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Chapter 2
by
Schweinbock
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Tanja auf der Suche
Nach dem Erlebnis mit den Obdachlosen war ihr Tiefpunkt erreicht zumindest fühlte sie sich so.
Tanja lief durch die Stadt eine herunter gekommene Gegend mitten im Sozialen Brennpunkt.Als sie kurz in einer kleinen Parkanlage ausruht kommen irgend welche Jugendlichen vorbei und beleidigten Sie „schau die rote schlampe an macht sich hier breit“ sie kamen näher Tanja sackte in sich zusammen „he votze das ist unsere Hood was willst du hier mach einen Abgang sonst gibts auf Maul“ Tanja stand auf und wollte gerade weg laufen da griff eine Hand nach ihr „ stehen bleiben gib deine Kohle als Zoll“. Tanja versuchte sich zu befreien „lasst mich ich hab nichts“
Da wurde sie schon grob auf den Boden gedrückt und durchsucht. „ die schlampe hat echt nix dabei“
Sie wurde getreten bespuckt ausgelacht irgendwann hatten sie genug und ließen Tanja einfach so liegen.
Tanja heulte noch eine ganze Weile .stand dann dann auf Richtete sich und Verlies so schnell wie sie konnte den Park.
Eine Stunde nach dem zusammen treffen der Jugendlichen stand sie vor einem Döner Laden drin war nicht viel los aber es roch verführerisch Tanja hatte Hunger ihr Geld war weg was nun?
Ihr Hunger trieb sie rein „hey“ nuschelte Tanja zu Nasur dem Besitzer der gerade dabei war einen fleischspieß zu braten.
Nasur ist ein alter fetter mit halbglatze kleiner Mann dieser durchbohrte Tanja mit seinem Blick „ na du was kann Nasur für dich machen“ Er wischte sich die fettigen mit Gewürzen überdeckten Hände an einer nicht gerade Sauberen Schürze ab.
„Ich habe Hunger aber kein Geld“ Tanja schaute auf den Boden ihre roten Locken bedeckten ihr Gesicht.
Nasur war kein freundlicher Mann diese Göre will was essen .. er reiste sich den Schwanz dann hat Nasur was schönes für dich .. Dachte er so bei sich. „ Ich helfen dir komm mal mit“
Nasur führte Tanja nach hinten sein alter Freund der in einer Ecke im Laden an seinem Tee nippte zwinkerte Er zu und sagte auf Türkisch „ mach mal zu wir werden ihr mal etwas zum Schlucken geben „ Tanja verstand kein Wort aber die Situation kam ihr mehr als seltsam vor.
Im Neben Raum selber war es dreckig alte Plastik Eimer voll und lehr mit diversen Gewürzen Fett und Gemüse der Boden klebte es roch säuerlich an der Wand stand eine ausgezogene Couch mit Decke und Kissen „Du setzten da hin ich dir geben was“
Tanja lies sich führen und setzte sich mit leichten Druck auf ihren Schultern stand Nasur mit seinen Hosenschlitz auf Kopf Höhe vor ihr.
„Bitte ich will nur was zu essen“ Tanja ahnte was hier gleich Passieren sollte.
„Da schau mein Freund Mustaf will dir geben auch was“ Nasur nickte seinem Freund zu der jetzt auch im Raum war.
Ohne Umschweife öffnete Nasur seine Gürtel und zog seine Hose runter.Tanja schaute genau auf seinen Schwanz Normal groß Beschnitten als der Mann vor ihr nach der Hose auch seine Unterhose runterzog. Mustaf entkleidete sich auch sein Schwanz war etwas Dicker aber das war ihr auch egal denn Nasur Umspielte ihre Lippen mit seiner Eichel. „ du hast Hunger dann Arbeite für essen“
Tanja überlegte nicht lange ihre Lippen öffneten sich.Nasur lies sich den Schwanz ablutschen während sein Freund unter den Sweater griff und seine Hände ihre Euter zupacken bekam.
„Du machst gut sehr gut“ Nasur war hörbar zufrieden mit ihr,sein Freund fummelte ungeschickt an ihren Titten und Wickste sich seinen Kolben.
Nasur brauchte nicht lange die Jahre ohne seine Frau die früh gestorben ist haben Nasur viel viel angestautes Sperma eingebracht was in diesen Moment Tanjas Mund füllte.Schub um Schub entlud sich Nasur und Tanja Schluckte den sie wusste das die Männer es lieben wenn ihr Sperma von den Frauen wie kostbarer Nektar aufgenommen wird.Den nun freien Pkatz im Mund übernahm Mustaf sein Penis war etwas Dicker aber im Gegensatz zu seinem Vorgänger ungewaschen nicht das Mustaf unsauber ist aber heute hatte er schon auf dem Bau gearbeitet und danach gleich hier in den Laden gegangen verschwitzte Eier Riechen und genau dieser Geruch ging von ihm aus.
Mustaf genoss genauso wie Nasur Tanjas Blas Künste mit dem einzigen Unterschied das er sich mehr Zeit lies bis auch er sein Sperma abfeuerte.
„Du gutes Mädchen wir noch Freunde haben du nicht brauchst Hungern“Nasur holte schon sein Handy raus und tippte drauf rum.
Die Aussicht noch mehr Männer bedienen zu müssen brachte Tanja dazu einen Plan für ihren Rückzug zu entwickeln.
„Ich muss auf Klo ok“Mustaf setzte sich neben sie „ja ok die sauber wenn Freunde kommen wir dann auch Ficki Ficki viel“
Tanja Verlies den Nebenraum rannte sogleich zur Tür des Ladens der mit dem Schlüssel der im Schloß war abgeriegelt war.
Tanja lief was ihre Beine hergaben , bloß weg von hier, So entkam sie einer massen Vergewaltigung .Hungrig benutzt alleine irrte sie durch die Straßen ein alter Mann scheuchte sie weg als sie versuchte Pfandflaschen zu suchen.Und als sie schlussendlich auch noch von der Polizei verjagt wurde beim Versuch zu schnorren Verzweifelte sie bis ihr letztlich nur ein Gedanke und Ausweg blieb den nach Hause wollte sie auf keinen Fall.
DAUMEN HOCH JEDER STORY ZWEIG BRAUCHT ES LIKES ANSONSTEN WERDEN DIESE NICHT WEITER GEFÜHRT
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Unschuldig
Teeny Alleine in der Falschen Gegend
Tanja ein typischer Teen aufsässig uneinsichtig Frech
Updated on Jul 1, 2022
by Schweinbock
Created on Jun 4, 2020
by Schweinbock
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