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Chapter 14
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erotic flavor
Schmerzhaftes Frühstück…
denn er will schon wieder meine Milch!
Das anschließende Duschen war danach umso entspannter, zumal wir zusammen unter der Dusche Sekt tranken, der aus der Minibar noch geholt hatte, jetzt war er nicht mehr so von Geilheit geprägt wie zu Anfangs.
Als wir zusammen aus der Dusche kamen, musste ich zu meiner Überraschung feststellen, dass durch das Zimmerfenster bereits die ersten Sonnenstrahlen eindrangen… Ich stellte mich ans Fenster und genoss die warmen Sonnenstrahlen auf meinem Körper…
Der Chef meines Vaters stellte sich ganz dicht hinter mir dar… Ich konnte seinen nackten Bach in meinem Rücken spüren, als er mich zu streicheln begann, was dazu führte, dass meine Nippel wieder leicht Steiff wurden. Da sagte er zu mir… „Danke für diese geile heiße Nacht…“ ich erwiderte nur „gern geschehen.“ Er zeigte mir seine Armband Uhr und ich konnte sehen, dass es bereits 6 Uhr morgens war …
Fröhlich frohlockend sagte er „Wir haben noch Zeit für ein ausgiebiges Frühstück…“ und kaum das er das Gesagte hatte da griff er leicht meine Hände und steuerte sie hinter meinen Rücken zu seinem Schwanz…
Ich musste innerlich grinsen der Typ kann wirklich nicht genug bekommen… doch ich lag falsch … gerade als ich meine Hände so verdreht hatte das ich gut seinen Schanz und seinen Hodensack hätte greifen können da klickten seine Handschellen mir meine Arme auf meinem Rücken zusammen… Sprachlos stand Ich da und dachte mir nur so, was soll das jetzt… doch da griff er schon nach dem Telefon und rief den Zimmerservice an… „ Ja hallo Zimmerservice… bitte Frühstück aufs Zimmer… nein kein Tee bitte eine Tasse schönen Kaffee… Nein Milch.“ brauch ich nicht… ich habe hier noch ganz frische Milch greifbar!!!“ … und als er das mit einem fiesen Unterton, der einem durch Mak und Knochen ging, gesagt hatte, hatte da grinste er mich auch noch gefährlich süffisant an.
Erstellte sich wieder hinter mir und legte seine Hände auf meine Brüste… zärtlich streichelte er sie und ließ seine Hände auf ihnen herumwandern… ein wohlwolliger Schauer durchfuhr meinen Körper und meine Brutwarzen verhärteten sich zusehends.
Nach ca. 5-6 Minuten klopfte es und der Page vom Zimmerservice, das noch immer der Gleiche wie vom Vorabend war brachte einen Servierwagen ins Zimmer, wo ein üppiges Frühstück drapiert war und eine dampfende heiße Tasse Kaffee draufstand. Grinsend betrachte er mich wie ich schon wieder vom Chef meines Vaters an dem Brüsten massiert wurde… Der Chef meines Vaters sagte daraufhin... „Oh ja gleich werde ich sie wieder melken… und glaub mir ihre Milch schmeckt wunderbar!“Der Page nickte nur grinsend, bedankte sich für das üppige Trinkgeld und verließ das Zimmer, aber nicht ohne noch einmal sich umzudrehen und kurz zu erblicken, wie der Chef meines Vaters jetzt anfing und mit festem Griff seine Hände auf meine Brüste einwirkte, während ich gleichzeitig in dem Moment gequält laut aufstöhnte. … zufrieden, mit seinem Trinkgeld in der Hand und schloss der Seite die Tür hinter sich…
Und genau in diesem Augenblick als die Tür geschlossen wurde... da quetschte er mit seinen Händen auf einmal immer fester meine Brüste zusammen… Ich musste anfänglich wieder ein paar Mal laut aufschreien, denn es tat zu Beginn diese Melktortour wieder scheiße weh, wie er Da jetzt so mit seinen Händen meine Titten bearbeitete. Immer wieder vergruben sich seine Finger unbarmherzig fest in meinen Brüsten, während er dabei meine ganzen Hände kraftvoll die Brüste lang zog… und wieder fingerte er mit seinen Fingern an diese zu kneten und zu walken... meine steifen Nippel ließen ihn wieder eitern und heftiger durch seine Finger rutschen… immer stärker zwirbelt er mir jetzt mein Nippel und knetet umso fester auch meine Titten…
Für den Chef meines Vaters war es vorbei mit der Zärtlichkeit… jetzt wollte er nur noch Milch… meine Milch… für seinen Kaffee… Und so packte er wieder unnachgiebig kräftig mit seinen großen Streichen fest zu. „Ja Anita deine Eltern haben dir doch richtig geile Prachtmöpse verpasst… die schreien ja förmlich danach regelmäßig gemolken zu werden!!!“ immer fester und fester knetete er jetzt meine Titten… ein ängstlicher Schauer lief mir über den Rücken… als ich zu meinen eigenen Schande dann dabei laut aufstöhnen musste...wie er so jetzt meine Brüste fest zusammen quetschte und er mit total ernster gemeinter Stimme sagte „Also los jetzt… her mit deiner Milch!“ Raus damit…Ich werde jetzt in meinem Kaffee sterben!!!und weitere Gefühle zu zeigen und ohne Gnade drückte er so fest er konnte immer fester zu... er knetet gleichzeitig wieder kraftvoll mit seinen beiden großen Händen meine beiden Brüste... Unbarmherzig quetscht er sie zusammen... Der Chef meines Vaters wollte Nur noch meine Milch und das jetzt egal wie! Mein anfängliches lustvolles Stöhnen war nun nur noch ein schmerzhaftes Stöhnen. Aber dem Chef meines Vaters war das aktuell gerade alles gerade Scheiß egal… um jeden Preis wollte er jetzt nur noch frische Milch für seinen Kaffee aus meinen Brüsten holen…
Um diese erneuten Tortur, schnellstmöglich hinter mich zu bekommen, drückte ich mich freiwillig wieder **** ins Hohlkreuz… So lieferte ich ihm nun meine Brüste erneut völlig aus in dem ich sie ihm regelrecht in seine Hände drückte… Meine Brüste waren ihm erneut jetzt wieder, wie auf einem Silbertablett, schutzlos ausgeliefert… Und so ließ ich es auch ohne Gegenwehr zu dem er, als er den Servierwagen zu sich gezogen hatte, mich direkt über der Kaffeetasse positionierte… Somit konnte der Chef meines Vaters, mich jetzt ohne irgendeine Gegenwehr, in aller Ruhe wieder melken… Und dabei konnte er jetzt auch bequem vor mir sitzen,Während ich über den Servierwagen gebeugt präsentierte da stand… Seine Hände konnten jetzt noch besser meine Brüste umfassen und davon machte er direkt regen Gebrauch und quetschte so fest wie er nur konnte meine Titten zusammen… Und tatsächlich nach einer gefühlten Ewigkeit, schaffte er es erneut aus Meine Brüsten etwas Milch zu holen... gezielt gesteuerte er die austretenden Milchtropfen in seinem heißen dampfenden Kaffee... Zufrieden sah er zu wie sich Tropfen für Tropfen meiner Milch in seinem Kaffee verlor, und anfing diesen bräunlich zu verfärben… „Es geht doch nichts über einen schönen heißen Kaffee mit frischer Milch!!!“ sagte er zufrieden... Ich stöhnte jedoch immer wieder nur auf, wenn seine Hände erneut ihre Arbeit verrichteten und den nächsten Tropfen Milch aus mir herausholten! Immer wieder quetschte und zog er von oben herab rhythmisch meine Brüste... er genoss es regelrecht mich so zu melken, als ob ich eine richtige Kuh wäre...

Immer wieder malträtierte er aufs Neue meine Brüste, bis sein Kaffee aus seiner Sicht eine schöne hellbraune Farbe bekommen hatte… er grinste mich an, dann nahm er seine Kaffeetasse und trank einen kräftigen Schluck daraus „Oh ja, wie gut du doch schmeckst!“ „ Ein eiskalter Schauer lief mir über den Rücken, als er das zu mir sagte! Er schaute mich grinsend an und dann drückte er so fest er noch konnte noch einmal eine meiner Brüste zusammen… und sagt in einem total ernst gemeinten Ton zu mir... „Ich werde dich ab sofort regelmäßig buchen allein nur um dich melken zu können!“ „!! Denn ich will noch schön viel Milch aus dir rausholen!!!“Und schon trank er den nächsten Schluck Kaffee… während ich so gebeugt weiterhin über dem Servierwagen stehen musste. Während er sich in aller Ruhe zu frühstückte, grinste er mich an und sagte: „Eigentlich war ja mit deinem Vater ausgemacht, dass du nach den Sommerferien eine Lehrstelle in meinem Unternehmen bekommst!“ Aber das wäre ja wirklich eine echte Schande, wenn so ein geiler Leckerbissen wie du vom Markt genommen werden würde…Und außerdem weiß ich von deinem Fahrer Klaus bereits das du seit kurzem einem Abdullah gehörst!!!“ ich zuckte zusammen als ich das von ihm hörte und tränen liefen mir über mein Gesicht… Der Chef Meines Vaters grinste nur und sagte ergänzt… „Ich werde mich mal mit diesem Abdullah unterhalten müssen…!“ ungläubig schaute ich ihn an…„Nein, nein, nein, nicht was du denkst… du bleibst erstmal schön bei Abdullah… damit er dich weiterhin noch gut ausbilden und schön abrichten kann!!!“ Denn ich denke dann habe ich und auch andere hier in Darmstadt dann wesentlich mehr von Dir, du geile kleine, süße Dreilochstute!!! “ Sagte ähm dann„Also muss ich mal zusehen was ich da, mit Abdullah für einen Deal eingehen kann/muss, damit ich dich dann vielleicht doch in ein paar Wochen in meiner Firma als meinen persönlichen Lehrling zu begrüßen kann… Und ich verspreche dir jetzt schon, dass wir.“ .“ 2 dann regelmäßige Sitzungen haben, oder auf Geschäftsreisen sein werden, wo wir dann natürlich auch noch viele schöne Kaffeepausen abhalten …“
Fortsetzung folgt...
Ich verrat mich...
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Wie ich zur Nutte gemacht wurde! Teil III
Ein Zuhälter ist nicht gleich wie ein andere Zuhälter.
Ich lande immer tiefer in der rücksichtslosen Rotlichtscene und werde sogar von einen Zuhälters der Hells Angels wieder meines Willens direkt in der Nähe meiner Heimatstadt eingesetzt!
Updated on Sep 13, 2025
by erotic flavor
Created on Mar 6, 2021
by erotic flavor
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