal was anderes als das bloede, langweilige Fernsehprogramm. Ich geb's zu, ich hab euch zugehoert, und ich fand es geil. Aber irgendwann muss doch mal Schluss sein, Mann! Du kannst doch nicht immer und immer und immer nochmal koennen!"

Auf der anderen Seite des Flurs oeffnet sich eine andere Zimmertuer, eine aeltere Frau guckt raus und keift: Ist jetzt hier mal Ruhe?!? Koennt ihr besoffenen Jugendlichen das mal im Zimmer unter euch ausmachen?!? Mann, Mann, Mann, gleich ruf ich bei der Rezeption an!"

Ich ziehe das Maedchen ins Zimmer. "Komm rein, ich hab echt keinen Bock auf Aerger mit dem Hotel!"

Sie tritt ins Zimmer und laesst sich in einen Sessel fallen. Antje hat sich im Bett das Laken bis zum Kinn gezogen, aber die Flecken auf dem weissen Stoff und ihr verschwitztes, glueckliches Gesicht sprechen eine deutliche Sprache. "Aha, da haben wir ja die Frau dazu. Du siehst ein bisschen **** aus, Kleine..." -- "Halt sie da raus", sage ich und sehe mir unsere Zimmernachbarin genauer an.

Merkwuerdig, dass sie mir nicht schon vorher aufgefallen ist. Ich schaetze sie auf Anfang 20. Und sie sieht verdammt gut aus. Ein schoener, kleiner Mund, der immer ein wenig geoeffnet ist, grosse, braune Augen. Mit ihrer Zunge leckt sie sich beim Sprechen ab und zu ueber ihre von der Sonne wohl ausgetrockneten Lippen. Mein Blick wandert von ihrem Mund ueber ihr Kinn, ihren Hals weiter abwaerts. Sie hat den Bademantel nicht wirklich eng zusammen geschnuert, er steht sogar ziemlich weit auf, ich kann den Ansatz ihrer Titten sehen, die deutlich groesser als die von meiner Schwester zu sein scheinen. Jetzt faellt mir auch wieder ein, dass mein Handtuch nur sehr notduerftig verbirgt, dass ich einen Steifen habe.

"Wie heisst du ueberhaupt?", frage ich sie, und sie sagt: "Silvia. Habt ihr was zu **** hier?" Ich weise stumm auf die Minibar, und Silvia steht auf und geht betont langsam durchs Zimmer. Ja, sie schreitet foermlich ueber unsere Klamotten, die wir achtlos auf den Boden geworfen haben. "Ihr hattet es wohl besonders eilig, was?", fragt sie, geht vor der Minibar in die Knie und holt sich zwei kleine Vodkaflaschen. "Wollt ihr auch was?" Antje und ich schuetteln den Kopf, und lachend geht die schoene Fremde wieder zurueck auf ihren Sessel. Ich koennte schwoeren, der Bademantel klafft ein Stueck weiter auf. Sie hat sich anders in den Sessel gesetzt, irgendwie... provokativer. Ihre Beine klaffen weit auseinander, als sie den Vodka ansetzt und in einem Zug austrinkt.

"Ah, das konnte ich gut gebrauchen. Tja, tut mir jetzt ja fast leid, dass ich euch unterbrochen habe...", lacht sie. Ich setze mich auf die Bettkante und lege eine Hand in meinen Schoss, um die Beule zu verbergen, die sich unter meinem Handtuch abzeichnet.

"Ach, wie suess", lacht sie, "Jetzt macht er ploetzlich auf pruede... Erst hier rumficken wie eine Pornosau, und jetzt bist du ganz der saubere, ordentliche Junge, was? Hahaha, ach weisst du was, zeig mir doch einfach deinen Schwanz, dem tut das nicht gut, wenn du den so verbiegst... Ist doch nichts dabei, ich hab euch unterbrochen, tut mir wirklich leid." Sie sieht mir tief in die Augen und sagt dann mit einer stimme, die ein bisschen heiserer geworden ist: "Ach komm, zeig mal... lass mich mal sehen..."

Zeigt er Silvia seinen Schwanz?

Comments

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