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Chapter 4
by
hotciao
Wie geht es weiter ?
Was Melanie und Jenny aufgefallen ist
Jenny hilft Melanie noch ein wenig in der Kueche. "Hey, der ist doch eigentlich ganz nett," sagt sie zu ihrer Tochter, die vertraeumt eins der Weinglaeser abtrocknet. Als Jenny bemerkt, dass ihre Mutter sie ansieht, grinst sie ein bisschen verlegen. "Ja, Mum, das ist er. er ist wirklich nett. Und... und hast du gesehen, wie gut der aussieht?"
Die Mutter stellt sich hinter Jenny und umarmt sie. "Nanana, mein Toechterchen, hast du dich etwa verguckt in den?" Jenny prustet los: "Ach Quatsch, Mum. Aber hast du gesehen, was der fuer breite Schultern hat? Naja, bei den engen Klamotten faellt sowas eben auf..." Melanie drueckt einen kleinen Kuss in den Nacken ihrer Tochter und murmelt dann so leise, dass Jenny es kaum verstehen kann, "Mir ist da noch was ganz anderes aufgefallen, wenn du schon von den engen Klamotten redest..."
Jenny dreht sich um die eigene Achse und sieht ihre Mutter ueberrascht an: "Mum?!" Melanie schlaegt die Augen herab, kann aber ein Grinsen nicht unterdruecken. Leise und heiser sagt sie in Richtung Fussboden: "Hast du gesehen... wie... wie gross der ist?" -- "Mum!!!" -- "Okay, das sind sie wahrscheinlich alle, das sagt man doch so... Aber auffaellig ist das eben." Jenny nimmt ihre Mutter in den Arm und knufft sie spielerisch in die Seite. "Also, wenn's dich beruhigt: Mir ist das auch aufgefallen..."
Dann wenden sich beide wieder dem Abwasch zu. Jenny hat eigentlich mehr der feste und muskuloese Hintern des Negers fasziniert, aber der Schwanz, der sich durch die Hose klar abgezeichnet hat, scheint wirklich riesig gross zu sein. Sie fragt sich, wann Mum wohl das letztemal mit einem Mann zusammen war. Ein paarmal war sie ueber Nacht ausgeblieben, aber das ist nun schon lange her. Im letzten Jahr ist es nicht mehr passiert, und Jenny ueberlegt sich, wie sehr wohl Melanie einen Mann herbeisehnt. Ist aber gar nicht so leicht, den Richtigen kennenzulernen. Naja, vielleicht sollte sie Mum mal mit Robert bekannt machen, ihrem neuen Sportlehrer. Der koennte ihr Typ sein.
Jenny trocknet sich die Haende ab, gibt ihrer Mum einen Gutenachtkuss und geht auf ihr Zimmer. Kurz darauf hoert sie auch Mum in ihr Zimmer gehen. Jenny loescht das Licht und schlaeft schnell ein.
Melanie hingegen kann keinen Schlaf finden. Es ist unertraeglich heiss, das duenne Nachthemd klebt ihr am Koerper, und sie waelzt sich unruhig hin und her.
Und jetzt?
Wie die Mutter, so die Tochter
Mutter und Tochter erwarten eine Austauschschülerin
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