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Chapter 32
by
Planlos
Entscheidet sich Andrea wie erwartet?
Die Geister der Vergangenheit holen sie ein.
Andrea hatte ihr Gesicht tief in ihre Hände vergraben und sie war den Tränen nahe. Sie war ****.
Vor etwas mehr als einem Jahr hatte sie angefangen, sich selbst zu stimulieren, anfangs sehr sanft und oberflächlich, aber mit der Zeit immer intensiver. Leider blieb das gewünschte Ergebnis der Befriedigung ihrer sexuellen Bedürfnisse regelmäßig aus.
Angefangen hatte die Erforschung ihres Körpers, als sie eines nachmittags feststellte, dass sie wichtige Schulunterlagen in ihrem Spint vergessen hatte und sich aufmachte, diese zu holen. Da aber der Haupteingang der Schule bereits verschlossen war und auch der Hausmeister nirgends zu finden war, hatte sie sich durch den Baustelleneingang Zugang zum Keller eines Nebengebäudes, das aktuell saniert wurde, der Schule verschafft. Als sie den Keller betrat, hörte sie schon eine tiefe Männerstimme.
„Los, nimm ihn tiefer, mach schon Du Sau. Oh ja, so ist´s gut, ja schneller…“ Angelockt durch diese Worte, hatte sie sich auf die Suche der Quelle gemacht und was sie dort sah, war für sie bisher unvorstellbar.
Auf dem Boden kniete ihre Englischlehrerin mit weit geöffneter Bluse und lutschte den in Andreas Augen riesigen Schwanz eines Bauarbeiters. Es war eine junge Referendarin, die Andrea wegen ihres Umgangs und ihrer Geduld mit allen Mitschülern sehr schätzte. Nun sah Andrea sie hingebungsvoll einen Bauarbeiter mit dem Mund befriedigen. Schnell hatte Andrea sich den Geschehen angeekelt abgewandt, war zu ihrem Spint gelaufen und hielt nun auf dem Rückweg die notwendigen Unterlagen in der Hand. Sie konnte es nicht vermeiden, den gleichen Weg zurück zu schleichen und hörte schon aus einiger Entfernung eine Frauenstimme, die immer wieder mit fast erstickter Stimme schrie „Oh ja, ist das geil, ja tiefer, gib´s mir…..“
Als Andrea wieder den Ort des Geschehens erreichte, kniete die Referendarin doggy style vor dem Bauarbeiter und lies sich ganz offensichtlich in den Arsch ficken. Andrea nahm wie in Zeitlupe wahr, wie der lange, dicke Schwanz des Bauarbeiters immer wieder bis zum Anschlag in den Arsch ihrer hilflos vor ihm knienden Lehrerin fuhr, wie sie sich lustvoll unter der harten Penetration wand und jedes Mal, wenn der Bauarbeiter dabei noch mit seinen riesigen Pranken auf ihren Arsch einschlug, schien sie das Spiel noch mehr zu genießen.
Nur schwer konnte sich Andrea von diesem Anblick lösen. Zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie zwei Menschen ficken sehen. Die Gier und der animalische Trieb der beiden hatten sie fast hypnotisiert. Aber auch die Tatsache, dass ihre sonst so sanft wirkende Lehrerin sich einem solchen Spiel hingeben konnte, war für sie irritierend.
Mit diesen Bildern im Kopf kam sie schließlich zuhause an, völlig aufgelöst und feucht zwischen den Beinen. Damals schloss sie sich sofort in ihrem Zimmer ein, legte sie sich auf ihr Bett und begann ihr Heiligtum mit ihren Fingern zu stimulieren, bis sie kurz vor dem schönsten Moment von Ihrer Mutter gestört wurde, die vor ihrer Zimmertür stand, klopfte und sie aufforderte das Geschirr vom Mittagessen zu spülen.
An diesem Tag hatte Andrea ihre Sexualität entdeckt und besorgte es sich regelmäßig, jedoch ohne wirklich befriedigt zu sein. Zwei Mal hatte sie kurz davor gestanden, sich einem Mann hemmungslos hinzugeben. Der erste war ihr ehemaligen Reitlehrer, den sie trotz seines gesetzteren Alters und seiner Körperfülle sehr mochte und der zweite war ihr Mathelehrer, den sie eines Tages, als sie als letzte, die den Klassenraum verließ, mit einer großen Beule in der Hose vor ihr stand du sie für ihre gute Klassenarbeit lobte, indem er ihr sanft mit dem Handrücken über die Wange strich. Doch nicht nur die Angst vor´m ersten Mal und dabei noch geschwängert zu werden, hatten sie beide Male im letzten Moment kneifen lassen. Nein, Andrea war zwar eigentlich sehr zufrieden mit ihrem Körper, aber sie schämte sich für Ihre großen, runden Brüste, die nicht fest vom Körper abstanden, sondern sich eine ausgeprägte Brustfalte mehr seitlich zu ihrem Körper standen und bei jeder Bewegung unkontrolliert ins Schwingen gerieten, wenn sie sie nicht mit einem Sport-BH fest an ihren Körper drückte. Auch aus diesem Grund hielt sie sich von gleichaltrigen Mitschülern fern, weil sie nicht Gegenstand von Lästerattacken werden wollte.
Und nun stand er vor ihr, der Typ Mann, von dem sie im letzten Jahr geträumt hatte. Attraktiv, dominant und zudem mit viel Geld gesegnet und sie befürchtete nun, es wieder zu versauen. Sie wollte endlich zur Frau gemacht werden und wie Heiko gesagt hatte unendlich begehrt werden.
Voller Wut auf sich selbst, nahm sie schließlich den Umschlag und zerriss ihn in tausend Fetzen. Ihr war klar, sie musste ihr altes Leben hinter sich lassen, alles Zögern und Zaudern über Bord werfen und sich diesem Mann unterwerfen.
Welche Konsequenz zieht Andrea?
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