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Chapter 6
by
hotciao
Horst kommt
Mama wird besoffen gemacht
Es klopft an der Tuer, die ich schnell und entschiedenm aufreisse. Der Mitfuenfziger steht betreten davor. "Sieh da, der Horst!", sage ich mit einem jovialen Laecheln, "na dann mal rein in die gute Stube, komm schon."
Er ist erstaunt, dass er mich mit einer Videokamera in der Hand sieht. Ich bin ja nicht bloed: Erstens will ich mir hier nichts, aber auch gar nichts entgehen lassen, und zweitens ist es vielleicht ganz gut, wenn ich fuer die Zukunft ein weiteres kleines Druckmittel in der Hand habe.
der erstaunlich athletisch gebaute Horst setzt sich neben meine Mutter auf die Bettkante. Wie zwei erwischte Schulkinder sitzen sie da. Mama fleht noch einmal: "Bitte, bitte mein Sohn... lass das..."
"Mama, jetzt entspann dich mal... Das ist ja schlimm, wie nervoes du bist. Bleibt doch alles unter uns. Komm, lass mal sehen, was wir in der Minibar finden, vielleicht kannst du eine kleine Staerkung vertragen. Deinen Kater kriegst du auch nur so weg..."
Ich hole alle kleinen Flaeschchen, die ich in der Minibar finden kann. Gut bestueckt sind sie hier im Hotel, allein mindest 10 kleine Vodkas liegen da auf dem Bett. Ich drehe drei Flaeschen auf und verteile sie: "Prost Mama, prost Horst!" Endlich entspannen sich die beiden ein wenig.
der **** tut Mama sichtlich gut, das verknitterte Gesicht belebt sich langsam. Als sie das vierte kleine Flaeschchen herunter gespuelt hat, laechelt sie schon wieder einigermassen kokett und nestelt an ihrem Bademantel herum.
Horst hat viel weniger getrunken, ist mir aufgefallen. Wer weiss, vielleicht kennt er ja schon die Wirkung, die **** auf meine Mutter hat. Ich stehe am Fussende des Betts und filme die beiden, als Horst ploetzlich und voellig unerwartet das Kommando uebernimmt:
"So, Brigitte, jetzt saeufst du noch eine Pulle, und dann zeigst du mir deine Fotze."
Meine Hand zittert ein wenig. Hat er wirklich so mit meiner Mutter geredet? Mama setzt die Flasche an, als sei es ein kleiner Schwanz und trinkt aufreizend langsam. Etwas Vodka rinnt ihr uebers Kinn und laeuft in ihren Ausschnitt. Dann laesst sie sich einfach zurueckfallen. Der Bademantel faellt auseinander. Sie ist splitternackt darunter, ihre dicken Titten heben und senken sich. Quer ueber ihrem Bauch... was ist das? Ich zoome auf Mutters immer noch schoen flachen, braungebrannten Bauch. Da ist eine eingetrocknete Spur. Meine Guete, meine Schlampenmutter hat sich noch nicht mal gewaschen, seit Papa sie angespritzt hat.
Keine Ahnung, ob auch Horst die Spur gemerkt hat. Er hat sein T Shirt noch an, aber seine Boxer hat er ausgezogen. Einen stattlichen Staender hat er, Mama hat Recht gehabt. Er steht einfach vor ihr und wichst.
"Los, fass dich an, Brigitte. Fass dich an, du Sau."
Meine Mutter legt eine Hand auf ihre Moese und beginnt zu reiben. Ich kann es kaum glauben, aber sie schmatzt. Meine Mama trieft schon.
"Was willst du, Brigitte, komm schon, sag es mir, wie du es mir immer sagst..."
"Isch... isch will fickn Hors... fickn... los... dein Schwanssss her in meine Fossse rein..."
Meine Guete, sie ist schon wieder sternhagelvoll. Und sowas von geil. Horst setzt seinen dicken Schwanz an die Fotze meiner Mutter, dann stoesst er zum erstenmal in sie. Mutter jault vor bebender Geilheit auf, und mein Schwanz spannt in der Hose und will ans Freie.
Was macht Horst? Und der Spannersohn?
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Heiße Urlaubsfreuden
Das erste Mal mit meiner Schwester alleine in einem Hotelzimmer
Das erste Mal mit meiner Schwester alleine in einem Hotelzimmer
Updated on Dec 4, 2025
by erotic flavor
Created on Jun 15, 2002
by MACC
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