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Chapter 21 by hotciao hotciao

Verbringen wir den Nachmittag am Strand alleine oder bekommen wir Besuch ?

Mandy, die schwarze Klassenkameradin

"Hey... psst... bist du's wirklich?" Eine ein wenig rauhe Stimme fluestert direkt in mein Ohr, ich spuere die Lippen an meinem Ohrlaeppchen. Verwirrt blinzele ich zwischen den noch halb geschlossenen Lidern durch. Ueber mich hat sich eine Klassenkameradin von mir gebeugt. "Oh, hey, Mandy..." sage ich, sie legt mir ihren Finger auf die Lippen. "Shhhh, wir wollen doch nicht, dass deine schoenen Schwestern wach werden..."

Mandy ist in diesem Jahr neu in unsere Klasse gekommen. Sie ist Tochter eines afrikanischen Diplomaten und ziemlich in der welt herum gekommen, am Anfang dachte ich, dass sie vielleicht ein wenig dick auftraegt. Aber trotzdem hatte ich an ihren Lippen gehangen -- wie alle Jungs aus der Klasse. Sie war ein Bild von einer Negerin, der real gewordene nasse Traum jeden Mannes. Ihre Haut hatte einen seidigen Schimmer und glaenzte immer, sie war tief schwarz. Ihre Nase war erstaunlich klein, ihre Lippen waren fast schmal. Das, was sich da unter ihrer Bluse spannte, war Gegenstand unzaehliger Fantasien meiner Schulkameraden gewesen, und der runde Arsch, der ihre knallengen Jeans so praechtig ausfuellte, hatte dazu gefuehrt, dass der eine oder andere es im Gemenge in der Strassenbahn nicht hatte lassen koennen, sie zu beruehren, was sie anscheinend gar nicht bemerkt hatte.

Und nun kniet dieses bildschoene Maedchen nackt neben mir und fluestert in mein Ohr. "Komm, lassen wir sie schlafen." sie reicht mir ihre Hand, und ich stehe vorsichtig auf. Antjes Arm, der auf meiner Brust gelegen hat, lege ich auf Anjas Bauch. Schoen sehen sie aus, meine schlafenden Schwestern. Als sich Anja reckt und zu Antje dreht, schiebe ich Antjes Hand langsam und sacht auf Anjas Moese.

Mandy grinst. "Schlafen die immer so eng aneinander?" "Manchmal...", sage ich. Das Aufblitzen in Mandys Augen ist mir nicht entgangen.

Ich versuche, ganz cool zu bleiben und mich auf Mandys wunderschoene, fast schwarze Augen zu konzentrieren. Sie hat eine Decke dabei, die sie neben Antje ausbreitet. "Leg dich hier hin.", sagt sie mit ihrer heiseren Stimme. "Hey", lache ich, "das klingt ja fast wie ein Befehl..." Sie laechelt nicht mal, als sie sagt: "Das IST ein Befehl. Leg dich hin!" Ich strecke mich auf der Decke aus. "Sieh hoch zu mir, sieh mich an!" Mandy steht mit leicht gespreizten Beinen vor mir. Mein Blick irrt von ihren Augen ueber ihren halb geoeffneten Mund, in dem ihre strahlend weissen Zaehne blitzen. Sie leckt sich kurz mit ihrer flinken Zunge ueber die Lippen. Meine Blick rutscht von ihrem Gesicht abwaerts, ich kann nicht anders. Ihre Titten sind gross, sehr gross fuer ihr Alter. Ich bin erstaunt, wie fest sie zu sein scheinen, nichts haengt. Und ihre Warzen erstaunen mich: Noch schwaerzer als ihre ohnehin schon tiefschwarze Haut, sind sie eng zusammen gezogen, sie ist sichtbar erregt. Mein Blick rutscht weiter abwaerts ueber ihren flachen Bauch, zwischen ihre Beine. Mein Gott, sie ist... sie ist komplett rasiert, kein einziges Haar versperrt den Blick.

"Wo guckst du denn hin?!", zischt sie. "Zwischen... zwischen deine Beine, Mandy..." -- "Und was guckst du da an?!" -- "Deine... Moese.." -- "Aha. Du glaubst, du kannst mir so einfach auf meine Fotze und meine Titten stieren, was? Typisch, ihr seid doch alle Rassisten, kaum sehr ihr 'ne Schwarze, glaubt ihr, die ist nur Fickfleisch fuer euch. Aber ich, mein Lieber, dreh den Spiess um. Ich hol mir, was ICH will, und im Moment hab ich grad Bock auf deinen weissen Schwanz. Kriegst du den auch noch ein bisschen groesser und haerter? Zeig mir mal, wie gross der werden kann!" Ohne zu wissen, wie mir geschieht, habe ich beide Haende an meinen Schwanz gelegt und beginne, mich vor Mandy zu wichsen. Sie steht ganz cool ueber mir und sieht auf mich herab.

Wie geht es weiter?

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