Ist jetzt wirklich alles vorbei?
Lamar wird von Julian erpresst
Kapitel 15
Julian Rodgers sah zu, wie Lamar in den Porsche stieg und folgte in einigem Abstand. Als er vor dem Harris-Haus hielt, bestätigte sich sein Verdacht, Lamar war wieder in seinem alten Scheiß. Julian Rogers wurde zuerst involviert, als ein Freund eines Freundes ihm von einem weißen Kerl erzählte, der von einem „Bruder“etwas Geld zurück zu bekommen hatte. Julian hatte einen guten Ruf, wenn es um Inkassi ging.
Julian sah, wie Lamar klingelte und die Haustür aufging. Die Harris-Frau öffnete die Tür und ließ Lamar ins Haus. Julian erinnerte sich an seinen Tanz mit Cris, sie war eine sehr schöne Frau. Natürlich hatte Lamar einen ausgezeichneten Geschmack, wenn es um Frauen ging. Lamars letzte Frau war sehr nett, jung attraktiv und ihr Mann war wohlhabend. Thomas und Ann Wiles waren glücklich verheiratet, bis Lamar kam. Dann fing Lamar an, sie zu ficken, sie verliebte sich in ihn und überwies viel Geld auf Lamars Konto auf das Versprechen, dass er es zurückzahlen würde, wenn er umgezogen sei. Lamar hatte dann nie angerufen.
Nachdem er Thomas und Ann getroffen hatte, wurde Julian schnell klar, dass es nicht Thomas war, der das Geld zurückhaben wollte. Im Gegenteil, der alte Mann konnte sich weniger kümmern. Nein, es war Ann, die ihr „Pfund Fleisch“ (Zitat) wollte. Ann hatte Julian beiseite genommen und ihm gesagt, dass sie nicht wollte, dass Julian Lamar verletzte, sondern nur ausfindig machte, dann würde sie ihm sagen, was er tun sollte. Julian übernahm die Suche, das Geld war gut und die Aufgabe einfach.
Julian fand Lamar in nur zwei Wochen. Als er Thomas anrief, erfuhr er, dass sich das Paar getrennt hatte und dass Thomas Julians Dienste nicht mehr benötige. Julian fand sich jetzt ohne Arbeit wieder, entschied aber, dass Freiberufler zu sein in Ordnung sein könnte. Julian war jetzt frei, Lamar das Geld abzupressen, und er würde nicht teilen müssen. Jetzt war es nur eine Frage wann.
Cris wurde von Lamars Ankunft völlig überrascht. In T-Shirt und Shorts hatte sie das Haus geputzt.
"Lamar, was machst du hier?"
"Willst du mich nicht hereinbitten?"
"Lamar, ich hatte dich ausdrücklich gebeten, nicht zu kommen."
"Mädchen, du siehst gut aus, das weißt du." Lamar nahm Cris um die Hüfte und zog sie an sich. Lamar spürte, wie Cris Körper bei seiner Berührung zitterte.
"Lamar nicht."
Aber Lamar wusste, dass Cris es nicht so meinte. "Du willst nicht, dass ich aufhöre, wir sind füreinander bestimmt. Nach der letzten Nacht weißt du, dass du mir gehörst."
Cris zog sich zurück, es war ihr egal, was Lamar zu ihr sagte. "Lamar, ich möchte, dass du jetzt gehst."
Cris hatte sich auf den Flur zurückgezogen, der zu den Schlafzimmern führte. Lamar lächelte und ging auf sie zu. Lamar in einem sanfteren Tonfall: "Baby Es tut mir leid, ich bin nur so verrückt nach dir. Komm schon, lass mich dich umarmen."
Lamar war wieder nahe dran. Cris wusste nicht, was sie tun sollte, Lamar hatte sie erschreckt. "Lamar bitte geh."
Diesmal klang Cris weniger überzeugend, weniger selbstsicher und Lamar rückte näher. Er griff nach ihrem Arm und zog sie zu sich. "Wenn du willst, dass ich gehe, werde ich es tun." Lamar sagte das flüsternd, als er Cris auf's Ohr küsste. Der Kuss schickte Schockwellen durch Cris Körper. Das nächste, was Cris wusste, war, dass Lamar ihr das T-Shirt ausgezogen hatte und seine Hand in ihre Shorts geschlüpft war, und seine Finger an ihrem Schlitz arbeiteten. Cris war auch nicht untätig geblieben. Sie hatte Lamars Gürtel gelöst und arbeitete fieberhaft an seinen Hosen.
"Bring mich zu deinem Bett, Cris."
"Ohne zu zögern, zog Cris Lamar in ihr Schlafzimmer und auf das Bett. Das Paar war in wenigen Augenblicken völlig nackt. Cris Fotze war sofort, als Lamar ihre Klitoris massierte mit ihrem natürlichen Gleitmittel überschwemmt. Als Lamar sich zwischen Cris Beinen positionierte, um seinen Schwanz einzuführen, stoppte Cris. Dann beugte sie sich vor und zog ein Kondom aus dem Nachttisch, Lamar hatte den Kopf seines Schwanzes schon in Cris nassen Schlitz gesteckt.
"Lamar, wir müssen das benutzen."
Lamars Antwort war, ein Zoll mehr von seinem Schwanz in Cris entflammte Muschi zu schieben. Lamar sah zwischen ihre Beine und bewirkte, dass Cris auch hinsah. Cris sah unwillkürlich hin, als Lamars schwarzer Schwanz tiefer in ihre Muschi sank. Jedes Mal, wenn Lamar seinen blau-schwarzen Schwanz zurückzog, schimmerte er nass von ihren Säften. Cris Fotze pulsierte mit jeder Bewegung von Lamars Schwanz, die mit jedem Stoß ausgedehnt wurde und sich zusammenzog.
"Verdammt Cris, das fühlt sich so gut an, nicht wahr. Sieh, wie gut wir zusammenpassen." Lamar hatte nicht die mindeste Absicht, einen Gummi überzuziehen, er wollte mehr von seinem Sperma in ihren Uterus pflanzen, er wollte, dass Cris mit seinem Kind schwanger wurde.
Cris konnte nicht glauben, wie gut es sich anfühlte, Lamar tief in ihrer Muschi stecken zu haben. Sie spürte, dass Lamar bei jedem Stoß tiefer kam. Sie ließ das Kondom auf das Bett fallen, packte Lamars Arsch und zog ihn tiefer in Ihr Geschlecht.
"Gott Lamar, das fühlt sich so richtig an."
"Das ist es, mein Mädchen, jetzt sag es mir, du willst, dass ich in dir abspritze, oder nicht. Du willst doch meinen schwarzen Schwanz tief in dir haben, wenn ich abschieße, nicht wahr?"
"Ja, ja, fick mich mit deinem großen Schwanz."
Allein die Idee, dass er Cris schwängern könnte, brachte Lamar an den Rand des Abschießens. "Fuck, ich muss hart abspritzen." Lamars Schwanz begann sich aufzublähen.
Lamars Ausruf bewirkte führte bei Cris zu einem atemberaubenden Orgasmus. "Ja Lamar Baby, spritz ab."
Lamar kam es gewaltig und er stieß mit seinem Schwanz tief in sie hinein Schwanz und feuerte einen Strahl nach dem anderen seines gefährlichen Samens in Cris. Als die ersten Spermaschüsse aus seinem Pissschliz hervorbrachen, hörte Lamar auf zu pumpen, zufrieden damit seinen Schwanz tief in Cris' Samtscheide stecken zu haben. Lamar pulsierte nach der ersten Welle der Lust noch lange sein Sperma tief in ihre Gebärmutter.
Unter Lamar liegend konnte Cris nicht glauben, dass sie wieder Lamar und dem Nervenkitzel von ungeschütztem Sex erlegen war. Sie konnte fühlen, wie Lamars Schwanz allmählich weich wurde und das Sperma aus ihrem Schlitz herausquoll. Was hatte sie getan, was wäre, wenn sie ein schwarzes Baby empfangen hätte? Wäre das wirklich so schlimm, es würde sicherlich das Ende ihrer Ehe bedeuten.
Als er ihre Gedanken las, sagte Lamar: "Cris Baby, mach dir keine Sorgen, egal was passiert, ich bleibe bei dir, verstehst du." Lamar fragte sich, woher es kam: er war in diese Frau verliebt, schwer verliebt.
"Lamar, das wirst du nicht sagen, wenn ich schwanger werde." Cris testete, jetzt, unsicher geworden, Lamars Aufrichtigkeit.
"Ich gehe nirgends wohin Cris."
"Lamar, Ich,“
Die Liebenden wurden von der Türklingel aufgeschreckt. "Gott, wer könnte das sein", sagte Cris, als sie Lamar von sich stieß. Lamar bewegte sich nicht, als Cris ihre Shorts und das T-Shirt auszog.
Cris schaute aus dem Spio, bevor sie die Tür öffnete. Ein großer, vertraut aussehender Schwarzer stand vor ihr. Ohne die Tür zu öffnen, fragte Cris: "Was kann ich für sie tun?"
"Ja, ich suche nach Lamar Dubois."
Christus dachte Cris, was zum Teufel mache ich jetzt? Gerade dann kam Lamar in seinen Boxers herbei.
"Was ist los."
Flüsternd sagte sie: "Lamar, er sucht dich."
Lamar schaute aus dem Fenster und hatte ein schlechtes Gefühl, obwohl er nicht wusste warum. Lamars Auto war vor der Tür geparkt, so dass er keine andere Alternative hatte als zu antworten.
"Cris sag ihm, dass ich gleich komme." Zurück im Schlafzimmer zog sich Lamar an.
Cris öffnete die Tür, "Lamar kommt gleich." Der schwarze Mann trat ein und sah Cris an, sein Auge blieb auf ihren hervorstehenden Nippeln haften. Cris hat unbewusst ihre Arme über ihre Brust gekreuzt. Etwas an dem Mann kam ihr bekannt vor, aber sie wusste nicht mehr woher.
"Er sollte gleich rauskommen, bitte setzen sie sich, kann ich ihnen was anbieten?"
"Nein, Cris, mir geht es gut danke, ist Steve zu Hause."
Cris, die gerade den Raum verlassen wollte, erstarrte. "Es tut mir leid, kenne ich dich?"
"Wir haben uns letzte Nacht getroffen, erinnerst du dich, wir haben getanzt, ich heiße Julian. Ich habe letzte Nacht an der Bar bei deinem Mann gesessen, wir haben geredet." Julian hatte diese dunklen hervorstehenden Nippel gut sehen können, sehr schön. Jetzt hatte die Frau ihre Arme verschränkt, was nur dazu führte, dass die Größe ihrer Titten betont wurde.
Panik kam auf, Cris wusste nicht, was sie denken oder sagen sollte. dann las Julian ihre Gedanken. Er sagte: "Mach dir keine Sorgen, ich werde nichts sagen." Und schenkte ihr ein wissendes Lächeln.
Cris errötete. "Bitte machen sie sichs bequem, Lamar wird gleich kommen." Cris fühlte sich nackt vor Julian. Der große schwarze Mann hatte sie mit seinen Augen ausgezogen. Es gab auch etwas Seltsames und Unheimliches an ihm, doch Cris bemerkte, dass er gut aussah, attraktiv auf eine gefährliche Art und Weise.
Cris zog sich zu ihrem Schlafzimmer zurück und kam Lamar in der Halle entgegen. Sie fragte Lamar, wer Julian sei, aber Lamar zuckte nur mit den Schultern.
Als Lamar zu Julian kam, streckte er die Hand aus und begann sich vorzustellen. Julian gab Lamar einen Schlag, wie eine Cobra, blitzschnell und hart. Lamar wäre zu Boden gefallen, wenn Julian ihn nicht mit seinen bärenstarken Armen aufgefangen hätte. Lamar versuchte zu reden, aber der Schlag ließ ihn nach Luft schnappen.
"Das ist in Ordnung, Lamar, hör zu. Ann und Tom senden Grüße. Du weißt, von wem ich rede, oder?"
Lamar versuchte immer noch zu atmen und nickte nur.
"Gut. Hey, ich mag den Porsche, den du fährst. Was kostet der neu, ungefähr fünfundsiebzigtausend?"
Lamar schätzte die Situation ab. Tybo hatte ihn nicht darauf vorbereitet. Offensichtlich war der Mann verrückt und extrem gefährlich. "Ja", antwortete er.
"Jetzt werde ich dich gehen lassen, du wirst nicht etwas Dummes wie zum Beispiel Weglaufen versuchen."
"Nein."
Julian ließ Lamar los, der noch immer vor Schmerzen gebeugt war.
"Ann will ihr Geld zurück Lamar, wann kannst du es mir geben?"
"Ich schulde niemandem Geld."
"Ann und Tom sagen, du hättest Ann gezwungen, das Geld abzuheben."
"Das ist Blödsinn."
"Wie ich es sehe ist es so, entweder du gibst mir das Geld, schön und locker oder ich trete in deinen verdammten Arsch und übergebe dich der Polizei. Was wirst du tun?"
"Scheiße, verdammte."
Julian trat auf Lamar zu, das hatte die gewünschte Wirkung.
"Es wird eine Weile dauern, es zu bekommen."
"Wann Lamar?"
"Ein paar Wochen."
"Eine Woche Lamar, ist alles was du bekommst. Verstehst du?"
"Ja."
"Ich werde mich melden. Übrigens, ihr Mann weiß, dass du seine Frau gefickt hast?"
"Nein."
"Eine Woche Lamar."
Lamar sah dem riesigen Mann nach. Als er ins Schlafzimmer zurückkehrte, war er erleichtert, die Dusche zu hören. Gut, dachte er, seine Nerven waren am Boden, sein Körper zitterte immer noch, zumindest hatte Cris nicht gehört, was gerade passiert war. Was für eine Fotze Ann war und ihr Arsch von Ehemann. Eine Woche war nicht viel Zeit. Lamar hörte, wie das Wasser abgestellt wurde. Cris erschien mit einem Handtuch um sich geschlungen.
"Jesus Lamar hast du ihm gesagt, er soll hierher kommen, er kennt Steve und er weiß von uns."
"Mach dir keine Sorgen, Baby, nur ein Freund, der mein Auto erkannt hat. Woher kennt er Steve?"
"Sie haben sich letzte Nacht im Club getroffen, du hast ihn nicht gesehen."
"Nein oder ich hätte dich vorgestellt. Ich muss mich sputen, ich ruf dich später an."
Lamar wusste, dass er das Geld beschaffen konnte, aber es würde bedeuten, ein paar Dinge zu verkaufen. Er musste sich ein wenig Zeit kaufen, aber wie war die Frage. Vielleicht war Cris die Antwort, vielleicht hatte sie etwas Geld. Eine Woche war nicht viel Zeit. Schlimmer noch, Lamar wurde klar, dass der Mann ihn beobachtet hatte, verdammt.
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