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Chapter 7 by rabatz16

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Zärtliche Wasserspiele

?Zärtlich streichelte er meinen Kitzler, immer wieder fuhren sanft seine Finger über meine Scham. Dann schenkte er mir noch ein Glas Sekt ein.

?Du bist so schön, deine zarte Haut ist einfach eine Wucht?, schmeichelte er mir.

Vor Aufregung trank ich das Glas mit einem Zug aus, er schenkte mir sofort ein weiteres ein. Das warme Wasser, der ungewohnte ****, die Zärtlichkeiten eines erfahrenen Mannes, ich schmolz förmlich dahin. Wieder begann er meine Brüste zu streicheln. Ich legte meinen Kopf nach hinten an seine Brust. Er küsste erst meinen Hals, knabberte an meinem Ohr und dann fanden sich unsere Lippen. Man konnte der küssen, nicht so ein wildes rumgesabber wie mein Ex, dabei rollte er meine Brustwarzen zwischen seinen Fingern. So hart und groß waren sie noch nie. Seine Hände wanderten über meinen flachen Bauch immer tiefer. Wieder streichelte er meinen Kitzler. Ich stöhnte und floss fast aus vor Lust.

?Beug dich über den Wannenrand?.

Ich ging auf die Knie und legte meine Arme auf den Wannenrand. Er fasste mein Becken und hob es etwas an. Mein Hinter ragte so aus dem Wasser. Mit seiner flachen Hand fuhr er mir zwischen meine Beine, ich musste sie noch ein wenig weiter spreizen. Mit seinem Zeigefinger streichelte er meine Muschi und meinen Kitzler. Er reichte mir das Glas Sekt und wieder trank ich es mit einem Zug aus. Mir wurde schwindelig, ich weiß nicht ob von dem Sekt oder vor Geilheit. Ich drängte mich seinem Finger entgegen.

?Nimm mich, mach mich zur Frau, sei vorsichtig, ich habe noch mit keinem Mann geschlafen, sei der erste?, forderte ich ihn auf.

Ich spürte, wie er sich ebenfalls auf die Knie hockte und dicht hinter mich rückte. Gleich werde ich meinen ersten Schwanz in mir spüren, dachte ich und hatte überhaupt keine Angst davor. Er steckte seinen Schwanz zwischen meine Oberschenkel und strich mit ihm über meine Muschi. Ich war total feucht und erregt. Langsam fickte er äußerlich meine Spalte, er drückte seinen großen Schwanz immer höher, drang aber noch nicht in mich ein.

?Nimm mich, steck ihn rein?.

Er beugte sich über mich und küsste mich noch mal, unsere Zungen tanzten miteinander.

?Soll ich dich wirklich ficken, soll ich dein Erster sein?, fragte er mich.

Ich drängte mich nur an ihn und er nahm seinen Schwanz und rieb ihn nochmals an meiner Muschi, dann zog er sich ganz zurück und rieb ihn an meinen Rücken. Ich wackelte mit meinem Becken hin und her.

Langsam glitt sein Schwanz zurück und rutschte durch meine Pospalte nach unten. Ich holte tief Luft und zitterte ein wenig. In Höhe meiner Rosette stoppte er plötzlich und mit einem Ruck stieß er seinen dicken Schwanz in mein kleines Arschloch. Ich schrie vor Schmerzen und versuchte ihm zu entweichen, aber er hatte mich gnadenlos im Griff und schob seinen Schwanz immer tiefer in mich rein. Ich schrie und zappelte aber er stoppte erst, als er bis zum Anschlag in mir steckte.

?Hey kleine Fotze, glaubst du etwa ich habe Lust auf Blümchensex, da musst du dir jemanden auf deinem Schulhof suchen. Hier geht es richtig zur Sache und schrei ruhig, hier hört dich niemand, außerdem macht mich das total an?.

Schon begann er mich tief und fest zu ficken, er zog seinen Schwanz jedes Mal fast komplett wieder raus und hämmerte ihn dann wieder ganz in mich rein. Mein Schließmuskel war zum zerreißen gedehnt. Ich schrie meinen **** raus, ich hatte das Gefühl zerrissen zu werden, plötzlich kam mir der Sekt hoch und ich übergab mich neben die Wanne.

?Man Schlampe, was soll diese Sauerei?, schrie er mir ins Ohr und knallte mir heftig einen auf den Hintern. Mit beiden Händen fasste er meine Brüste und kniff und knetete sie brutal. Ich wimmerte nur noch. Er fasste meine Haare, zog mich an ihnen hoch und drückte meinen Oberkörper über den Wannenrand. Meine Haare hingen in meiner Kotze mein Gesicht war nur knapp darüber. Schwer lag er auf mir und der Druck des Wannenrandes auf meinen Bauch, ließ mich fast wieder erbrechen. Ich begann zu würgen und er zog schnell seinen Schwanz aus meinen Arsch. Erleichtert atmete ich auf und versuchte mich aufzurichten.

?Bleib unten Schlampe, sonst setzt es was?, drohte er mir.

Er streichelte mir über meinen Arsch, ich kniff schnell meine Beine zusammen, sofort schlug er mir wieder heftig auf meinen Hintern.

?Beine breit, Fotze?.

Schnell kam ich dem nach, seine Hand glitt tiefer und er steckte 2 Finger in mein wundes Arschloch.

?Weiter geht?s?, sagte er und nahm wieder seinen Schwanz in die Hand. Ich dachte mit schrecken daran, dass er ihn mir wieder in den Arsch steckt und ich verkrampfte unwillkürlich bei dem Gedanken. Wieder klatschte seine Hand auf meinen Hintern, aber sein Schwanz wanderte über meine Rosette tiefer und er setzte ihn an meiner Muschi an.

?Willst du immer noch, dass ich dein Erster bin? Soll ich ihn reinstecken? Willst du das?? höhnte er.

Ich schüttelte nur mit dem Kopf.

?Aber du hast es doch noch vor 10 Minuten gewollt?, quälte er mich erst und drückte dann seinen harten Schwanz in meine kleine, enge Muschi. Nicht einmal an meinem Jungfernhäutchen stoppte er, er schob ihn mir einfach rein und drückte gleichzeitig meinen Kopf immer tiefer nach unten. Ich hatte nicht einmal die Luft um zu schreien. Er begann gleich mich wild zu ficken, bei jedem Stoß schlug ich gegen den Wannenrand. Er fickte mich 2-3 Minuten ununterbrochen, zog seinen Prügel kurz raus und jagte ihn mir wieder in mein Arschloch, dies wiederholte er 5 Mal und fasste mich dann wieder an den Haaren und zog mich in die Wanne. Er tauchte mich unter Wasser und rieb mir mit der anderen Hand durchs Gesicht.

?So Kotzfresse, jetzt bist du wieder einigermaßen sauber?.

Er stand vor mir in der Wanne, sein Schwanz stand steil von ihm ab, er war über und über mit meinem Blut und meiner Kacke beschmiert. Langsam zog er mich an meinen Haaren hoch.

?Maul auf?, befahl er mir, ?schön sauber lecken?.

Sein Schwanz kam immer näher, ich kniff fest meinen Mund zusammen, aber er zog mir immer heftiger an meinen Haaren und als ich vor **** aufschreien wollte, stieß er mir seinen Schwanz in den Mund. Ich hätte mich fast vor Ekel übergeben, fürchtete aber seine Strafe. Er fickte langsam und genüsslich meinen Mund und erfreute sich an meinem Ekel. Dann ließ er meine Haare los und fasste sich dafür aber mit beiden Händen meine Ohren. Ich konnte mich ihm nun gar nicht mehr entziehen und er drang immer schneller und tiefer ein, er begann immer lauter zu stöhnen und schoss mir dann seinen Saft in den Mund. Die ersten 3 Stöße kamen so tief, das ich sie schlucken musste, den Rest spritze er mir in meinen Mund.

?Schluck du Schlampe, lässt du etwas raus laufen, wirst du es bereuen?, drohte er mir.

So schluckte ich, unter würgen, alles runter.

Mit einem Schrei schreckte ich auf, wo bin ich, was ist hier los? Ich lag unter einer Wolldecke auf einem Sofa, meine Hände glitten schnell an mir runter, meine Sachen hatte ich an, was war los? In dem Moment kam Jürgen ins Zimmer, ?na Kleine wieder wach? Bei dem Wetter verträgst du wohl keinen Sekt was??

Bleibt sie bei ihm?

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