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Chapter 16
by
doppelt_anal
What's next?
Melanie wird halbtot gefickt
Nachdem Niklas sich im Arsch der Jungnutte restlos ausgetobt hatte ging er schlafen
(Oh! Hättet ihr gerne gelesen, wie er ihr förmlich den Arsch aufgerissen und den Verstand weggeballert hat? Naja, egal).
Er wollte einigermaßen ausgeruht sein, wenn wir an die Ostsee fahren.
"Du bist göttlich Claudia. Die versauteste und wohl geilste Frau, die mir je begegnet ist.", er griff mir noch mal fest ins weiche Fotzenfleisch und grinste:
"Was für eine Sau! Bist du schon wieder naß? Heute Abend gehörst du mir - allein.",
mit der Aussage und einem Augenzwinkern in Richtung Andrea verließ er das Bad.
Vor Begierde keuchend und angefüllt mit absoluter Geilheit schritt ich auf Andrea zu. Als ich dicht vor ihm stand, meine fetten Titten genau in Höhe seines Mundes, wollte ich, daß er sie küßte, an meinen steil erigierten Nippel saugt. Ich griff in seine vollen Haare, wühlte darin.
Beherzt griff er mit beiden Pranken in mein volles wogendes Fleisch, nahm sie in beide Hände, massierte sie mit voller Kraft, knetete sie wie rohe Brotleibe.
Mein Gott! Ich schäumte schon wieder vor Begierde, gefickt zu werden. Ich war erfüllt von unsagbarer Lust. Erneut begann mein Becken zu rotieren, immer heftiger, fordernder. Ich zog seinen Kopf zurück, mit lustverzerrtem Blick bohrte ich mein unstillbares Verlangen in seine Augen.
Meine Stimme keuchte vor Gier:
"Ich will dich Andrea, euch beide. Fickt mich beide. Gleichzeitg…",
Ich küßte ihn und verschwand hüftwackelnd aus dem Bad in Richtung Schlafzimmer.
Doch was war das? Was wir vernahmen, waren Töne eines dominanten Zuchthengstes, der seine unterwürfige Stute in Grund und Boden fickt.
Lucas Stöhnen war herrisch. Brutal dominierte er die süße Melli, die er so heftig von hinten rammelte, als wollte er sie aufspießen.
Seine schwarz behaarter muskulöser Arsch hob sich bedrohlich und fiel herab auf das geile weiße Stück Fleisch wie ein Dampfhammer. Ooooaaahh! Was für ein geiler Männerarsch. Ich biß mir vor Lust auf die Unterlippe. Egal, daß er haarig wie ein Gorilla war, er war göttlich! Definierte Pobacken, muskulös, rund, einfach zum reinbeissen. Oh Melli du glückliche!!
Wohin er diesen monströsen Ständer fickte, war mir schleierhaft. Melanies Innereien konnten doch nur noch aus Brei bestehen. Sie war dem völligen Delirium ganz nahe. Bei jedem Stoß in ihre Fotze keuchte sie weit hörbar abgehackte, gutturale Stöhnlaute in den Raum, gepaart mit unkontrolliertem tierischem Jaulen und Quieken.
Ich ging um sie herum, sah fasziniert, wie sich ihre Arschbacken bei jedem Stoß seines Beckens hart zur Seite quetschten.
Ein Anblick wie ich ihn liebe, leider viel zu selten sehen darf: eine Schlampe, die förmlich in die Matraze genagelt wird von einem sprichwörtlichen Tier, einem monströsen Wesen mit einem Schwanz, mit dem er morden könnte.
Und Luca war schon im Normalzustand ein Tier: bullig, groß, behaart, besetzt mit Muskeln selbst an Stellen, an denen man oder Frau sie nie vermuten würde.
Und mit einem Schwanz gesegnet… MEIN GOTT!!!
Den er vermutlich viel zu selten so einsetzen durfte wie in den letzten Stunden, und genau das machte ihn jetzt doppelt hemmungslos. Keine Rücksicht nehmen zu müssen, sondern einfach nur gnadenlos reinficken in ein so williges stück wie Melanie, die jetzt kein Kissen mehr auf ihrem Gesicht hatte. Gierig saugte sie die Luft ein. Warf ihren Kopf mit unmenschlichem Gekeuche in den Nacken, blickte mich mit völlig verschwitzten Haaren an, ihr Gesicht war hochrot, Ihr Blick war gläsern, lustverzerrt, halbtot.
Sie grunzte mir unverständliche Worte; abgehackt klang es wie: er solle sie noch härter ficken, noch tiefer,
JAA!!! Sie verlangte tatsächlich nach mehr, das war deutlich. So eine geile Sau!
Letzteres war nicht mehr möglich, denn Lucas dicke Eier klatschten
Permanent laut hörbar gegen ihre triefende Spalte, doch was die härte betraf, da legte er noch mal zu, er griff in ihre Haare zerrte ihren Kopf soweit in den Nacken, daß ich befürchtete, er würde ihr das Genick brechen. Ihr lustverzerrtes Gesicht schlenkerte unkontrolliert umher.
Fast leblos erschien mir ihr Gesichtsausdruck, völlig apathisch, nur sein brutaler Griff ins Haar hielt sie in dieser Position.
Dadurch war ihr Rücken tief durchgedrückt. Er war in die Hocke gegangen, ihr Arsch war steil nach oben gereckt – Hmmm! Ein Anblick der jeden Schwanz unwiderstehlich mit Blut füllt und eine geile Fotze sabbern läßt.
Und jetzt fickte er sie fast senkrecht von oben in ihr Fotzenloch! Es schmatzte so vulgär, in einer atemberaubenden Frequenz, daß mir selbiger beinahe ausblieb. Die erstickten piepsenden Geräusche Melanies waren die einer zerstörten, besinnungslosen Fickschlampe.
Cremiger Schaum trat aus dem hochroten aufgedunsenen Fotzenloch, den er auf ihre Rosette schmierte - ich wußte was er vorhatte: wenn er sich leergespritzt hat, würde er ohne weiteres das Loch wechseln und ansatzlos ihr Arschloch bumsen - doch das wollte ICH nicht,
es würde dann ewig dauern und ich hätte danach wohl nichts mehr von ihm.
Ich nahm seine verschmierten Finger und schob sie mir in den Mund, dabei sah ich ihn so gierig und nuttig wie möglich an, schleckte und saugte mir Mellis Fickschaum in meinen Mund. Er griente mich an, unterbrach das ficken und entließ seine Gespielin aus seinem eisernen Griff.
Die halbtote Melli schaute total besoffen vom Fick nach hinten, klappte dann haltlos vornüber zusammen und segelte erschöpft ins Koma.
Dann sagte er nur kurz "OK",
Und zu meiner Überraschung ließ er nicht ab von ihr sondern fickte das arme Ding jetzt erbarmungslos durch. Meine kleine Einlage hatte ihn nicht von seinem „Opfer“ abgebracht sondern im Gegenteil, ihn so richtig aufgegeilt, das würde Melli jetzt zu spüren bekommen – falls sie noch was spüren kann. Oh natürlich! So ein triebige Schlampe geht nicht so schnell drauf.
Sie quiekte laut und langanhaltend auf, Luca ging in den Liegestütz und pumpte seinen Masten abgrundtief in das kleine Nüttchen.
Sie kreischte, sie schrie, sie tobte, warf den Kopf hin und her, ihre verschwitzen Haare klebten in ihrem Gesicht, daß vor Lust vollkommen entstellt war.
„Du wolltest es doch härter, du verfickte Nutte!!! Jetzt kriegst du es, du verdammtes Flittchen, du Hure, PUTTANA!!!“ usw.
Er mußte seinen Schwanz bis gegen ihre Cervix knallen. Sie klopfte mit den Fäusten ins Bett, wußte nicht mehr, ob sie „aufhören“ oder „tiefer, härter“ schreien sollte,
Ich konnte förmlich sehen, wie ihr Verstand sich aus ihrem Kopf löste und ins Nirvana verschwand. Mir wurde heiß und kalt bei der Vorstellung, gleich von beiden auf diese Weise abgefickt zu werden – gleichzeitig!
Der Anblick von Melanie und Luca war erschreckend faszinierend.
Es war wie die Hinschlachtung eines weiblichen, wunderschönen Lebewesens, die beinahe Vernichtung eines respektierungswürdigen fraulichen Körpers und Verstandes, die permanente Degradierung wurde zu einem stück Fickfleisch...
Dann erstarb ihr der Laut, der ihren Orgasmus herausschleudern sollte, sie bekam ihr eigenes orgiastisches Zucken wohl nicht mehr richtig mit. Jedenfalls schlossen sich ihre Augen und ihr Körper wurde durchgeschüttelt wie der Körper einer Beute in den Fängen eines gierigen Wolfes. Was für ein Anblick!
War Luca eigentlich gekommen?
Oh ja, und wie! Als er seinen riesigen Schwanz aus ihrem Loch zog, kam ein Schwall seines Ficksaftes hinterher, platschte spritzend auf den Boden.
Davon würde sie noch eine Weile was haben. Ich weiß, daß es bei solchen Ladungen lange dauern kann, bis es endlich „verarbeitet ist“.
Ich streichle Melanies Haare. Ich betrachte die Bewußtlose mitleidig und eifersüchtig zugleich. Meine Lippen ganz dicht an ihrem Ohr flüstere ich ihr zu: „Oh Melanie, er hat dich ja vollkommen fertig gemacht. Du glaubst nicht wie gern ich jetzt an deiner Stelle hier liegen würde.“
Mich überkam eine Lust, Lucas Sperma aus ihrem Loch zu saugen, sie zu ficken, ob sie es mitbekam oder nicht wäre mir egal.
Doch ich wollte von zwei Knüppelträgern ins neue Jahr gebumst werden, von mir aus solange bis ich zusammenbrechen würde und schlimmer als Melli enden könnte.
Andrea stand auf einmal neben mir, griff nach meinen Titten, streichelte sie sanft:
"Küß mich Claudia."…
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Silvester 2019 – Claudia fickt
in Berlin
was?
Updated on May 14, 2021
by doppelt_anal
Created on Feb 8, 2020
by doppelt_anal
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