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Chapter 7 by Prolog
What's next?
Der erste Schultag
Sina lag auf dem weißen Bettlaken und starrte regungslos an die Decke. Wie lange war es her, dass sie von zu Hause abgeholt worden war. So glücklich und optimistisch. Es konnte doch nicht wirklich gestern gewesen sein. Ihre nassen Haare glänzten feucht in der gedimmten Zimmerbeleuchtung. Irgendwann hatte sie der Geruch unter die Dusche getrieben, obwohl sie der Gedanke, wie viele Zuschauer sie dabei wohl haben mochte, anwiederte. Aus diesen Grund hatte sie auch BH und Slip angelassen, so spärlich diese Bekleidung auch sein mochte. Da man ihr noch immer nichts weiteres zum Anziehen gegeben hatte, trug sie die nassen Sachen auch weiterhin. Zum Glück waren die Temperaturen angenehm hoch.
Das laute Zischen der Tür weckte sie und augenblicklich fuhr sie auf. Jegliche Hoffnung das ganze könnte nur ein böser Traum gewesen sein erlosch, als sie sich ihrer Umgebung gewahr wurde. Nichts hatte sich geändert, nur dass diesmal nicht der Direktor sondern ein fremder Junge, vielleicht 2 Jahre älter als sie im Eingang stand. Er trug ein Bündel in der Hand und bei seinem wütenden Gesichtsausdruck blieb ihr jegliche Hilfsbitte im Halse stecken.
"Weiß du wie spät es ist?", schnauzte er sie an und warf ihr das Bündel hin, dass zu ihrer großen Erleichterung aus einer Bluse und einem Rock bestand. "Du hättest schon längst beim Unterricht sein sollen." Sie starrte ihn an wie ein Goldfisch aus seinem Glas.
"Unterricht", echote sie verwirrt. "Ich wusste nichts von..."
"Deine Ausreden sind mir egal", unterbrach er sie harsch. "Zieh dich an und komm." Schnell streifte sie sich die Bluse und den Rock über, genau wie ein paar Socken und Turnschuhe, die wie aus dem Nichts vor ihrem Bett aufgetaucht waren. Nach frischer Unterwäsche fragte sie erst gar nicht, wusste sie doch, dass sie sie kaum ungesehen wechseln könnte. Sie hatte noch immer nicht begriffen, worum es ging. Natürlich war das Ganze eine Schule, doch diese Tatsache war über die gestrigen Ereignisse in meilenweite Entfernung gerückt. Als sie fertig war verließ der ältere ohne ein weiteres Wort das Zimmer und sie beeilte sich nach kurzem zögern ihm zu folgen. Wenn sie ganz normal unterricht hatte, würde das vielleicht ein Ende der Demütigungen bedeuten. Oder zumindest ein Aussetzen. Draußen auf dem Hof war es etwas kühler, jedoch noch immer nicht zu kalt. Sie hetzten über den gepflasterten Hof hinein in ein großes Gebäude. Es sah Innen im Grunde nicht anders auch als jede andere Schule auch. Ein kurzer Weg durch die Aula, eine Treppe und schon öffnete der Junge eine Tür und betrat ein Zimmer in dem etwa 20 Leute an digitalen Pulten saßen und der augenscheinlichen Lehrerin, eine attraktive Frau von annähernd 30 Jahren, zuhörten. Die nickte ihrem Führer kurz zu und blickte sie dann kalt an.
"Schon in der ersten Stunde mehr als 30 Minuten zu spät", herrschte sie sie an. "Setz dich jetzt hin, sei leise und komm nach der Stunde nach vorn." Sie erwog einen Protest, schluckte ihn allerdings runter und setzte sich auf den einzigen freien Stuhl. Entsetzt und etwas verspätet bemerkte sie, dass ihr zwei Gesichter sogar allzu bekannt vorkamen. Vor ihr saß Maria, die sie hämisch angrinste, und eine Reihe weiter Simon, einer der anderen Jungen, die mit ihr angekommen waren. Sie spürte wie sie rot anlief und starrte angestrengt nach vorne, wo die Lehrerin begann etwas von der Geschichte der Raumfahrt zu erzählen, als ein kleiner Teil der Sitzfläche plötzlich zu vibrieren begann. Genau unter ihrer Muschi. Sie sprang entsetzt auf und zog damit erneut alle Blicke auf sich.
"Ich habe doch gesagt du sollst dich hinsetzen und leise sein. " Die Lehrerin funkelte sie böse an.
"Aber ich ..."
"Nichts aber", wies die ältere Frau sie zurecht. "Mach was man dir sagt oder ich muss dich zum Direktor schicken." Das hatte gesessen. Der Gedanke an den Mann, der sie vor der ganzen Schule bloßgestellt hatte und sie **** hatte dutzende Schüler mit dem Mund zu verwöhnen, trieb sie augenblicklich zurück auf den Sitz. Leider hatte sie sich nicht getäuscht, denn sofort begann das vibrieren von neuem. Sie bis sich auf die Unterlippe und versuchte sich von der kribbelnden Hitze, die augenblicklich in ihrem Schoß aufstieg abzulenken, doch es dauerte nicht lange, bis ihr das erste Stöhnen entfuhr. Sofort drehte sich die Lehrerin aufs neue zu ihr um, wirkte dieses Mal eher genervt, als wütend.
"Kannst du bitte für Ruhe sorgen, Maria", bat sie das Mädchen vor Sina. "Offensichtlich kann sich deine Mitschülerin nichtmal für ein paar Minuten zusammenreißen. Mit diesen Worten drehte sie sich um und Maria warf ihr einen triumphierenden Blick zu. Entsetzt beobachtete Sina, wie sie unter ihren eigenen Rock griff und ohne viel aufheben ihren Stringtanga auszog. Alles in ihre drängte auf Flucht, als sie sich zu ihr beugte und nach ihrem Kiefer griff, doch ihr Körper schien sich jeder Reaktion zu widersetzen. Sie versuchte den Mund geschlossen zu halten, doch das nächste Stöhnen machte ihr einen Schnitt durch die Rechnung und ihre Peinigerin nutzte die Gelegenheit indem sie ihr den Slip zwischen die Zähne presste. Sina versuchte den Stoff mit der Zunge nach draußen zu schieben, während sie nach den Händen griff, die ihr nun den Mund zuhielten, doch sie zuckte zurück als sie auf etwas schleimiges traf, das einen nur allzu bekannten Geschmack abgab. Maria zwinkerte ihr zu und hielt zwei Finger hoch. Entsetzt begriff sie, dass dies wohl die Anzahl derer war, die sich zuvor in der Scheide ihrer Mitschülerin gekommen waren. Sie zehrte **** an den Händen auf ihrem Mund, als sich die Intensität der Massage unter ihr plötzlich erhöhte. Augenblicklich versteifte sie und keuchte in den vollgewichsten Slip hinein.
"Lutsch daran", forderte Maria sie auf. Nur am Rande bekam sie mit, dass sie den Worten folge leistete und an dem Stück Stoff in ihrem Mund saugte, während ihre Zunge durch das schleimige Etwas wühlte. Das breite Grinsen ihrer Mitschülerin brannte sich tief in ihr Gedächtnis ein. Es wurde breiter und breiter während ihre Erregung stieg und stieg und alles zu überschwemmen drohte. Mit der Kraft der Verzweiflung sprang sie zum zweiten Mal an diesem Morgen auf, machte einen Schritt zur Seite und spuckte die in ihrer Spucke getränkte Unterhose aus.
"Genug", fuhr die Lehrerin sie augenblicklich an. Schwer atmend hob Sina den Blick und erwiderte den bohrenden Blick.
"Wie es aussieht müssen wir deine Bestrafung wohl vorziehen", verkündete die ältere schließlich und deutete an die altmodische Tafel die an der Wand hing. "Komm hier her." Misstrauisch musterte Sina die Tafel und fragte sich, ob sie nun Strafsätze schreiben musste, wie man es zu beginn einer gewissen beliebten Zeichentrickserie stets sah. Sie konnte nicht glauben, dass das Ganze so harmlos verlaufen würde.
"Ich habe gesagt, du sollst hier herkommen. Oder willst du tatsächlich zum Direktor." Dies holte sie wieder zurück auf den Boden der Tatsachen und zögernd ging sie nach vorn. In ihr wuchs die Überzeugung, dass sie vom Regen in die Traufe schritt.
"Zieh dich aus", bestätigte die Lehrerin sogleich ihre Befürchtungen. Ihr war deutlich anzusehen, dass sie es ernst meinte. Innerlich resignierte Sina. Was sollte es. Jeder hier hatte sie bereits nackt gesehen und womöglich hatte sie bereits einige der hier anwesenden oral verwönt. In ihr wallte beinahe schon Trotz auf, als sie das Hemd, den Rock und ihre Unterwäsche kommentarlos abstreifte. Die Lehrerin zeigte ein kaltes schmales Lächeln und deutete dann an die Tafel.
"Lehn dich mit den Händen dagegen", wies sie sie an. Sina kam der Aufforderung nach und war sich bewusst, dass sie ihren Hintern dabei auffordernd der Klasse entgegenstreckte.
"Die Beine etwas mehr auseinander", wies die ältere sie an. Nun zögerte sie doch einen Moment, bevor sie es in die Tat umsetzte.
"Nun Simon, wärst du so nett?", fragte die Lehrerin das andere Mitglied ihres Jahrgangs. Sie hörte Stühlerücken und Schritte, während sie sich noch fragte, was nun auf sie zukäme.
"Zehn sollten für den Anfang reichen", sagte die Lehrerin. Zehn? Was meinte sie mit... In diesem Augenblick hörte sie leise den Luftzug und direkt darauf das laute Klatschen, als sie die flache Hand ihres Mitschülers gegen ihre Hinterbacke knallte. Der **** folgte Augenblicklich und in Kombination mit dem Schock entrang sich ein gellender Schrei ihrer Kehle. Sie hatte keinen Augenblick um sich zu sammeln, da fuhr die erbarmungslose Hand wieder herab. Sie sackte ein wenig in sich zusammen und lehnte nun mit ihrem gesamten Gewicht an der Tafel. Augenblicklich erwartete sie einen weiteren Schlag und zuckte zusammen, als sie die Simons Finger ein weiteres Mal spürte, doch dieses Mal streichelten sie nur sanft über ihre brennende Hinterbacken. Verwirrt versuchte sie das Gefühl einzuordnen, als er bereits wieder ausholte und ein drittes Mal zuschlug. Ein weiterer Schrei entfuhr ihr. Die Hitze, die von ihrer geröteten Haut ausging bohrte sich durch ihren Körper und erfasste sie. Der vierte Schlag ließ denselben **** durch ihre Nerven fahren, doch etwas anderes zuckte auch in den Bereich zwischen ihren Beinen. Sie sog scharf die Luft ein, die sie beim 5. Schlag mit einem vernehmlichen Stöhnen aus ihren Lungen entließ. Wie war es möglich, dass sie selbst dabei noch Lust entfand. Was war nur mit ihr falsch?
"Stopp", schritt die Lehrerin ein. Sofort trat der Junge hinter ihr einen Schritt zurück. Verwirrt und schwer atmend blickte Sina auf. Mit Hilfe aus dieser Richtung hätte sie nun wirklich nicht gerechnet.
"Wie wäre es, wenn du dich jetzt noch bei Maria entschuldigst, dass du sie so zurückweisend behandelt hast." Sofort wandte Sina sich an ihre Mitschülerin.
"Entschuldigung", brach es aus ihr heraus, vollkommen gleichgültig wie ungerechtfertigt das ganze auch sein mochte. Hauptsache sie kam aus der Sache raus. Die Lehrerin schüttelte allerdings nur den Kopf.
"Nein nein. Du musst es ihr schon zeigen." Sie blickte Maria an. "Wie wäre es, wenn du dich auf mein Pult legst und deine Mitschülerin beweist dir ihre Reue. Mit einem Grinsen stand Maria auf und legte sich mit dem Rücken auf den Tisch. Entsetzt sah Sina, wie sie sich grazil räkelte, ihren Rock nach oben strich und ihre Beine spreizte. Maria hatte dicke fast schon fleischige Schamlippen, die obzön herausstanden und bereits feucht glänzten. Sina war wie gebannt von dem Anblick, als eine Hand ihren Nacken griff und sie bestimmt darauf zu schob. Sie war **** sich vorzubeugen und kam dem Geschlechtsorgan, dass einen intensiven Duft ausstrahlte immer näher. Sie hatte noch nie zuvor eine andere Vagina als die eigene gesehen. Erste Gegenwehr flammte in ihr auf, als ihr gewahr wurde, dass man ihr Gesicht mitten in den ihr dagebotenen Schoz drücken wollte, doch sofort vergruben sich weitere Hände, vermutlich die Marias, in ihren Haaren und zerrten sie daran. Ihr Kopf wurde nahezu mit dem Mund voraus in die Scheide gerammt. Angewiedert presste sie die Lippen zusammen und weigerte sich schlicht den alles dominierenden Geruch einzuatmen.
"Zeit weiterzumachen", hörte sie die Stimme der Lehrerin hinter ihr, doch sie konnte sich kaum darauf konzentrieren, da ihre Lungen inzwischen nach Luft verlangten. Dann prallte abermals die ihr bereits bekannte Hand auf ihren Hintern und sie riss den Mund auf. Luft strömte in ihre Lungen, doch sofort machte sich auch der Duft in ihrem Kopf breit und etwas von dem Marias Scheidensekret benetzte die innenseiten ihrer Lippen. Sie versuchte den Mund sogleich wieder zu schließen, rieb dabei jedoch über die Schamlippen ihrer Rivalin, was diese aufstöhnen ließ und dann ließ sie der **** in ihrem Gesäß ihre Anstrengungen vergessen. Gleichzeitig kehrte die Hitze zurück, während der Geruch ihr weiterhin den Kopf verdrehte. Simons Hände rieben ihre Hinterbacken nun wieder sanft, was sie etwas aufstöhnen ließ. Vorsichtig wagte sich ihre Zungenspitze hervor und tippte zögernd an die weichen Schamlippen. Der Geschmack Marias Weiblichkeit erfüllte ihren Mund. Ein weiterer Schlag ließ sie scharf Luft holen, was dazu führte, dass sie sich geradezu an dem Geschlecht festsog. Mit einem lauten Schmatzen zog sie ihre Lippen wieder von den ihr dargebotenen und leckte durch die Spalte in der sich immer mehr Flüssigkeit ansammelte. Der nächste Schlag verdrängte den **** nahezu und zurück blieb nur die Lust. Sie ließ ihre Zunge tiefer in die unbekannte Grotte eintauchen. Schmeckte den austretenden Saft und etwas anderes, das mit ihm weiß und sämig hinaustrat. Augenblicklich erinnerte sie sich daran, dass Maria bereits angedeutet hatte, dass sie kurz vorher mit zwei anderen geschlafen hatte. Unerwarteterweise ekelte sie das diesmal nicht an und bevor sie sich Gedanken darüber machen konnte, zerfloss sie unter dem zehnten Schlag, der auf ihre Kehrseite prallte. Sie sog nun gierig an den geschwollenen Schamlippen durchforstete die Höhle nach mehr von diesem köstlichen Gemisch und trank es durstig, sobald sie es mit der Zunge zutage förderte. Die Schläge hatten aufgehört. Eine Weile lang war nur ihr lautes Schmatzen und das Stöhnen Marias zu hören. Ansonsten war es still, doch Sina war viel zu tief in ihre Aufgabe eingetaucht, um mitzubekommen, dass Simon seine Hose geöffnet hatte und merkte nicht einmal, wie er sein Geschlecht an ihrem rieb. Erst als er mit einem Ruck in ihre auslaufende Muschi drang, riss sie die Augen auf. Ein kurzer scharfer **** durchzuckte sie, wurde jedoch sofort von der Welle aus Lust weggespült. Simon dachte nicht daran, ihr die Zeit zu geben, sich an den Fremdkörper in ihr zu gewöhnen, sondern begann sie ohne jede Rücksicht zu ficken. Sie stöhnte fast schon aphatisch, bis sie die Hände in ihrem Haar wieder tiefer auf die pulsierende Vagina vor ihr zogen. Sofort nahm sie ihre Arbeit wieder auf, dieses mal nur immer wieder von ihrem Keuchen durchbrochen. Dies schien Maria jedoch nicht wirklich zu stören, denn sie begann wild zu zucken, umklammerte mit ihren beiden Händen ihren Kopf und presste sie in ihren Schoß, während sie kam. Sina hatte weder je davon gehört, dass Frauen ebenso wie Männer regelrecht abspritzen konnten, noch sich darum Gedanken gemacht, so dass sie von der Flut in ihrem weit aufgerissenem Mund vollkommen überrascht wurde. Sie versuchte alles zu schlucken, doch in diesem Augenblick verkrampfte sich auch ihr innerstes und sie kam. Ihr Schrei verpuffte in dem weichen Fleisch, dass sich gegen ihre Lippen drängte, doch die Kontraktionen in ihrem Kanal waren für Simon nur allzu deutlich, den sie augenblicklich selbst in den Höhepunkt trieben. Zum ersten Mal spürte sie den warmen Samen eines Mannes gegen die Wände ihres geweiteten Scheindengags spritzen und augenblicklich folgte ihrem ersten Höhepunkt ein zweiter. Endlich ließ Maria sie aus ihrer Umklammerung frei und sie sank auf dem Pult zusammen, gierig Luft in ihre mittlerweile gepeinigten Lungen saugend. Sie hatte gar nicht bemerkt, wie sehr ihr der Sauerstoff gefehlt hatte. Sie lag noch dort, nach Luft japsend, als sich Simon aus ihr zog, was ein weiteres Zittern durch ihren Körper schickte, und sein Geschlecht wieder in der Hose verstaute. Sie wusste nicht wie lange sie so dort gelegen hatte, doch schließlich riss sie ein lautes Klingeln aus ihrem Wachkoma. Die Klasse begann sich zu leeren. Die Schüler gingen ohne von ihr Notiz zu nehmen an ihr vorbei und unterhielten sich angeregt über scheinbar alltägliches.
Die Lehrerin war es schließlich die sie auf die Beine zog und schüttelte.
"Hier", sie hielt ihr ein Blatt Papier hin. "Da du dich offensichtlich nicht selbst darum gekümmert hast. Dein Stundenplan." Verständnislos blickte sie auf das Stück Papier in ihrer Hand. Die Lehrerin seufzte auf.
"Jan", sprach sie schließlich einen der anderen Schüler an. "Führ sie doch bitte in Doktor Finchlers Klasse. Ich glaube sie ist etwas schwer von Begriff." Der Junge, der vielleicht ein halbes Jahr älter als sie war, nickte ihr zu und schritt auf die Tür zu. Sie wollte ihm folgen, wurde jedoch grob zurück gerissen.
"Schlimm genug, dass du dich vor der ganzen Klasse ficken lässt, aber zieh dir wenigstens im Gang etwas an", fuhr die Lehrerin sie an und hielt ihr die Bluse und den Rock hin. "Du musst ja nicht sofort jeden darauf stoßen, was für eine Schlampe du bist." Wiederspruchslos zog sie sich das Hemd sowie den Rock über ihre verschwitzte Haut und folgte dann dem Schüler, der sie in die nächste Klasse bringen sollte. In ihrem Kopf herrschte Leere unter der sich kaum hörbar Gedanken wie "Du bist keine Jungfrau mehr" oder "Alle haben gesehen, dass du es wolltest" drängten. Die Tatsache, dass sie ihre Unterwäsche nicht wieder mitangezogen hatte und das Sperma langsam ihr Bein herab sickerte, blieb ihr verschlossen.
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Schulsklavin
Spielball aller Klassen
Im Rahmen eines groß angelegten Experiments besuchen etwa 400 männliche und weibliche volljährige Schüler eine von der Aussenwelt abgeschnittene Schule. Niemand weiß genau was ihn erwartet, doch für einige hält die Zukunft einige besonders unverhofften Überraschungen auf Lager.
Updated on Aug 25, 2020
by Prolog
Created on Jun 13, 2020
by Prolog
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