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Chapter 6
by
Colleem
Was sollte jetzt geschehen? Ich würde gerne eure Gedanken hören. Würde mir sehr helfen
Ein seltsamer Traum
Lara öffnete die Augen und streckte sich. Die Nacht war unglaublich lange und anstrengend gewesen. Sie konnte jeden einzelnen Muskeln in ihrem Körper fühlen, vor allem ihre Beine waren ziemlich fertig. Grinsend setzte sie sich auf und streckte sich genussvoll in ihrem gigantischen Bett. Ihre großen Brüste reagierten auf die sanfte Brise, die durch das Fenster hereinwehten und ließen sie lustvoll schaudern. Sie schlug das Laken zur Seite und stand auf. Langsam und anmutig ging sie durch das Zimmer zu ihrem Kleiderschrank. Eine weite, seidene Hose in einem wunderschönen Türkisblau und ein dazu passendes Bauchfreies Oberteil. Sie drehte sich elegant und übermütig vor dem gewaltigen goldenen Spiegel und zog sich noch eine goldene Halskette und passende goldene Armreife an. Als Tochter des Sultans war sie mit den schönsten Dingen aufgewachsen und auch wenn sie, wie ihr Vater immer sagte, ein Wildfang war, liebte sie es doch sich schön zu machen.
Heute sollte ein neuer Anwerber um ihre Hand in die Stadt kommen und ihr Vater, der Sultan, war schon mehr als ****. Lara war nun im besten Alter, sah unglaublich gut aus und wurde für ihre Schönheit über die Grenzen des Reiches verehrt. Doch hatte sie schon hunderte Anwerber in den Wind geschossen, weil sie ihr alle zu spießig oder zu dumm waren. Allerdings war ihr Vater langsam in einem Alter wo es notwendig war sich darüber Gedanken zu machen was nach seinem **** passieren würde.
Schließlich hörte Lara ein räuspern hinter sich und drehte sich um. Dort stand der Großwesir ihres Vaters und der Mann den sie am längsten Kannte. Wie immer trug er seine weite Dienstrobe und den dazu passenden schwarzen Umhang. Der Turban war mit einigen wunderschönen, seines Standes angemessenen Edelsteinen versehen und in seiner rechten Hand trug er wie immer seinen Schlangenstab, ohne den ihn Lara noch nie gesehen hatte.
„Einen wunderschönen guten Morgen, Prinzessin.“ Lächelte er freundlich und Lara konnte nicht verstehen warum manche ihrer Untergebenen ihn unheimlich fanden.
„Den wünsche ich dir auch. Was führt dich zu so früher Stunde zu mir? Schickt mein Vater dich etwa um zu sehen das ich noch da bin?“ lachte sie amüsiert und der Großwesir schmunzelte ebenfalls als er Richtung des großen Balkons ging. Lara folgte ihm gut gelaunt und gemeinsam schauten die beiden auf die gewaltige Stadt zu ihr ihren Füßen. Der Palast ihres Vaters war uralt und die Stadt hatte sich langsam um sie herum aufgebaut.
„Euer Vater wünscht nur das nur das ihr Glücklich werdet Prinzessin. Darum mag er vielleicht ab und zu streng erscheinen, doch ihr seid die einzige Erbin und laut Gesetz…“
„Laut Gesetz darf nur ein Mann auf dem Thron sitzen, ja ich weiß mein alter Freund. Und aus diesem Grunde brauche ich einen Ehemann.“ Seufzte Lara leise und spürte wie der Großwesir sie anlächelte und zögerte, dann aber seine Hand auf ihre Schulter legte.
„Ich hoffe ihr vergebt eurem ergebensten Diener dieser Anmaßung, aber ich denke ihr werdet schon sehr bald einen Ehemann haben, den ihr lieben werdet und dem ihr Erben schenken werdet!“ sagte er ruhig und sah wie sich Lara auf die Brüstung lehnte. Dabei offenbarte sie ihren heißen Arsch, der von der Feinen Seide wunderbar betont wurde.
„Weißt du, ich habe heute Nacht jemanden kennen gelernt. Die Wache nannte den Mann einen Straßenköter!“ sagte sie leise und schaute zu ihrem Großwesir und schmunzelte als sie seinen Blick auf ihrem Hintern ruhend sah. Ihr war klar, dass sie eine gutaussehende Frau war und machte ihm keinen Vorwurf. Er war zumindest anständig genug sich zu räuspern und sie anzusehen.
„Wie meint ihr das ihr habt ihn kennen gelernt?“ fragte er ein wenig irritiert und sie drehte sich lachend um und lehnte sich mit dem Rücken gegen die Brüstung.
„Nicht das was du denkst!“ lachte sie gut gelaunt. „Sein Name war Aladdin. Ein schöner Name nicht wahr? Sag mal… glaubst du das es wirkliche Liebe zwischen Mann und Frau geben kann? Das man füreinander bestimmt ist?“ fragte sie hoffnungsvoll und ihr Großwesir lächelte nachdenklich und strich sich durch den Bart. Dabei verlagerte er seinen linken Arm so das sein Schlangenstab näher an Lara Gesicht kam. Lara lächelte und gewährte ihrem Großwesir alle Zeit. Er war Weise und sehr erfahren in vielen Dingen. Was aber noch wichtiger war, er war immer loyal und würde ihr sicherlich nicht in den Rücken fallen. Noch nie hatte er Dinge, die unter vier Augen ausgesprochen worden waren, an ihren Vater weitergeleitet.
„Lasst mich kurz nachdenken, eure Hoheit!“ lächelte er und drehte den Stab nun direkt in Laras Gesicht. Die beiden Augen der Schlange leuchteten auf und Laras Pupillen weiteten sich unter der Macht des hypnotischen Stabes. Es dauerte nicht lange bis sie vollkommen gebannt da stand und der Großwesir lächelte.
„Hoheit. Ihr habt heute Nacht niemanden kennen gelernt. Ihr wart die ganze Nacht artig in eurem Bett.“
„Ja… ich war die ganze Nacht in meinem Bett!“ nickte die Prinzessin und lächelte.
„Und ihr habt niemals einen Mann namens Aladdin getroffen. Vergesst ihn einfach wieder.“
„Wen soll ich vergessen?“ fragte Lara verwirrt und der Wesir lächelte zufrieden und verbeugte sich tief.
„Eure Hoheit. Es wird langsam Zeit. Der Sultan erwartet euch.“
„Natürlich Großwesir!“ lächelte sie und schaute noch einmal auf die Stadt. Ihr war fast so als hätte sie dort etwas vergessen, aber dann folgte sie ihrem Berater zu ihrem Vater.
Lara wachte schweißgebadet auf. Sie atmete heftig und griff sich an die Stirn. Kalter Schweiß war deutlich zu spüren. Seltsamerweise kniete sie breitbeinig am Bettende und war nach hinten gesackt. Sie spürte deutlich, dass sie einen feuchten Traum gehabt haben musste denn es war unmöglich zu leugnen wie geil sie gerade war. Ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine wo sie zu ihrem Erstaunen keinen Slip fühlte, sondern direkt an ihre feuchte und hochsensible Pussy. Sie stöhnte sofort lustvoll auf und umkreiste lüstern kurz ihren Kitzler. Doch jetzt wo sie Wach war, war auch ihre Skepsis aufgewacht. Sie hatte schon feuchte Träume gehabt, aber noch nie einen so heftigen in dem sie sich den Slip ausgezogen haben sollte. Mühsam rappelte sie sich hoch und griff ihren Mantel wieder. Sie schloss ihn und spürte wie ihre Beine nachgeben wollten.
Was auch immer in der Nacht geschehen war, es hatte sie ziemlich fertig gemacht. Der erste Blick von ihr ging sofort zu der goldenen Kiste. Zu ihrer Zufriedenheit lag sie noch immer gut verschlossen auf ihrem Schreibtisch und der Edelstein lag auf dem Bett. Scheinbar war er heruntergefallen und auf das Bett gefallen. Sollte ein anderer Schatzsucher hier gewesen sein war es der dämlichste den sie je gesehen hatte. Sie griff in ihr kleines Schränkchen und zog eine ihrer Pistolen vor. Halbnackt und noch immer wackelig auf den Beinen ging sie langsam und so leise wie möglich zur Tür. Die Waffe immer vor ihrer Brust halten kniete sie sich hin und überprüfte ihre Fallen. Alle waren noch vollkommen intakt. Durch die Tür war niemand reingekommen. Etwas sicherer auf den Beinen suchte Lara ein Zimmer nach dem anderen ab und schließlich sogar die Fenster.
„Seltsam!“ sagte sie zu sich selbst als sie die Waffe auf einen Tisch legte. Als letztes checkte sie die Sicherheitssysteme die Bryce aufgebaut hatte. Aber auch diese waren nicht ausgelöst worden. Alles deutete darauf hin das rein Garnichts passiert war, außer dass sie wohl einen ziemlich heftigen Anfall von Geilheit gehabt hatte.
Aber warum zum Teufel hatte sie von einem Leben als Prinzessin geträumt und einem Großwesir? Nachdenklich stand sie vor der Kiste und ging alle Abenteuer, durch die sie in Kontakt mit Übernatürlichem gebracht hatte. Lara war eine von den Abenteurern die genau wusste das es nicht nur die Wissenschaft der heutigen Zeit gab. Viele Dinge waren nämlich damit nicht zu erklären. Vielleicht lohnte es sich diesen Traum ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen. Vielleicht war sie irgendwie einem Hinweis nahe und der Traum war ein Zeichen!
Allerdings würde das bis nach dem Bad warten müssen.
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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