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Chapter 10 by doppelt_anal doppelt_anal

What's next?

Ich bin nichts - nur Fickfleisch

I.

Neujahrsmorgen

Nach dem Fick im Treppenhaus brachten mich die zwei Sizilianer in die Wohnung. Sie betrachteten mich wie Fleisch, ihre Blicke waren voller Gier; sie begrapschten meine vollen Titten, meine Arschbacken. Ihre Gier übertrug sich auf mich. Noch immer benommen stakste ich mich windend vor Geilheit zwischen ihnen her. Ich wollte, kaum daß wir in der Wohnung waren, vor ihnen auf die Knie gehen und ihre Schwänze lutschen, ich kannte keine Grenzen mehr vor Lust - ich bestand nur noch aus dem Wort FICKEN. Ich hatte keine Augen mehr für Niklas, ich nahm Melli nicht mehr wahr, die Kleine war mir entfallen. Ich wollte diese zwei Hengste in mir, sofort.

Doch die zwei, die sich die ganze Zeit italienisch unterhielten, schubsten mich ins Bad. Mein blaues Kleid hing wie ein Fetzen an mir, an den Hüften. Das Teil war gleich beim ersten Fick im Club zerrissen. Ich hatte es nicht bemerkt, auch nicht, daß meine Haut quasi nackt seit Stunden im Freien lag - im Club, im Taxi, im Treppenhaus...

Ich verstand nichts außer "Puttana" "Fica" usw., doch ihre Stimmen, ihre Blicke. Alles sagte mir, daß sie in mir nur die Nutte sahen, an deren Fleisch sie sich gleich berauschen werden. Es war so erniedrigend, und deshalb empfand ich es als so unerhört geil. Gott! Ich lief schon wieder aus. Sie blickten sich an, dann zu mir, ihre Augen wanderten meinen Körper herab und wieder rauf; sie unterhielten sich über mich wie über ein Stück saftiges Fleisch, daß sie gekauft hatten und jetzt berieten sie, auf welche Weise sie es zubereiten sollten - aufspiessen und braten, blutig oder vollkommen weich kochen...

Sie betatschten mich, drehten mich, hielten meine Arme hoch, griffen an meinen vollen Arsch, kneteten ihn, spreizten die backen auseinander, daß meine Rosette blank lag, sich aufspreizte, bückten sich und begutachteten meinen Darmeingang. Aus meiner Fotze strömte es wie aus einem lecken Faß. Sie griffen mir in die Fotze wie in ein Loch aus dem sie gleich eine tote Ratte hervorzerren würden...

"Oooaaahhh!", ein langer brünftiger Stöhnlaut entwich mir, mir verging hören und sehen. Diese Fleischbeschau war so abartig, und dennoch genau das, wonach mein Körper lechzte. Beide bohrten mir ihre Finger steif und brutal in die triefende Fotze, es schmatzte, sie krümmten ihre Finger, fickten mich mit einer Grobheit, zogen die gekrümmten Finger durch mein Loch, schabten mit den Nägeln an den Fotzenwänden entlang. Es fühlte sich an, als wären sie unbeholfen bei dem was sie mit mir machten und doch wußten sie genau was so eine fickgeile Nutte brauchte. Dann war es soweit - innerhalb kürzester Zeit hatten sie mich geknackt - ein gellender Urschrei verließ meine raue Kehle, die in dieser Nacht noch leiden würde. Wie in Zeitlupe knallte mir ein Orgasmus durch meine weiche Birne, meine Schenkel zitterten, die Beine gaben nach und hätten die zwei mich nicht aufgefangen, wäre ich wie eine leblose Puppe zusammengesackt...

C.

Gott wie geil!!! Ich will nur noch abwichsen aber ich will dir auch was erzählen du erzählst so viel und ich nichts, ich muss schlafen und dann erzähl ich dir was

I.

Schreib mir mit deinen vollgeschleimten Fingern, saue deine Tastatur ein du versoffene Dreckshure!

Ich will dich jetzt ficken Claudia, hau dir auf den Kitzler, richtig hart und fest!

7.1.

I.

Die Kleine stand am Türrahmen und schrubbte wie besessen ihre Lustperle, Ring- und Mittelfinger gingen darüber wie ein Radiergummi über ein Blatt mit einer verdorbenen Schulaufgabe.

Ihre Wahnsinnseuter hoben und senkten sich im Takt ihrer heftiger werdenden Atmung.

Ich lag noch immer auf der Seite und spielte an meinem arg geschundenen Bumsloch,

Die beiden Italiener saßen mit steifen Latten vor mir und blickten grinsend abwechselnd von mir zu ihr, dann nickten sie übereinstimmend

"Komm hoch Puttana, du mußte duschen!"

Da bemerkte ich, wie vollkommen verklebt ich am ganzen Körper war, beinahe alles an menschlichen Sekreten, Flüssigkeiten hat sich letzte Nacht über mich, in mich in Unmengen ergossen.

"Laßt mich sie sauberlecken, BITTE!", die Kleine stand flehend, mit glasigem Blick noch ganz wacklig vor mir und den beiden Hünen. Luca war eineinhalb Köpfe größer als sie, ein Bulle von einem Mann, der dunkle Dreitagebart ließ ihn fast klischeehaft wie einen harten Mafiosi aussehen, sein Körper war voller schwarzer Haare, auch seine dicken schweren Eier waren im Urwald versteckt aus dem dieses monströse Fickwerkzeug starrte wie eine Bedrohung für jede normale frau. Doch für mich war es ein Fest!!!

Andrea war nur wenig kleiner, hatte aber feine Gesichtszüge, war schlank und dennoch muskulös und durchtrainiert, sehr definiert, seine ebenfalls dunklen Haare waren zu einem Pferdeschwanz gebunden, sonst war außer den Augenbrauen kein einziges Härchen an ihm zu finden. Doch dieser Schwanz – OH MEIN GOTT! Ich MUSSTE ihn haben, ganz egal was danach mit mir passiert, wenn der mich aufspießt wird er mich bis zum Magen ficken. Doch das war mir egal.

Er hatte einen wirklichen Hengstschwanz, genauso klischeehaft wie so oft gewünscht, beschrieben, manchmal in Pornos zu sehen. Ein ästhetisches Kunstwerk. Und - falsch eingesetzt, ein Todeswerkzeug. Ich war bereit, mein Todesurteil zu unterschreiben...

Beide standen um uns herum als die Kleine sich mir mit ihrer Zunge und ihren Lippen näherte und ihre Säuberungsaktion begann.

Gott was für eine Sau: nicht eine Stelle ließ sie aus, wie eine Furie ging sie ans Werk, als wollte sie mir die Haut vom Körper lecken, saugen, schaben, beißen...

Sie speichelte mich total ein, leckte auch das wieder auf, schlürfte, knabberte, leckte mich bis mir einer abging

Den beiden Italohengsten machte es Spaß, uns zu zusehen.

Solche verkommenen Nutten, die zu ALLEM bereit waren, und dann gleich drei, das hatten sie lange nicht mehr, und sie würden keine Hemmungen haben, und zu benutzen.

Der Anblick hat sie steinhart gemacht, jetzt hatten sie nur einen Gedanken: eine der vor ihnen liegenden Nutten gleichzeitig zu ficken.

Und sie hatten ihre Wahl längst getroffen - sie würden mir mit ihren Schwänzen das Licht ausknipsen...

"Genug jetzt, ab in die Dusche!", herrschte Luca die Kleine an, die sich eingeschüchtert in eine Badecke verzog.

Luca und Andrea grinsten mich dreckig an:

"Dein Stecher machte unsere Schlampe kaputt. Dafür wir wolle eine Entschädigung."

"Jaaahh!.", hauchte ich heiser, meine Stimme zitterte vor Geilheit, mein Verstand sagte mir, sie werden mich töten mit diesen Pfählen, doch mein Körper signalisierte:

ich WILL sie - zu 100%, vollkommen, bis zum totalen Ende...

dann packte mich Luca und trug mich in die große bodenebene Dusche, beim Gehen schlug mir seine pralle Eichel heiß gegen die Schenkel. Ich öffnete meine Beine und klemmte seinen riesigen betonharten Ständer ein. Er war glühend heiß. Wie ein Brandzeichen auf meiner haut.

"Oh jaa, meine kleine Puttana, wir werden dich ficken. Wir werden dich so sehr ficken."

"ich weiß.", flüsterte ich keuchend, ich ergab mich, mein Verstand verabschiedete sich, die Angst vor dem was mich erwarten würde, wurde kleiner und verschwand dann völlig.

Das Tier in mir erwachte, die Stute, die sich decken läßt von geilen Hengsten. Ich besaufe mich geradezu an der Vorstellung, wie sie mich gleich wie ein Spielzeugpuppe abficken würden.

Dann stand ich mit geschlossenen Augen gegen die Wand gelehnt, das warme Wasser prasselte weich auf meinen Kopf, über meine Brüste, perlte über meine aufgestellten harten Nippel, begleitet von zwei riesigen Pranken, die mich gar nicht grob, sondern er sanft streichelten, dann immer fester kneteten. Zwei andere Hände waren an meinem Arsch, bedienten sich und ihren Besitzer, massierten ihn mit einer fast animalischen Hingabe. Der Wasserstrahl lief über meine Fotze, das Kribbeln machte mich so geil, saugende Lippen an meinen steinharten Nippeln, Lucas harte Bartstoppeln schabten und kratzten wie eine Drahtbürste über meine zarte Haut, die bald feuerrot leuchtete und genauso brannte, dann ging er küssend tiefer, über meinen Bauch zu meiner Fotze -

Gott! Dieser Bart wird meine Fotze blutig schruppen, doch das war jetzt egal, ich erlag meiner Gier nach einem Höhepunkt und ich gab mich ihm hin, VOLLKOMMEN!! Ich drückte mein Becken vor, hielt seinen Kopf umklammert, ließ mich im Stehen lecken. In mir drehte sich alles, ich konnte kaum noch klar denken, alles drehte sich um diese Lust, diese animalische triebhafte Gier nach meinem Orgasmus. Ich war vollkommen berauscht, mir schwanden die Sinne, mehr und mehr.

„Jaaa! Jaaahhh! Jaaaaaaahhhhh! Weiter, weiter, nicht aufhören!“, gleich würde ich explodieren…

Doch dann schob mich Andrea etwas von der Wand weg, rutschte hinter mich und setzte das kneten meines prallen Arsches fort. "Du hast so eine geile Arsch.", als sich seine Zunge in meinen Darm bohrte und gleichzeiitg meine Klit rau und hart versorgt wurde, versagten mir die Knie

"ooooooooooooooaahhhhhhhh!!",

"Was...macht....ihr...mit...mir!......Luca! ...Andrea!...Oh...Goooooott!!!.",

"Eure Zungen sind so geil. Fickt mich mit euren Zungen!", mir knallten schon wieder die Sicherungen raus.

"Oooh goooott!...Jaaa!...jaaaa!....jaaa!"

Andrea stand auf. Ich fühlte die Spitze eines Fingers an meiner Rosette. Ohne Zögern bohrte er mir einen Finger in meinen Arsch und schob mir seine Zunge in den Mund, sie schmeckte nach meinem Darm.

"Du mußte auch hier duschen.", grinste mich Andrea von oben herab an. Er hatte überhaupt keine Probleme, mir die Darmsäfte heraus zu lutschen und mich davon kosten zu lassen.

Auch mich störte es nicht, im Gegenteil, wie dieser Fickhengst mit mir umging, ließ mich vor Geilheit erschauern. Ich umfaßte sein Gesicht und saugte sein Zunge in meinen Mund, ich war jetzt gierig auf meinen Arschgeschmack.

"Solle ich dich spülen?", fragte er mich. Mit einem Blick voller Lust und Gier blickte ich ihn an:

"Nein. Ich will daß du mir deinen Schwanz in den vollen Darm fickst. Bohr ihn mir rein in meinen vollen Scheißebunker."

"Bist du sicher? Aber du wirst förmlich platzen. Si, wie du willst, du wirst ihn mir dann sauberlutschen, wenn ich mit dir fertig bin."

Luca machte Platz für seinen Freund, er wußte, daß mir die perversesten Gefühle bevorstanden, die eine Frau je erlebt habe, die ich erlebt habe, zumindest bis jetzt...

Dann griff Andrea unter meine Knie, ich legte meine Arme um seinen Hals und schwang mich auf seine Hüften, seine Arme griffen unter meine Schenkel und Arme, ich saß auf seinen Händen.

Luca griff nach dem betonharten Schwanz und setzte ihn gegen meine Rosette, die Nervenenden an meinem Schließmuskel sind immer äußerst reizbar, in diesem Moment setzte Andrea mir die Eichel dagegen.

Ich zuckte bei diesem geilen Gefühl, ließ mich von jetzt an völlig gehen. Er schob sein Becken vor, presste mit den Händen meinen Arsch gegen seine Latte, die Kuppe schob sich unaufhaltsam durch den engen Muskelring. Der Dehnungsschmerz und diese Lust ließen mich aufstöhnen, ich sog die Luft scharf ein. Andrea beobachtete mich, sah wie ich die Augen verdrehte, drückte weiter, ich riss meinen Mund auf, nur ein erstickter Laut, dann wußte er - ich wollte mehr, ich wollte jetzt ALLES. UND - er holte aus und rammte mit einem einzigen verdammten harten Stoß seinen Schwanz in meine viel zu enge Arschfotze.

Doch nur die Hälfte steckte in mir, mein Darm war einfach zu voll, doch jetzt war alles egal, ich wollte gefickt werden, egal was danach kommt, was mit mir passiert, ich bestand nur aus Ficken, ich hechelte und stieß schrille Schreihe aus, angefüllt mit purer dreckiger Geilheit.

"Ich ficke in deine Scheiße du scheiß Puttana! Du wirst alles ablutschen von meine Schwanz du dreckige Nutte. Ich ficke deine Scheiße!"

Mir wurde schwarz vor Augen, Andrea fickte mich wie ein Tier, immer härter und jetzt auch immer tiefer, dann steckte er doch noch komplett in mir drin. Hämmerte mir den vollen Darm komplett auseinander, es lief jetzt aus mir ungehindert heraus, alles wurde durch das permanent strömende Wasser sofort weggespült. Er fickte mir im wahrsten Sinne die Scheiße aus meiner Darmfotze. Er zertrümmerte mir regelrecht die Arschfotze.

Der Geruch war herb, doch das und die triebhafte anale Vergewaltigung trieben mich dazu, in animalisches Grunzen und keuchen zu verfallen. Ich ließ mich vollkommen gehen.

"Beiß mir in die Titten, Andrea! Beiß rein, ich will kommen!".

Er mußte seinen Rücken ganz schön krümmen, um da ranzukommen,

er biss so heftig zu und saugte an meinen steinharten Nippeln, daß ich vor **** und Lust aufschrie. Wie ein bissiger Straßenköter kaute er meine Titten durch, abwechselnd die eine dann die andere. Seine animalische Lust ließ ihn zum Tier werden. Ein Tier, daß seine zarte Beute fickt und vergewaltigt. Diesem brünstigen Geilfleisch das Leben aus dem Nuttenkörper herausfickt.

Nur Sekunden danach schwoll seine fette Eichel noch mal an und er spritzte mit einer Urgewalt ab, jeden einzelnen Spermastrahl spürte ich in mich hineinfeuern. Mit einem letzten brutalen Biss in meine Euter kam es mir so gewaltig, daß ich zum wiederholten Male in dieser Nacht ohnmächtig zusammensackte.

Aus meinem weit geöffneten Arschkanal lief es jetzt ohne Widerstand...

Als ich erwachte, war mein Darm sauber gespült, es roch alles frisch und ich fühlte mich so herrlich matt und durchgefickt...

Niklas steckte den Kopf durch die Tür, sah meinen zugerichteten Körper und grinste mich an, von Melli war nichts zu sehen oder hören.

Und die Kleine – tja, die hing mit überstrecktem Hals jetzt vor Andrea und hatte seinen halbsteifen vollständig im Rachen, die Wölbung war phantastisch anzusehen,

sie schluckte und saugte ihn so hingebungsvoll, daß er sich mit geschlossenen Augen ihr völlig hingab. Er hatte eben in mir abgespritzt – das konnte jetzt ewig dauern, ob sie das wußte? Wahrscheinlich war ihr das auch egal.

Ich war jetzt jedenfalls gründlich vorbereitet für den nächsten Arschfick, denn ich hatte noch lange nicht genug. Und jetzt war dieser Kanal absolut frei und durchgängig passierbar.

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