Wie geht es weiter?

Curt will nur seine Sachen abholen, aber...

Chapter 7 by gurgel gurgel

Für die lange Zeit war Jolene der einzige Mensch, der Kay nach ihrer Rückkehr aus dem Krankenhaus neben ihrer Mutter bei ihr blieb. Kay fand es schrecklich, dass fast alle ihre Bekannten sie verlassen hatten. Jolene hatte es ihr vorausgesagt.

Fast drei Wochen vergingen, bevor Curt anrief. Kays Mutter war vor ein paar Tagen nach New York zurückgekehrt und Kay war sehr deprimiert. Sie war wie elektrisiert, als Curt sagte, dass er vorbeikommen und sich ein paar Sachen holen wolle. Kay machte sich sofort daran, sich auf sein Kommen vorzubereiten. Sie nahm ein warmes Bad und rasierte sich die Beine. Der Kaiserschnitt hatte sie haarlos hinterlassen und nun stachen kurze Stoppel hervor, so dass sie beschloss, ihre Muschi wieder glatt zu rasieren. Curt würde das mögen, dachte sie traurig. Dann zog sie eine enganliegende Bluse an, die wegen ihrer geschwollenen Brüste fast etwas spannte. Kay bemerkte, dass ihre Brustwarzen durch ihren alten BH sehr auffällig durchkamen und nahm sich vor, eine neuen zu kaufen. dann zog sie Shorts an, die ihre Beine betonten.

Curt sagte sehr wenig, als er das Haus betrat. Er ging ins Schlafzimmer und begann schnell, ein paar Kleider einzupacken. Er hatte versucht, Kay nicht anzusehen, aber ein kurzer Seitenblick genügte, seinen Schwanz hart werden zu lassen. Seit den letzten Wochen der Schwangerschaft und den zwei Wochen, die er ausgezogen war, war Curt richtig geil geworden.

Warum war das Ganze passiert? Er war gedemütigt worden. Er hatte die Geschichte aus Kays Sicht aus einem langen Brief, den sie ihm geschickt hatte, erfahren. Curt glaubte ihr sogar, aber so fragte er sich, würde irgendjemand es sonst tun.

Das war das Problem, vor seinen Freunden und seiner Familie so da zu stehen, war niederschmetternd. Dennoch, als er Kay noch einmal sah, rüttelte das an seiner Entschlossenheit, 'verdammt, er liebte sie', aber glaubte, sie zu verlassen, sei das Beste.

Also war das alles, Curt?"

"Ich denke schon Kay."

"Curt, wie kannst du mir die Schuld geben, irgendwer hat mich betäubt, ich habe die ganze Zeit geglaubt, ich trüge dein Baby in mir."

"Kay, du hast dich selbst in diese Situation gebracht, als du mit dieser Schlampe Jolene ausgegangen bist. Was hast du gedacht, was passieren würde? Sie lebt mit einem Schwarzen, sie hat sein Baby. Zum Teufel, sie hat dich wahrscheinlich davon überredet, einen ihrer Freunde auszuprobieren."

"Curt Ich hätte nie gedacht, dass du so redest. Jolene ist meine einzige Freundin, Curt, bitte hör mir zu. Ich weiß nicht, was in dieser Nacht passiert ist. Ich war dir nie untreu, niemals, ich liebe dich von ganzem Herzen. Wenn ich je einen Typen gefickt hätte, hätte ich es dir gesagt."

Kay schluchzte jetzt und sie ging zu Curt und schlang ihre Arme um ihn. Curt konnte spüren, wie Kays Körper bei jedem Atemzug zitterte. Kays Brust schien so viel größer geworden zu sein und so warm. Kays Kopf lag an seiner Schulter und er spürte ihren heißen Atem an seinem Hals. Unwillkürlich schlang er seine Arme um sie, um sie zu beruhigen.

"Verdammt, Kay, du hast ein schwarzes Baby gekriegt, jeder wird es immer sehen. Wenn es wirklich so passiert ist, wie du sagst, dann gib das Baby zur Adoption frei."

Du verstehst mich nicht! Neun Monate lang habe ich dieses Baby getragen und ich dachte, es wäre unser gemeinsames. Ich habe versucht, es nicht zu tun, aber ich liebe Pete; ich kann nicht anders, ich könnte ihn niemals weggeben. Verstehst du das nicht? Kay wurde hysterisch, als sie versuchte ihr Dilemma zu erklären.

Curt hatte sich vorgenommen, bei seinem Entschluss zu bleiben, aber als er Kays Augen sah, wankte dieser Vorsatz. "Weine nicht, Kay beruhige dich bitte. Vielleicht können wir die Dinge in Ordnung bringen."

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